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	<title>Ralf Appelt &#187; Deutsch</title>
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		<title>re:publica</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade befinde ich mich noch auf der re:publica 2012 in Berlin. Ich habe sogar einen Internetzugang &#8211; kabelgebunden. Es war anzunehmen nach den Berichten der letzen Jahre, aber gleichzeitig hatte ich doch die Hoffnung zu meiner ersten re:publica mit einer &#8230; <a href="http://appelt.net/2012/05/republica/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade befinde ich mich noch auf der <a href="http://re-publica.de/12/">re:publica 2012</a> in Berlin. Ich habe sogar einen Internetzugang &#8211; kabelgebunden. Es war anzunehmen nach den Berichten der letzen Jahre, aber gleichzeitig hatte ich doch die Hoffnung zu meiner ersten re:publica mit einer neuen Location auch auf WLAN hoffen zu dürfen.<br />
Das Sessionangebot ist so vielfältig wie die ca. 3000 Besucher. Die Atmosphäre gefällt mir. Ich habe mir natürlich einige Sessions aus dem Bereich re:learn angesehen, allerdings gibt es auch bedingt durch die Vortragenden in diesem Bereich eine große Schnittmenge zu den Themen der <a href="http://educamps.de">EduCamps</a>.<br />
Ich habe es sehr genossen Sessions zu besuchen die auf den ersten Blick nicht viel mit Bildung zu tun haben. Das hält mich wach und flexibel. Außerdem lässt sich mit etwas Transferleistung vieles in unterschiedliche Bereiche übertragen.<br />
Statt Notizen zu machen habe ich mich (mal wieder) für SketchNotes entschieden um die von mir besuchten Sessions zu dokumentieren. Die Bilder gibt es auch <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/sets/72157629590420862/with/6995645810/">in voller Auflösung bei Flickr</a>.<br />

<a href='http://appelt.net/2012/05/republica/7141730433_ce78049a54_c/' title='7141730433_ce78049a54_c'><img width="150" height="150" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2012/05/7141730433_ce78049a54_c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="7141730433_ce78049a54_c" title="7141730433_ce78049a54_c" /></a>
<a href='http://appelt.net/2012/05/republica/7138280109_6b0330117c_c/' title='7138280109_6b0330117c_c'><img width="150" height="150" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2012/05/7138280109_6b0330117c_c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="7138280109_6b0330117c_c" title="7138280109_6b0330117c_c" /></a>
<a href='http://appelt.net/2012/05/republica/6992201492_c7b84f2979_c/' title='6992201492_c7b84f2979_c'><img width="150" height="150" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2012/05/6992201492_c7b84f2979_c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="6992201492_c7b84f2979_c" title="6992201492_c7b84f2979_c" /></a>
<a href='http://appelt.net/2012/05/republica/7138285573_f4996c1dcc_c/' title='7138285573_f4996c1dcc_c'><img width="150" height="150" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2012/05/7138285573_f4996c1dcc_c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="7138285573_f4996c1dcc_c" title="7138285573_f4996c1dcc_c" /></a>
<a href='http://appelt.net/2012/05/republica/7138287851_e98eb22d30_c/' title='7138287851_e98eb22d30_c'><img width="150" height="150" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2012/05/7138287851_e98eb22d30_c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="7138287851_e98eb22d30_c" title="7138287851_e98eb22d30_c" /></a>
<a href='http://appelt.net/2012/05/republica/6992207542_345de92d1b_c/' title='6992207542_345de92d1b_c'><img width="150" height="150" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2012/05/6992207542_345de92d1b_c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="6992207542_345de92d1b_c" title="6992207542_345de92d1b_c" /></a>
<a href='http://appelt.net/2012/05/republica/6992904928_0361fed5e1_c/' title='6992904928_0361fed5e1_c'><img width="150" height="150" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2012/05/6992904928_0361fed5e1_c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="6992904928_0361fed5e1_c" title="6992904928_0361fed5e1_c" /></a>
<br />
Erstmal gibt es das ganze hier einfach unkommentiert und sobald ich Zeit und Muße habe gibt es noch ein paar Ergänzungen dazu.</p>
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		<title>Corporate Learning Camp &#8211; #clc11</title>
		<link>http://appelt.net/2011/09/corporate-learning-camp-clc11/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[personalentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 9.-10. September war ich beim Corporate Learning Camp in Darmstadt. Organisiert wurde es von Hessenmetall und in Person von Karl-Heinz Pape. Veranstaltungsort war die TU Darmstadt. Teilnehmer waren im Wesentlichen Trainer, Unternehmensvertreter aus den Bereichen Personalentwicklung &#038; Trainingsabteilungen, Trainingsorganisationen &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/09/corporate-learning-camp-clc11/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA094339.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA094339-225x300.jpg" alt="" title="RA094339" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7119" /></a>Vom 9.-10. September war ich beim Corporate Learning Camp in Darmstadt. Organisiert wurde es von Hessenmetall und in Person von <a href="http://khpape.wordpress.com/">Karl-Heinz Pape</a>. Veranstaltungsort war die TU Darmstadt. Teilnehmer waren im Wesentlichen Trainer, Unternehmensvertreter aus den Bereichen Personalentwicklung &#038; Trainingsabteilungen, Trainingsorganisationen und Hochschulangehörige.<br />
Es gab trotz der vielen Barcamp Neulinge eine Vielzahl von interessanten Sessionangeboten und ich hatte mehrfach das Problem, dass mehrere Themen die mich interessierten sich überschnitten. Trotzdem würde ich mich gegen eine Gewichtung von Sessions aussprechen, so wie es in der Abschlussrunde vorgeschlagen wurde.<span id="more-7115"></span><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/6129272301/in/photostream/"><br />
Sessionplan Tag 1<br />
</a><br /><a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/6131936807/in/photostream/"><br />
Sessionplan Tag 2</a></p>
<h3>Meine Sessions am 1. Tag</h3>
<p>Am Ersten Barcamp Tag habe ich Sessions zu folgenden Themen besucht:</p>
<ul class="green-list">
<li><strong>Ist Weiterbildung eine Fehlinvestition?</strong><br />
Erkenntnis der ersten Session: &#8220;Trainings&#8221;abteilungen (s. auch nächstes Sessionfazit) müsseen eher Diagnostiker und<!--more--> Methodenkenner als inhaltliche Experten sein. Das entspricht m.E. dem &#8220;neuen&#8221; Verständnis der Lehrerrolle. (vgl. Wildt &#8220;Shift from Teaching to Learning&#8221;)</li>
<li><strong>Das Ende des Personalentwicklers</strong><br />
Ein Ergebnis der Session war für mich die <a href="http://ralfatweets.posterous.com/aufgaben-der-personalentwickler-clc11">Aufgabenklärung der Personalentwicklung</a> und die Feststellung das Training und Personalentwicklung sinnvoller Weise zusammengehören sollten. Ansonsten ist auf jeden Fall ein Unterschied zwischen einer Trainingsabteilung und der Personalentwicklungsabteilung zu machen. Aus meiner Sicht sind Personalentwickler nicht diejenigen die tatsächlich einen Mitarbeiter in eine Richtung entwickeln können. Sie sind eher &#8220;Hebammen&#8221; indem sie möglichst brauchbare Rahmenbedingungen schaffen. </li>
<li><strong>Lernende Organisation</strong><br /> Zu dieser Session gibt es eine Präsentation und einen eigenen <a href="http://schaller-organisation.de/2009/12/19/lernende-organisation/">Blogbeitrag</a>. Eine eigene Zusammenfassung spare ich mir an dieser Stelle.</li>
<li><strong>Muss es gleich ein LMS sein?</strong><br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/lms-features.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/lms-features-300x134.jpg" alt="" title="lms-features" width="300" height="134" class="alignright size-medium wp-image-7155" /></a>Wir haben diskutiert welche Vor- und Nachteile ein MS für Unternehmen/Organisationen hat und wo ein solches System Sinn macht. Bereits aus der <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/lms-features.jpg">Featureliste</a> die während der Session für ein LMS zusammengestellt wurde hat sich m.E. die Antwort ableiten lassen: Es kommt drauf an. Ich kann mir weiterhin vorstellen, dass es für einige Unternehmen sinnvoll erscheint ein großes LMS zu betreiben, allerdings halte ich in jedem Fall offene Schnittstellen und Daten(bank)formate für sehr wichtige Eigenschaften. Während der Session (war es diese?) wurde auch darauf hingeweisen, dass oftmals kleine Fachabteilungen sich bereits eigene, funktionierende Lösungen geschaffen haben. Diese sollten möglichst nicht zu Gunsten eines LMS gestrichen werden. Auch externe Trainer sollten die Teilnehmer eines Kurses/Workshops nicht anschließend in ein eigenes System locken, wenn grundsätzlich Unternehmensinterne, vielleicht trivialere Lösungen, vorhanden sind. In jedem Fall ist die Usability der Lernenden zu berücksichtigen. Ein wichtiger Punkt hierbei ist der Aspekt des Single-Sign-On.</li>
</ul>
<h3>Meine Sessions Tag 2.</h3>
<p>Am Zweiten Veranstaltungstag habe ich mich deutlich zurück gehalten. Die erste Session war eine Fehlentscheidung für mich und ich habe sie relativ schnell wieder verlassen. Ich nutzte die Zeit um meine spontane Session zum Thema Visualisierung ein wenig vor zu bereiten.</p>
<ul class="green-list">
<li><strong>Softskills  &#8211; Wie viel E-Learning vertragen sie?</strong><br />
Die Diskussion wieder zu geben spare ich mir an dieser Stelle einfach <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Visualisierung</strong><br />
Diese Session habe ich selbst provoziert. Ich wollte mich eigentlich von erfahrenen Trainern updaten lassen was Visualisierungstechniken z.B. an Flipchart und Pinwand angeht. Schnell kamen wir aber in die Diskussion darüber wie Visualisierung eingesetzt werden kann und soll. Ob sie nicht eher vom Inhalt ablenkt und ob es nicht eher um die Nutzung von Metaphern geht. Es wurden während der Session viele Dinge geäussert die für mich äusserst interessant waren. Parallel wurden einige Informationen zum Thema in einem Etherpad Dokument gesammelt. Ich habe diese Informationen noch ein wenig angereichert und und stelle sie nachfolgend zuer Verfügung.</li>
<li><strong>LDL in der betrieblichen Weiterbildung</strong><br />
Oliver Tacke hat hierzu selbst einen Abschnitt <a href="http://www.olivertacke.de/2011/09/11/neue-lust-neuer-frust/">in seinem Blogbeitrag</a> zum CLC.</li>
<li><strong>Flipped Classroom</strong><br />
s. <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/09/11/der-flipped-classroom-auf-dem-clc11/">Blogbeitrag bei Christian Spannagel</a></li>
</ul>
<p>[separator]</p>
<h2>Session Visualisierung</h2>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA104369.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA104369-228x300.jpg" alt="" title="RA104369" width="228" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7120" /></a>Erstmals ist mir ein alternatives Visualisierungskonzept bei den <a href="http://www.commoncraft.com/">CommonCraft</a> Videos aufgefallen. Das Motto ist im Prinzip &#8220;Thema XY in einfachem englisch&#8221; und das wird dann als kurzes Video angeboten. Das ganze nennt sich &#8220;<a href="http://www.e-teaching.org/technik/aufbereitung/animation/legetechnik/makingof_html">Legetechnik</a>&#8220;.</p>
<p>Eines typisches Beispiel ist das Video &#8220;<a href="http://www.commoncraft.com/video/wikis">Wikis in plain english</a>&#8220;. Zu den CommonCraft Videos gesellten sich schnell weitere Visualisierungen die ich bemerkenswert fand. Das waren zum einen zahlreiche Infografiken die durch das Internet geistern und Datenmaterial auf interessante Art und Weise repräsentierten. Unter dem Stichwort &#8220;Graphic Recording&#8221; und &#8220;Visual Facilitating&#8221; entstehen quasi als visuelle Protokolle von Veranstaltungen und Vorträgen Bilder wie &#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/frauleinschiller/5075436708/sizes/s/in/set-72157622920201792/">If you really want to change the world</a>&#8221; von <a href="http://annalenaschiller.com/">Annalena Schiller.</a><br />
Dies ist auch in der Visualisierung des Vortrags &#8220;Changing Education Paradigms&#8221; von Sir Ken Robinson schön zu sehen.</p>
<p><iframe width="680" height="383" src="http://www.youtube.com/embed/zDZFcDGpL4U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgend etwas derartiges wollte ich meinen Workshop- und Lehrveranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern auch gerne anbieten. Eines der ersten Ergebnisse war <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/5684170214/">ein Ablaufplan zu einem Micro-Workshop der in die Funktionsweise von Blogs einführen sollte</a>.<br />
Erstellt hatte ich diesen mit <a href="http://www.neuland-world.com/EU/kreiden-und-stifte-dsrhfptj6hy/pastellkreiden-fuer-visualisierung-mtx55ckqxoi.html">Pastelkreide</a> und Flipchart Markern. Mittlerweile bin ich den Neuland Produkten etwas verhaftet (ich bekomme für diese Hinweise kein Geld <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Die Marker gefallen mir farblich sehr gut. In der Session hatte ich z.B. den mit der <a href="http://www.neuland-world.com/EU/marker-fuer-papier-9uek9p0tz9z/trainermarker-neuland-bigone-kaltgrau-d5t71q1mmxc.html?klv=true">Farbe &#8220;Kaltgrau&#8221;</a> und als Alternative zur Kreide den &#8220;<a href="http://www.neuland-world.com/EU/marker-fuer-papier-9uek9p0tz9z/copic-wide-marker-goldgelb-k4q554zro8q.html?klv=true">Textmarker</a>&#8221; gezeigt.</p>
<p>Für Hinweise zum Thema Visualisierung, egal ob Literatur- oder Materialtipps, Hinweise auf Veranstaltungen o.ä. bin ich sehr dankbar, am besten einfach als Kommentar, dann steht es allen Lesern des Beitrags auch zur Verfügung. Nachfolgend bereits erste Ergebnisse aus meiner Erfahrung und dem Kreise der Sessionteilnehmer.</p>
<p>Sehr eindrucksvoll fand ich im Übrigen die <a href="http://www.michael-giesecke.de/wako3d/texte/05_verarbeiten/uebung/einbein.htm">&#8220;Einbein, Zweibein, Dreibein, Vierbein&#8221;-Geschichte</a> die uns Dirk Nitschke erzählte.</p>
<h4>Artikel zum Thema der Session:</h4>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/20/Interview-Infografik">http://www.zeit.de/2011/20/Interview-Infografik</a><br />
<a href="http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/">http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/</a></p>
<h4>Bücher zum Thema der Session:</h4>
<p><strong>Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/Auf-Serviette-erkl%C3%A4rt-%C3%BCberzeugen-pr%C3%A4sentieren/dp/3868810161">Amazon</a></p>
<p><strong>bikabloo 2.0</strong><br />
<a href="http://www.neuland-world.com/EU/dialogwerkzeuge-jc4rdwszaiw/bikablo-2-0-fyjflqqujor.html">Neuland</a></p>
<p><strong>Sichtbar. Die besten Visualisierungs-Tipps für Präsentation und Training</strong><br />
<a href="https://www.amazon.de/Sichtbar-besten-Visualisierungs-Tipps-Pr%C3%A4sentation-Training/dp/3936075131/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1315650740&#038;sr=8-2">Amazon</a><br />
Hier wird der erste Schritt vor dem zweiten gemacht: Zumindest die ersten 50 Seiten beschäftigen sich erstmal damit, wie man zur Idee und Bildkomposition kommt &#8211; danach kommen erst Gimmicks wie Formen, Männchen, schöne Schrift, Farben, Schatten.</p>
<h4>Präsentationstools</h4>
<p>Als alternative zu Powerpoint wurde noch Prezi erwähnt. Ich bin davon nicht wirklich überzeugt, aber der Link zur Wikipediaseite kann hier ja nicht schaden.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prezi">http://de.wikipedia.org/wiki/Prezi</a><br />
Hinweis eines Teilnehmers: Besonders sinnvoll in Verbindung mit Interaktivem Whiteboard</p>
<p>Bedanken möchte ich mich bei den Sessionteilnehmern besonders für die Hinweise die den Weg in das <a href="http://ietherpad.com/clc11-visualisierung">Etherpad-Dokument</a> geschafft haben, welches während der Session zur Verfügung stand und Grundlage für diesen Beitrag war.</p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p>Weitere Blogbeiträge um CLC11 die hier keine Verwendung gefunden haben gibt es z.B. bei </p>
<ul class="green-list">
<li><a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2011/09/11/clc11-eine-kleine-nachlese/">Monika König</a></li>
<li><a href="http://herrlarbig.de/en/2011/09/10/notizen-vom-colearncamp-clc11/">Torsten Larbig</a></li>
<p><ins datetime="2011-09-12T07:01:03+00:00">Update:</ins>
<li><a href="http://khpape.wordpress.com/2011/09/11/clc11-erstes-corporatelearningcamp-mit-80-begeisterten-teilnehmern/">Karlheinz Pape</a></li>
<li><a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2011/09/clc11-nachlese.html">Ellen Trude</a></li>
<li><a href="http://haydecker.de/2011/09/notizen-vom-clc11-in-darmstadt/">Joachim Haydecker</a></li>
</ul>
<p>Die <a href="http://colearncamp.hessenmetall.de/networks/wiki/index.Dokumentation">Dokumentation der Sessions</a> ist in der <a href="http://colearncamp.hessenmetall.de">Community zur Veranstaltung</a> zu finden.</p>
<p>PS: Ich habe auch einige Photos gemacht. <del datetime="2011-09-12T06:49:58+00:00">Link folgt.</del><br />
<object width="400" height="300"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2F&#038;set_id=72157627631663792&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=104087"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=104087" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2F&#038;set_id=72157627631663792&#038;jump_to=" width="533" height="400"></embed></object></p>
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		<title>Ringvorlesung Medienkompetenz &#8220;Social Software im Bildungsbereich – Schwerpunkt Blogs&#8221;</title>
		<link>http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/</link>
		<comments>http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[social software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inhalte diese Beitrags beziehen sich auf meinen Beitrag Social Software im Bildungsbereich – Schwerpunkt Blogs zur Ringvorlesung Medienkompetenz &#8211; digitale Medien in Studium, Lehre und Beruf. Fragen, Anregungen &#038; Ideen Fragen, Anregungen &#038; Ideen können Sie hier als Kommentar &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inhalte diese Beitrags beziehen sich auf meinen Beitrag <em>Social Software im Bildungsbereich – Schwerpunkt Blogs</em> zur <a href="http://www.rrz.uni-hamburg.de/nc/news/news-artikel/article/47/ringvorlesung-medienkompetenz.html">Ringvorlesung Medienkompetenz &#8211; digitale Medien in Studium, Lehre und Beruf</a>.</p>
<h3>Fragen, Anregungen &#038; Ideen</h3>
<p>Fragen, Anregungen &#038; Ideen können Sie hier als Kommentar posten oder während der Veranstaltung <a href="http://ietherpad.com/rvl-meko">im kollaborativen Protokoll</a> festhalten. Selbstverständlich können wir unabhängig davon auch in der Präsenzveranstaltung Fragen klären.<br />
Die Kommentarfunktion steht Ihnen auch im Anschluß an die Veranstaltung zur Verfügung.<br />
<span id="more-6551"></span></p>
<h3>Begriffe</h3>
<h3>Web 2.0 </h3>
<p>Das Internet ist nicht mehr nur ein Ort der Programmierern, Agenturen und großen Unternehmen einen Raum zur Veröffentlichung bietet und den &#8220;normalen&#8221; Benutzer zum Konszumieren &#8220;verdammt&#8221;.<br />
Für die Produktion und Veröffentlichung eigener Inhalte ist ein Zugang zum Internet im Prinzip völlig ausreichend.<br />
<div id="attachment_6556" class="wp-caption alignnone" style="width: 274px"><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/234877734_e4ee5c1279_o.png"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/234877734_e4ee5c1279_o-264x300.png" alt="" title="Web 1.0 vs. Web 2.0" width="264" height="300" class="size-medium wp-image-6556" /></a><p class="wp-caption-text">Web 1.0 vs. Web 2.0</p></div><sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_0_6551" id="identifier_0_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Photo POPOEVER auf Flickr Web 1.0 vs. Web 2.0">1</a>))</sup></p>
<h4>Social Software</h4>
<blockquote><p>&#8230;ist ein Modewort für Software, die der menschlichen Kommunikation und der Zusammenarbeit dient&#8230;<sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_1_6551" id="identifier_1_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Seite &bdquo;Soziale Software&ldquo;. In: Wikipedia, Die freie Enzyklop&auml;die. Bearbeitungsstand: 9. Februar 2011, 19:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Soziale_Software&amp;#038;oldid=85078078 (Abgerufen: 12. Mai 2011, 12:18 UTC) ">2</a>))</sup> </p></blockquote>
<blockquote><p>Social Software sind solche internetbasierten Anwendungen, die Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement in den (Teil-) Öffentlichkeiten hypertextueller und sozialer Netzwerke unterstützen.<sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_2_6551" id="identifier_2_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Jan Schmidt: Social Software: Onlinegest&uuml;tztes Informations-, Identit&auml;ts- und Beziehungsmanagement. In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Nr 2/2006 S.2">3</a>))</sup> </p></blockquote>
<h3>Blogs</h3>
<blockquote><p>&#8230;Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.<sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_3_6551" id="identifier_3_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Seite &bdquo;Blog&ldquo;. In: Wikipedia, Die freie Enzyklop&auml;die. Bearbeitungsstand: 5. Mai 2011, 05:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&amp;#038;oldid=88475014 (Abgerufen: 12. Mai 2011, 12:19 UTC) ">4</a>))</sup></p></blockquote>
<blockquote><p>A Blog is as system which aims to log Information on the web in a reverse chronological order. These logged Information have a Permalink and a timestamp.<sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_4_6551" id="identifier_4_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Definition of Blog">5</a>))</sup> </p></blockquote>
<p>Einige weitere Erläuterungen zu <a href="http://loveitorchangeit.com/veranstaltungen/social-media-web-20/">Grundlagen im Bereich social Software / Web 2.0 Dienste</a> finden Sie hier.<br />
Wie es aktuell um die Nutzung des Social Web im deutschsprachigen Raum steht zeigt eine <a href="http://www.socialmedia-blog.de/2011/05/social-media-nutzerzahlen-deutschland-2011/">Infografik im Social Media Blog</a>. Die <a href="http://www.delicious.com/Cocomore_Social_Links/Nutzerzahlen_Q2_2011">Quellen für das Zahlenmaterial der Infografik</a> sind <a href="http://www.delicious.com/Cocomore_Social_Links/Nutzerzahlen_Q2_2011">hier</a> zu finden.</p>
<h3>It&#8217;s all about sharing</h3>
<blockquote><p>Wenn du einen Apfel hast und ich habe einen Apfel und wir tauschen die Äpfel,  wird jeder von uns nach wie vor einen Apfel haben.<br />
Aber wenn du eine Idee hast und ich habe eine Idee und wir tauschen diese Ideen aus, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben.<br />
<span class="alignright">(George Bernhard Shaw)</span></p></blockquote>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/Shaw.png" alt="" title="Shaw" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-6562" /><br />
<sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_5_6551" id="identifier_5_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bildquelle: better taste than sorry ">6</a>))</sup></p>
<h3>Technik vs. Kultur</h3>
<p>Wissen, Informationen, Lerninhalte, &#8230; zu teilen ist nicht primär eine Frage der Technik, sondern eine Frage der Kultur.<br />
<img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/8174103_81b11b0a53_z-300x214.jpg" alt="Sharing Technik " title="Sharing Technik " width="300" height="214" class="alignnone size-medium wp-image-6569" /><sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_6_6551" id="identifier_6_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Michael Chen bei flickr sharing ">7</a>))</sup> <img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/4582294721_b53a1879ee_z-300x199.jpg" alt="Sharing Kultur" title="Sharing Kultur" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-6570" /><sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_7_6551" id="identifier_7_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ben Grey bei flickr sharing ">8</a>))</sup></p>
<h3>Bedeutung für den Bildungsbereich</h3>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/lernkultur2null-500x160.jpg" alt="" title="lernkultur2null" width="500" height="160" class="alignnone size-large wp-image-6580" /> <sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_8_6551" id="identifier_8_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Courosa auf flickr Open teaching &amp;#8211; thinning the walls ">9</a>))</sup></p>
<ul class="green-list">
<li>Jeder Schüler auch ein Lehrer?</li>
<li>Neuer Lehrerrolle? Der Lehrer als Facilitator s. auch <a href="http://englisch.schule.de/didlehr.htm#facilitator">http://englisch.schule.de/didlehr.htm#facilitator</a></li>
<li>Von frontalem zu dezentralem/vernetztem Unterricht?</li>
<li>Von geschlossenen Klassen- und Seminarräumen zu Transparenz?</li>
</ul>
<p>In der hochschuldidaktischen Diskussion wird hierzu der „shift from teaching to learning“ benannt. Wildt spricht von „&#8230;der Abkehr von einer Input-Steuerung des Bildungs bzw. Hochschulsystems [...]. Die in den Fachkulturen an Hochschulen zumeist herrschende Lehre, dass es im didaktischen Geschehen auf die „Content-Orientierung“, d. h. auf Darstellung und Vermittlung von Lehrinhalten ankommt, verliert zunehmend an Einfluss.“<sup>((<a href="http://appelt.net/2011/05/ringvorlesung-medienkompetenz/#footnote_9_6551" id="identifier_9_6551" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wildt, J. (2002): Vom Lehren zum Lernen. Zum Wandel der Lernkultur in modularisierten
Studienstrukturen. In: Berendt, B. u. Voss, H.-P. u. Wildt, J. (Hrsg.): Neues Handbuch
Hochschullehre. Berlin">10</a>))</sup></p>
<h3>Beispiele</h3>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/sweb-300x135.jpg" alt="" title="Learning Objects" width="300" height="135" class="alignright size-medium wp-image-6582" /><br />
<h4>Seminar &#8220;Lernen im social Web&#8221;</h4>
<p><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/">Seminarblog</a><br />
<a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/links/">Persönliche Blogs der Seminarteilnehmer</a><br />
<a href="http://bit.ly/bundles/ralfa/1">Learning Objects</a><br />
<a href="http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/">Reflexion</a></p>
<h4>Open Course &#8220;Zukunft des Lernens&#8221;</h4>
<h5>Infrastruktur der Veranstalter</h5>
<p><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/">Website</a><br />
<a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/kursblog/">Blog</a><br />
<a href="http://hashtags.org/opco11">Hashtag</a> (<a href="http://twitter.com/#!/search/%23opco11">#opco11</a>)<br />
<a href="http://www.ustream.tv/channel/opco11">UStream Channel</a><br />
Newsletter</p>
<h5>Infrastruktur die durch die TN ergänzt wurde</h5>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/opco11kursstruktur.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/opco11kursstruktur-300x199.jpg" alt="" title="opco11kursstruktur" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-6589" /></a><a href="http://wiki.kremsner.eu/doku.php">Teilnehmerliste in einem Wiki</a><br />
<a href="http://groups.diigo.com/group/opco11">Gruppe bei diigo (social Bookmarks)</a><br />
<a href="http://www.icerocket.com/search?tab=blog&#038;fr=h&#038;q=opco11&#038;x=24&#038;y=17">Blogs der einzelnen Teilnehmer</a><br />
<a href="http://ietherpad.com/Bildungsvisionen">Etherpad Dokument zum Thema der ersten Woche &#8220;Bildungsvisionen&#8221;</a><br />
<a href="http://ietherpad.com/networking">Etherpad Dokument zum Thema der zweiten Woche &#8220;Netzwerke&#8221;</a><br />
<a href="http://audioboo.fm/tag/opco11">Audioboo</a> z.B.<br />
<object data="http://boos.audioboo.fm/swf/fullsize_player.swf" height="129" id="boo_embed_350607" type="application/x-shockwave-flash" width="400"><param name="movie" value="http://boos.audioboo.fm/swf/fullsize_player.swf" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="salign" value="lt" /><param name="bgColor" value="#FFFFFF" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="window" /><param name="FlashVars" value="mp3Author=Maurek&amp;mp3=http%3A%2F%2Faudioboo.fm%2Fboos%2F350607-zwischenbilanz-der-ersten-opencourse-2011-woche.mp3%3Fsource%3Dembed&amp;mp3Title=Zwischenbilanz+der+ersten+Opencourse+2011+Woche&amp;rootID=boo_embed_350607&amp;mp3LinkURL=http%3A%2F%2Faudioboo.fm%2Fboos%2F350607-zwischenbilanz-der-ersten-opencourse-2011-woche&amp;mp3Time=11.41am+07+May+2011" /><a href="http://audioboo.fm/boos/350607-zwischenbilanz-der-ersten-opencourse-2011-woche.mp3?source=embed">Listen!</a></object></p>
<h4>Social Software in dieser Ringvorlesung</h4>
<p>Die Beiträge zu dieser Ringvorlesung werden als Video im Internet verfügbar gemacht. Dies kann der erste Einstieg sein, die Diskussion zu den Beiträgen auch ausserhalb des Veranstaltungsraumes und der Veranstaltungszeit weiter zu führen oder dort sogar zu beginnen. Den Beitrag von Michael Heinecke am 28.04.2011 habe ich mir zuhause auf dem Sofa angesehen, weil ich nicht zur Veranstaltung selbst kommen konnte. Ich hatte ein paar Anmerkungen zu den Inhalten des Vortrags die möglicherweise in der anschliessenden Diskussion bereits zur sprache kamen, auf dem Video aber nicht enthalten waren. Ich habe <a href="http://appelt.net/2011/05/anmerkungen-zur-vorlesung-elearning-lehre-neu-denken/">meine Anmerkungen in diesem Blog festgehalten</a> und <a href="http://twitter.com/#!/ralfa/status/67973208875335680">per Twitter um Rückmeldung dazu gebeten</a>. Selbstverständlich habe ich Michael Heinecke noch einmal direkt über den Beitrag informiert. <a href="http://appelt.net/2011/05/anmerkungen-zur-vorlesung-elearning-lehre-neu-denken/comment-page-1/#comments">Vier Personen haben auf diesen Eintrag mit einem Kommentar reagiert.</a> Einer von Ihnen war Michael Heinecke. </p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Ich wollte die Grundlagen von social Software und Blogs, sowie die möglichen damit verbundenen Veränderungen in den unterschiedlichen Bildungsbereichen aufzeigen. Der Schwerpunkt lag hier bei Blogs im Bereich der Hochschule. Es sei jedoch erwähnt, dass es keinen Bildungsbereich gibt (Kindergarten, Schule, Hochschule, berufliche Aus- und Weiterbildung, Erwachsenenbildung, außerschulische Jugendarbeit sowie nicht formale und informelle Bildung von Blogs und social Software profitieren können. Voraussetzung ist jeweils eine entsprechende Lern- und Organisationskultur bzw. die Bereitschaft sich auf eine Veränderung der Kultur einzulassen. Abgerundet wurden die theoretischen Überlegungen durch konkete Beispiele wie social Software / Blogs zur Unterstützung von Bildungsprozessen eingesetzt werden können.</p>
<p><ins datetime="2011-05-24T08:53:18+00:00">Update:</ins><br />
Die Sitzung ist nun online verfügbar.<br />
<script type='text/javascript' src='http://lecture2go.uni-hamburg.de/jw/swfobject.js'></script>
<div id='container'>	<a href='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer'>Get the Flash Player</a> to see this player.</div>
<p><script type='text/javascript'>var s1 = new SWFObject('http://lecture2go.uni-hamburg.de/jw5.0/player-licensed.swf','ply','480','250','9','#FFFFFF');s1.addParam('allowfullscreen','true');s1.addParam('allowscriptaccess','always');s1.addParam('flashvars','autostart=false&#038;fullscreen=true&#038;image=http://lecture2go.uni-hamburg.de/logo/l2g-flash.jpg&#038;bufferlength=2&#038;streamer=rtmp://fms.rrz.uni-hamburg.de:1935/vod&#038;file=37l2grziv006/mk_appelt_2011-05-12_18-14.mp4&#038;screencolor=#1A1818');s1.write('container');</script></p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6551" class="footnote">Photo <a href="http://www.flickr.com/photos/popoever/">POPOEVER</a> auf Flickr <a href="http://www.flickr.com/photos/popoever/234877734/in/photostream/">Web 1.0 vs. Web 2.0</a></li><li id="footnote_1_6551" class="footnote">Seite „Soziale Software“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. Februar 2011, 19:14 UTC. URL: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Soziale_Software&#038;oldid=85078078">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Soziale_Software&#038;oldid=85078078</a> (Abgerufen: 12. Mai 2011, 12:18 UTC) </li><li id="footnote_2_6551" class="footnote">Jan Schmidt: Social Software: Onlinegestütztes Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement. In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Nr 2/2006 S.2</li><li id="footnote_3_6551" class="footnote">Seite „Blog“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Mai 2011, 05:03 UTC. URL: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&#038;oldid=88475014">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&#038;oldid=88475014</a> (Abgerufen: 12. Mai 2011, 12:19 UTC) </li><li id="footnote_4_6551" class="footnote"><a href="http://appelt.net/2009/10/definition-blog/">Definition of Blog</a></li><li id="footnote_5_6551" class="footnote">Bildquelle: <a href="http://bettertastethansorry.com/network/">better taste than sorry</a> </li><li id="footnote_6_6551" class="footnote"><a href="http://www.flickr.com/photos/michaelchen/">Michael Chen</a> bei flickr <a href="http://www.flickr.com/photos/michaelchen/8174103/in/photostream/">sharing</a> </li><li id="footnote_7_6551" class="footnote"><a href="http://www.flickr.com/photos/ben_grey/">Ben Grey</a> bei flickr <a href="http://www.flickr.com/photos/ben_grey/4582294721/in/photostream/">sharing</a> </li><li id="footnote_8_6551" class="footnote"><a href="http://www.flickr.com/photos/courosa/">Courosa</a> auf flickr <a href="http://www.flickr.com/photos/courosa/3327017298">Open teaching &#8211; thinning the walls</a> </li><li id="footnote_9_6551" class="footnote">Wildt, J. (2002): Vom Lehren zum Lernen. Zum Wandel der Lernkultur in modularisierten<br />
Studienstrukturen. In: Berendt, B. u. Voss, H.-P. u. Wildt, J. (Hrsg.): Neues Handbuch<br />
Hochschullehre. Berlin</li></ol>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
<enclosure url="http://audioboo.fm/boos/350607-zwischenbilanz-der-ersten-opencourse-2011-woche.mp3?source=embed" length="182" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>OpenCourse &#8211; Zukunft des Lernens</title>
		<link>http://appelt.net/2011/03/opencourse-zukunft-des-lernens/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 20:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[opco11]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich auf eine Veranstaltung ganz besonderer Art hinweisen. Es handelt sich um den Kurs &#8220;Zukunft des Lernens&#8221;. Der OpenCourse Zukunft des Lernens richtet sich an alle, die an der Zukunft des Lernens in der Mediengesellschaft, an &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/03/opencourse-zukunft-des-lernens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/opcotag.jpg" alt="" title="opco11" width="216" height="95" class="alignright size-full wp-image-6023" />An dieser Stelle möchte ich auf eine Veranstaltung ganz besonderer Art hinweisen. Es handelt sich um den Kurs &#8220;Zukunft des Lernens&#8221;. </p>
<blockquote><p>Der OpenCourse Zukunft des Lernens richtet sich an alle, die an der Zukunft des Lernens in der Mediengesellschaft, an der Zukunft des mediengestützten Lernens und an der Zukunft des Lernens allgemein interessiert sind. Inhalte des Kurses sind aktuelle und zukünftige Trends im Bildungsbereich, die durch den Einsatz neuer Medien ermöglicht, unterstützt und vorangetrieben werden wie auch die Herausforderungen, die sich durch die Mediennutzung in unserer Gesellschaft ergeben. Der Kurs lädt zum aktiven, diskursiven Miteinander im Netz ein! Eine Agenda mit wöchentlich neuen Themen setzt den Rahmen, der durch die Beiträge und den Austausch von Experten, Teilnehmern und Interessierten gefüllt wird!</p></blockquote>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos und findet online statt. Zu den Veranstaltern gehören Jochen Robes vom <a href="http://weiterbildungsblog.de">Weiterbildungsblog</a> und einige Mitarbeiter von <a href="http://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/">studiumdigitale</a>, der zentralen eLearning-Einrichtung, Goethe-Universität Frankfurt/M. </p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href="http://opencourse2011.de">opencourse2011.de</a> der Hashtag zur Veranstaltung ist <a href="http://twitter.com/#!/search/opco11">#opco11</a></p>
<h3>Twitterliste</h3>
<p>Ich habe angefangen eine <a href="http://twitter.com/#!/ralfa/opco11">Liste mit twitternden opco11 Teilnehmern</a> zu erstellen. Da fehlen sicher noch einige. Bitte kurz melden und ich ergänze asap.</p>
<h3>MOOC</h3>
<p><iframe title="YouTube video player" width="448" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/eW3gMGqcZQc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Ähnliche Veranstaltungen</h3>
<p>Jochen Robes hatte  schon <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/27/campus-innovation-2009/">2009</a> und <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/11/19/opencourseware-und-facebook-mba-modelle-fur-life-long-learning/">2010</a> auf der Campus Innovation über ähnlichen Veranstaltungen/Lernarrangements berichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen im social Web &#8211; ein Seminarrückblick</title>
		<link>http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/</link>
		<comments>http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Teaching]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>
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		<category><![CDATA[microblogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;Lernen im social Web&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;<a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/">Lernen im social Web</a>&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich in diesem Semester fast 80 Studierende anmeldeten und 34 von Ihnen auch tatsächlich teilnahmen. Dies bedeutet für mich zunächst die Arbeitsformen anzupassen und zu überlegen wie ein Leistungsnachweis erworben werden kann, ohne dass die Leistung nur von mir genossen werden kann. </p>
<h3>Einstieg &#038; Themen</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen-300x167.jpg" alt="" title="lisw-themen" width="300" height="167" class="alignright size-medium wp-image-5811" /></a>Zum Einstieg in das Seminar habe ich die Studierenden <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/04/essay-lernen-im-social-web/">Essays erstellen</a> lassen. Hierdurch setzen sich die Studierenden bereits zu Beginn des Seminars mit dem Thema auseinander, haben Gelegenheit ihre eigene Position zum Thema zu reflektieren und entwickeln auf dieser Grundlage und den individuellen Vorkenntnissen eigene Fragestellungen die zur Bereicherung der Diskussionen im Seminar beitragen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben wir gemeinsam Themen gesammelt mit denen sich die Teilnehmer im Seminar beschäftigen wollen und haben hieraus im Laufe des Seminars einen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/about/">Ablaufplan</a> entwickelt.</p>
<h3>Methodisches</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme-300x240.jpg" alt="Seminarnotizen" title="Seminarnotizen" width="300" height="240" class="alignright size-medium wp-image-5814" /></a>Neben den bereits erwähnten Essays habe ich n diesem Seminar zwei weitere Methoden zum Einsatz gebracht mit denen ich sehr zufrieden war. Zum Einen wurden für die einzelnen Seminarsitzungen kollaborative Protokolle erstellt. Diese Protokolle (Bei den Links unter <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/links/">Seminarnotizen</a> zu finden) haben mit mit dem Etherpad-Klon <a href="http://typewith.me/">typewith.me</a> und dem <a href="http://mms.uni-hamburg.de/services/notebookcenter/">Notebookcenter der Fakultät EPB</a> erstellt. Dies war für die Studierenden und für mich extrem hilfreich. Für alle bestand so die Möglichkeit die Dinge festzuhalten die wichtig erschienen und ich hatte im Nachgang die Möglichkeit zu sehen welche Aspekte die Studierenden für so wichtig hielten dass sie in das Protokoll aufgenommen wurden oder welche Fragen zwischendurch entstanden sind. Teilweise wurden in den Protokollen auch Fragen geklärt, ohne den Veranstaltungsverlauf zu beeinträchtigen.<span id="more-5808"></span><br />
Rechtliche Aspekte spielen bei der pädagogischen Arbeit im social Web eine große Rolle. Um die Studierenden in Gruppen einzuteilen habe ich unterschiedliche Bilder in das Blog eingestellt und die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/16/wahle-ein-bild/">Studierenden gebeten sich einem Bild zuzuordnen</a>. Innerhalb dieser Gruppen wurden verschiedenen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/category/alles-was-recht-ist/">Rechtliche Grundlagen</a> erarbeitet.<br />
Um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener social Web Angebote für den Bildungsbereich zu identifizieren haben wir die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2011/01/10/ergebnisse-der-gruppenarbeit">Placemat Methode genutzt</a>. Auch hiermit war ich sehr zufrieden. Die Studierenden hatten Gelegenheit alleine und in der Gruppe zu arbeiten. Die Gruppenergebnisse wurden danach im Plenum ausgetauscht.</p>
<h3>Learning Objects</h3>
<p>Die Studierenden hatten unter Anderem die Aufgabe ein „Learning Object“ (LO) zu erstellen. Dieses Learning Object, bzw. dieser „Lerngegenstand“ sollte natürlich im Kontext des social Web entstehen und in jedem Fall die Möglichkeit bieten, dass diejenigen die mit diesen Lerngegenständen arbeiten, die Möglichkeit haben ein Feedback zu geben, Fragen zu stellen und sich ggf. untereinander auszutauschen. Einige dieser studentischen Arbeiten werden im folgenden vorgestellt. Sie sollen zum ausprobieren und nachmachen anregen. Feedback ist hierbei in jedem Fall erwünscht.</p>
<p>Die meisten SeminarteilnehmerInnen haben sich dafür entschieden ein Blog als Grundlage für ihr LO zu nutzen.<br />
Es gab Blogs zu den folgenden Themen<br />
	<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs.png"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs-169x300.png" alt="" title="blogs" width="169" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5846" /></a>
<ul class="green-list">
<li>Wie richte ich ein Blog ein</li>
<li>Wie stellt man Pralinen her</li>
<li>Wie schreibt man eine Hausarbeit</li>
<li>Was ist bei einer Exkursion zu Beachten (Alpen &#038; Norwegen)</li>
<li>Wie funktioniert die Photographie (zwei mal)</li>
<li>Was muss man in der Orientierungseinheit Erziehungswissenschaft alles wissen</li>
<li>Geocaching</li>
<li>Wie kann man mit dem Spiel World of Warcraft lernen)</li>
<li>Das Leben mit Diabetes mellitus</li>
</ul>
<p>Es gibt eine Facebookseite zum Biologiestudium an der Uni Hamburg, in einem Wiki Artikel wird das „Toaster Spiel“ erklärt, es wurden YouTube Videos erstellt die das „Nim Spiel“ im Zahlenraum 1-10 und das Schneiden von Zwiebeln erklären, es gibt einen Webquest zum Thema Wolken &#038; Niederschlag und ein Quiz zu den Hauptstädten Europas.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb-500x226.jpg" alt="" title="Facebook &#038; Youtube als Lernumgebung" width="500" height="226" class="aligncenter size-large wp-image-5843" /></a><br />
Diese Aufzählung verdeutlicht das große Spektrum an technischen und inhaltlichen Möglichkeiten Lerngegenstände im social Web zu erstellen, ohne dass hierfür besondere technische Fähigkeiten erforderlich sind. Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass der bloße Einsatz von social Web Diensten kein Garant für ein gelungenes Learning Object ist, sonder pädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten gepaart mit Kreativität zu den besten Ergebnissen führen. </p>
<p>Link zu allen LO’s <a href="http://bit.ly/f4HpdR">http://bit.ly/f4HpdR</a><br />
Link zum Seminarblog: <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich bin mit den eingesetzten Methoden sehr zufrieden. Nachdem ich in vergangenen Semestern eher Twitter als kollaborativen (Rück-)Kanal während und nach der Veranstaltung <del datetime="2011-03-09T15:01:04+00:00">eingesetzt habe</del> einsetzen wollte, bin ich mit der Etherpad Variante äußerst zufrieden. Der Grund liegt in der umfangreicheren Nutzung durch die Studierenden. Offensichtlich war es leichter einen Dienst ohne Anmeldung und ohne die enge Bindung an die eigene Person einzusetzen und somit  für diesen Zweck die bessere Lösung. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut mit einigen Studierenden, insbesondere außerhalb der Seminarveranstaltungen, per Twitter in Kontakt gestanden zu haben und teilweise noch in Kontakt zu stehen.</p>
<p>Die Learning Objects haben mir wieder einmal gezeigt mit welchen großartigen Ideen man rechnen darf, wenn die Studierenden die Gelegenheit haben eigene Interessen mit den Inhalten des Seminars zu verknüpfen.</p>
<p>In gewisser Weise ist die Seminarorganisation eine <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Weiterentwicklung des Seminars mit Blog, Wiki &#038; Co</a>. Die dort benannten &#8220;Findings&#8221; scheinen mir immer noch aktuell.</p>
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		<title>iPAD Apps for Learning</title>
		<link>http://appelt.net/2011/02/ipad-apps-for-learning/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 21:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Educause Learning Initiative ist bekannt durch den Horizon Report, aber auch die 7 Things you should know about Serie bringt immer wieder interessante Zusammenfassungen heraus. Zuletzt ist ein PDF mit dem Titel &#8220;7 Things You Should Know About iPad &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/02/ipad-apps-for-learning/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.educause.edu/eli">Educause Learning Initiative</a> ist bekannt durch den <a href="http://www.educause.edu/Resources/Browse/Horizon%20Report/31372">Horizon Report</a>, aber auch die <a href="http://www.educause.edu/Resources/Browse/ELI%207%20Things%20You%20Should%20Know/33438">7 Things you should know about</a> Serie bringt immer wieder interessante Zusammenfassungen heraus.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/7things.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/7things-300x52.jpg" alt="" title="7things" width="300" height="52" class="alignright size-medium wp-image-5750" /></a>Zuletzt ist ein PDF mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.educause.edu/Resources/7ThingsYouShouldKnowAboutiPadA/223289">7 Things You Should Know About iPad Apps for Learning</a>&#8221; erschienen. Unter anderem ist dort folgendes zu lesen:</p>
<h3>&#8220;Why is it significant?&#8221;</h3>
<blockquote><p>As a single device that is smaller than a laptop, the iPad combines robust computational functionality with a screen large enough to serve as a legitimate replacement for printed textbooks and other course materials, with the added benefi ts of interactivity.</p></blockquote>
<p>Es werden aber auch Zukunftsperspektiven, Problemen und der Bezug zum Lernen benannt. Wer sich auf zwei Seiten in das Thema <a href="http://paducation.eu">Paducation</a> einlesen möchte, dem sei der <a href="http://www.educause.edu/Resources/7ThingsYouShouldKnowAboutiPadA/223289">Download</a> auf jeden Fall empfohlen.</p>
<h3>Paducation?</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/paducation.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/paducation-300x247.jpg" alt="" title="paducation" width="300" height="247" class="alignright size-medium wp-image-5751" /></a>Ich werde in Kürze wenigstens ein Projekt begleiten bei dem es um den Einsatz von iPADs an Hamburger Schulen geht. Alles weitere wird es im Projektblog unter <a href="http://paducation.eu">paducation.eu</a> geben. Für interessante Hinweise u.ä. in diesem Zusammenhang bin ich natürlich dankbar.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Microlearning?</title>
		<link>http://appelt.net/2011/01/was-ist-eigentlich-microlearning/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Lehrbuches L3T wurden bereits ein paar Videos erstellt. Das neueste zeigt Martin Lindner der erklärt was eigentlich Microlearning ist. Besser kann man es kaum sagen &#8211; jedenfalls nicht als Microcontent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://l3t.tugraz.at/">Lehrbuches L3T</a> wurden bereits <a href="http://vodpod.com/l3tvideo/videoszumlehrbuch">ein paar Videos</a> erstellt. Das neueste zeigt <a href="http://twitter.com/martinlindner">Martin Lindner</a> der erklärt was eigentlich Microlearning ist.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ii-H6IeQ5ag?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ii-H6IeQ5ag?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="340"></embed></object></p>
<p>Besser kann man es kaum sagen &#8211; jedenfalls nicht als Microcontent <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Uni Hamburg goes iTunes U</title>
		<link>http://appelt.net/2011/01/uni-hamburg-goes-itunes-u/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine Innovation im eigentlichen Sinne, aber immerhin einen Hinweis wert ist, dass die Universität Hamburg nun auch bei iTunes U vertreten ist. Das Angebot und die Übersichtlichkeit werden hoffentlich noch besser. Aus dem aktuellen Angebot empfehle ich den Imagefilm zur &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/01/uni-hamburg-goes-itunes-u/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/01/iTunes2.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/01/iTunes2-300x218.jpg" alt="" title="iTunes" width="300" height="218" class="alignright size-medium wp-image-5471" /></a>Keine Innovation im eigentlichen Sinne, aber immerhin einen Hinweis wert ist, dass die <a href="http://itunes.apple.com/de/institution/universitat-hamburg/id407196364">Universität Hamburg nun auch bei iTunes U</a> vertreten ist. Das Angebot und die Übersichtlichkeit werden hoffentlich noch besser. Aus dem aktuellen Angebot empfehle ich den Imagefilm zur Uni, den ich vorher nicht kannte und der auch für Mitglieder der Uni einige neue Informationen bereithalten dürfte. Der Film trägt den Titel <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=408040581">Tor zur Welt der Wissenschaft</a></p>
<p>Ein Video das ich hier im Blog schon mal vorgestellt hatte ist der <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=408374330">Abschiedsvortrag von Friedeman Schulz von Thun</a>. Informativ und Unterhalsam. Wirklich großartig!<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/01/kskpub.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/01/kskpub-211x300.jpg" alt="" title="BoD_B2-Meyer_ua_17683-3-19" width="140" height="200" class="alignright size-medium wp-image-5473" /></a>Die <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=408019760">Ringvorlesung Medien&#038;Bildung</a> bzw. der Ausschnitt zum Thema <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2009/03/31/kontrolle-und-selbstkontrolle-in-bildungszusammenhangen/">Kontrolle und Selbstkontrolle</a> aus dem Sommersemester 2009 ist zwar nicht mehr taufrisch, aber ebenfalls Wert genauer angesehen zu werden. Dort sind unter anderem <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/">Christina Schwalbe</a> und <a href="http://joerissen.name/">Benjamin Jörissen</a> zu belauschen. Mittlerweile ist auch die <a href="http://medialogy.de/2010/10/30/coming-soon-kontrolle-und-selbstkontrolle/">Publikation</a> zu diesem Thema erschienen.<br />
Noch recht frisch sind die <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=407212895">Keynotes zur Campus Innovation</a> aus dem November des letzten Jahres.</p>
<p>In jedem Fall empfehle ich die entsprechenden Abspielgeräte mit einigen der Inhalte zu füllen und sich der (mobilen) Auseinandersetzung mit den Inhalten zu widmen.</p>
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		<title>ePortfolios mit WordPress</title>
		<link>http://appelt.net/2010/12/eportfolios-mit-wordpress/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 06:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl von Softwarelösungen mit denen man ein ePortfolio betreiben kann. WordPress ist eine von diesen Möglichkeiten die meines Erachtens einen Platz in der Reihe möglicher ePortfolio Werkzeuge verdient hat. Deshalb habe ich am 25.11.2010 im Rahmen der &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/12/eportfolios-mit-wordpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.001.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.001-500x375.jpg" alt="" title="ePortfolios mit WordPress" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5171" /></a>Es gibt eine Vielzahl von Softwarelösungen mit denen man ein ePortfolio betreiben kann. WordPress ist eine von diesen Möglichkeiten die meines Erachtens einen Platz in der Reihe möglicher ePortfolio Werkzeuge verdient hat. Deshalb habe ich am 25.11.2010 im Rahmen der <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/portfolio/">ePortfolio AG</a> einen kleinen Vortrag (<a href="http://www.slideshare.net/ralfa/eportfolios-mit-wordpress">Slideshare</a>) gehalten warum ich WordPress für ein geeignetes Portfolio Werkzeug halte.<br />
Wichtig war mir bei diesem Vortrag<br />
<span id="more-5167"></span><br />
deutlich zu machen, dass ich den Nutzen des Tools vor Allem aus Sicht der Nutzer betrachten wollte und den Aspekt des Lebenslangen Lernens berücksichtigt wissen wollte.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.002.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.002-500x375.jpg" alt="" title="Gliederung" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5174" /></a><br />
Ich habe versucht den Vortrag in folgende Punkte zu gliedern:</p>
<ul>
<li>Was ist WordPress</li>
<li>Was ist ein ePortfolio</li>
<li>Warum ePortfolios mit WordPress</li>
<li>Beispiele</li>
</ul>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.003.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.003-500x375.jpg" alt="" title="Was ist WordPress" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5176" /></a><br />
Ich verstehe WordPress zunächst einmal als eine Art digitaler Container. Ob man Katzenbilder, Tagebucheinträge, Blogbeiträge oder Materialien und Reflexionen des eigenen Lernprozesses darin sammelt ist zunächst nebensächlich. Entstanden ist WordPress zwar aus dem Gedanken eine gute Blogsoftware zu machen, aber die Nutzungsmöglichkeiten dieser flexiblen Software sind extrem umfangreich.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.004.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.004-500x375.jpg" alt="" title="Blog" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5178" /></a><br />
Wordpress ist selbstverständlich nicht die einzige Möglichkeit ein Blog zu führen. Die große Entwickler- und Nutzercommunity tragen jedoch zur hohen Qualität der Software bei. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass es WordPress in verschiedenen Varianten gibt. So kann man sich z.B. bei <a href="http://wordpress.com">wordpress.com</a> einfach registrieren um ein eigenes Blog zu eröffnen. Ausserdem kann man sich bei <a href="http://wordpress.org">wordpress.org</a> die kostenlose Open Source Software herunterladen um ein Blog auf dem eigenen Webspace zu betreiben. Durch leichte Anpassungen lässt sich hieraus eine sogenannte &#8220;Multisite Installation&#8221; entwickeln, wie sie von vielen Hochschulen bereits eingesetzt wird um &#8220;per Klick&#8221; neue Blogs zu erstellen. Zwischen allen Varianten lassen sich die Inhalte problemlos austauschen. Ich kann meine Inhalte also z.B. vom Blogsystem der Hochschule exportieren, um es dann bei wordpress.com weiter zu nutzen.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.005.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.005-500x375.jpg" alt="" title="Portfolio" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5179" /></a><br />
Nachdem geklärt war was ein Blog bzw. WordPress ist stellte sich in logischer Konsequenz die Frage danach was eigentlich ein Portfolio bzw. ein ePortfolio ist. Offensichtlich gibt es bei der Beschreibung bzw. bei der Übersetzung der Begriffe noch ein paar Fehler, so <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/muente/">Stephan Münte-Goussar</a> der u.a. zum Thema ePortfolio promoviert, im Wesentlichen sei eine &#8220;Mappe&#8221; (Container? s.o.) zum Sammeln von Artefakten aber schon das, was man als Portfolio bezeichnen würde.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.006.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.006-500x375.jpg" alt="" title="Definition ePortfolio" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5180" /></a><br />
Die Anzahl der Definitionen des Begriffes ePortfolio ist umfangreich und die Inhalte teils wiedersprüchlich. Das liegt auch an den unterschiedlichen Zielsetzungen mit denen Portfolios betrieben werden. Ich habe mir bewusst eine etwas breitere Definition gesucht, um nicht bereits durch die Definition, das Verständnis von (e)Portfolio-Arbeit im Bildungsbereich, zu sehr auf eine bestimmte Richtung des Denkens zu focussieren.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.007.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.007-500x375.jpg" alt="" title="3 Gründe für educational ePortfolios" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5182" /></a><br />
Im wesentlichen gibt es drei Gründe ein ePortfolio im Bildungsbereich zu führen. Entwicklung, Beurteilung und Präsentation. Hierbei lege ich persönlich besonders viel Wert auf den Aspekt der Entwicklung. </p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.008.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.008-500x375.jpg" alt="" title="ePortfolio Entwicklungsprozess" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5183" /></a><br />
Der Entwicklungsgedanke kommt auch in der Aussage der ePortfolio Expertin <a href="http://electronicportfolios.com/">Helen Barret</a> zum Ausdruck in der sie verdeutlicht, dass es sich bei der Entwicklung eines Portfolios um einen Prozess handelt, bei dem schon die Portfolioerstellung zur persönlichen Entwicklung beiträgt.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.0091.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/eportfolios-mit-wordpress.0091-500x375.jpg" alt="" title="Portfolio Prozess" width="500" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-5249" /></a></p>
<h3>Portfolio Prozess</h3>
<p>Helen Barret gliedert den Portfolio Prozess in die folgenden Schritte:</p>
<ol>
<li>Collection</li>
<li>Selection</li>
<li>Reflection</li>
<li>Projection</li>
<li>Presentation</li>
</ol>
<p>Ich bin aus <a href="http://loveitorchangeit.com/2008/01/18/ein-plaedoyer-fuer-offene-eportfolios/">gutem Grund</a> ein Freund offener Portfolios. Das Thema Fehlerkultur spielt hierbei eine wichtige Rolle. David Truss hat hierzu <a href="http://pairadimes.davidtruss.com/i-was-wrong/">einen schönen Beitrag</a> geschrieben.  Neben mir haben, alleine an der Fakultät EPB, bereits <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/blogs-als-portfolios-zur-begleitung-des-schulpraktikums/">Christian Beermann</a>, Norbert Breier,  <a href="http://medialogy.de/2008/02/22/bloggende-praktikanten/">Torsten Meyer</a>, Stephan Münte-Goussar und Christina Schwalbe Erfahrungen mit WordPress als ePortfolio Tool gesammelt. WordPress wird in unterschiedlichen Varianten und für unterschiedliche Zwecke mittlerweile an <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/">fast 30 Hochschulen</a> genutzt.</p>
<h3>Hilfreiche Funktionen von WordPress für ePortfolios </h3>
<ul>
<li>Themes</li>
<li>Verschiedene Möglichkeiten der Zugangsbeschränkung</li>
<li>Plugins</li>
<li>Custom Post Types</li>
<li>
mobiler Zugang</li>
</ul>
<h3>Beispiele</h3>
<p>Beispiele für gelungene Portfolios mit WordPress sind unter Anderem hier zu finden:<br />
<a href="http://examensblog.de">http://examensblog.de</a><br />
<a href="http://blogs.tu-ilmenau.de/anagramm/">http://blogs.tu-ilmenau.de/anagramm/</a><br />
<a href="http://blogs.uni-bremen.de/benediktb/">http://blogs.uni-bremen.de/benediktb/</a><br />
<a href="http://blogs.uni-bremen.de/estudi">http://blogs.uni-bremen.de/estudi</a></p>
<h3>Quellen</h3>
<h4>Grafiken</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/auyongcheemeng/95769332/">http://www.flickr.com/photos/auyongcheemeng/95769332/</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/focusedonlight/3858312621/">http://www.flickr.com/photos/focusedonlight/3858312621/</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/szene/4407758957/">http://www.flickr.com/photos/szene/4407758957/</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/kasaa/2848570336">http://www.flickr.com/photos/kasaa/2848570336</a></li>
</ul>
<h4>Texte</h4>
<ul>
<li>Appelt, R. (2008): Ein Plädoyer für offene ePortfolios <a href="http://loveitorchangeit.com/2008/01/18/ein-plaedoyer-fuer-offene-eportfolios/">http://loveitorchangeit.com/2008/01/18/ein-plaedoyer-fuer-offene-eportfolios/</a></li>
<li>Appelt, R. (2010): WordPress im Dienste der Bildung (Teil II) <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung-teil-ii">http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung-teil-ii</a></li>
<li>Barret, H. (2000): Electronic Portfolios = Multimedia Development + Portfolio Development The Electronic Portfolio Development Process <a href="http://electronicportfolios.com/portfolios/EPDevProcess.html">http://electronicportfolios.com/portfolios/EPDevProcess.html</a></li>
<li>eLpA – ePortfolio Initiative Austria (2007). Entwurfsversion des Folders. URL: <a href="http://e-portfolio.at">http://e-portfolio.at</a></li>
<li>Mason, R.; Pegler, C.; Weller, M. (2004): E-portfolios: an assessment tool for online courses, British Journal of Educational Technology Vol 35 No 6 2004, 717–727</li>
<li>Salzburg Research, Edumedia. (2007) FNM- Austria- Vorstudie: E- Portfolios an der Hochschule. Abgerufen 22.03.2010 <a href="http://myportfolio.ac.nz/">http://myportfolio.ac.nz/</a> </li>
<li>Seite „Blog“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. April 2009, 20:10 UTC. URL: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&#038;oldid=58756992">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&#038;oldid=58756992</a> (Abgerufen: 17. April 2009, 23:31 UTC)</li>
<li>Seite „WordPress“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2010, 21:28 UTC. URL: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=WordPress&#038;oldid=81402233">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=WordPress&#038;oldid=81402233</a> (Abgerufen: 24. November 2010, 22:43 UTC) </li>
<li>Truss, D. (2010): I was wrong <a href="http://pairadimes.davidtruss.com/i-was-wrong/">http://pairadimes.davidtruss.com/i-was-wrong/</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Herausforderung Web 2.0 für Hochschulen</title>
		<link>http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[ePedagogy Design]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Collaborate]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<category><![CDATA[web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder. So steht es auf der Website der Hochschulrechtorenkonferenz. Dort lassen &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder.</p></blockquote>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20-227x300.jpg" alt="" title="hrk-web20" width="227" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5236" /></a>So steht es auf der <a href="http://www.hrk.de/de/home/home_5782.php">Website der Hochschulrechtorenkonferenz</a>. Dort lassen sich diese Handreichungen auch <a href="http://www.hrk.de/de/home/5784.php">herunterladen (*.pdf 1mb)</a>.  Was mich besonders gefreut hat ist, dass es <a href="http://www.his.de/abt3/ab33/hrk_web_2_0">ein paar konkrete Beispiele für den Einsatz von Web 2.0 im Hochschulkontext</a> gibt und sich sogar eine meiner Konzeptionen dort wiederfindet.<br />
Den <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Originalbeitrag gibt es hier</a>.</p>
<p>Der Zusammenfassung ist zu entnehmen, dass Hochschulen sich hierbei nicht auf eine passive Position zurückziehen sollen&#8230;</p>
<blockquote><p>Hochschulen sollten diese Entwicklung nicht nur wahrnehmen, sondern selbst aktiv werden. Insgesamt zeigt sich anhand der dargestellten Einsatzbeispiele, dass an den Hochschulen bereits jetzt ein erhebliches Kreativitätspotenzial besteht. Dies gilt für Forschung, Lehre und zentrale Einrichtungen, wo die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Vernetzung, Partizipation und Kollaboration bereits heute vielfältige Mehrwerte entstehen lassen.</p></blockquote>
<p><sup>((<a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/#footnote_0_5233" id="identifier_0_5233" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beitr&auml;ge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 ">1</a>))</sup> </p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_5233" class="footnote"> HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beiträge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 </li></ol>]]></content:encoded>
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