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	<title>Ralf Appelt &#187; Medien &amp; Design</title>
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		<title>Corporate Learning Camp &#8211; #clc11</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 9.-10. September war ich beim Corporate Learning Camp in Darmstadt. Organisiert wurde es von Hessenmetall und in Person von Karl-Heinz Pape. Veranstaltungsort war die TU Darmstadt. Teilnehmer waren im Wesentlichen Trainer, Unternehmensvertreter aus den Bereichen Personalentwicklung &#038; Trainingsabteilungen, Trainingsorganisationen &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/09/corporate-learning-camp-clc11/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA094339.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA094339-225x300.jpg" alt="" title="RA094339" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7119" /></a>Vom 9.-10. September war ich beim Corporate Learning Camp in Darmstadt. Organisiert wurde es von Hessenmetall und in Person von <a href="http://khpape.wordpress.com/">Karl-Heinz Pape</a>. Veranstaltungsort war die TU Darmstadt. Teilnehmer waren im Wesentlichen Trainer, Unternehmensvertreter aus den Bereichen Personalentwicklung &#038; Trainingsabteilungen, Trainingsorganisationen und Hochschulangehörige.<br />
Es gab trotz der vielen Barcamp Neulinge eine Vielzahl von interessanten Sessionangeboten und ich hatte mehrfach das Problem, dass mehrere Themen die mich interessierten sich überschnitten. Trotzdem würde ich mich gegen eine Gewichtung von Sessions aussprechen, so wie es in der Abschlussrunde vorgeschlagen wurde.<span id="more-7115"></span><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/6129272301/in/photostream/"><br />
Sessionplan Tag 1<br />
</a><br /><a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/6131936807/in/photostream/"><br />
Sessionplan Tag 2</a></p>
<h3>Meine Sessions am 1. Tag</h3>
<p>Am Ersten Barcamp Tag habe ich Sessions zu folgenden Themen besucht:</p>
<ul class="green-list">
<li><strong>Ist Weiterbildung eine Fehlinvestition?</strong><br />
Erkenntnis der ersten Session: &#8220;Trainings&#8221;abteilungen (s. auch nächstes Sessionfazit) müsseen eher Diagnostiker und<!--more--> Methodenkenner als inhaltliche Experten sein. Das entspricht m.E. dem &#8220;neuen&#8221; Verständnis der Lehrerrolle. (vgl. Wildt &#8220;Shift from Teaching to Learning&#8221;)</li>
<li><strong>Das Ende des Personalentwicklers</strong><br />
Ein Ergebnis der Session war für mich die <a href="http://ralfatweets.posterous.com/aufgaben-der-personalentwickler-clc11">Aufgabenklärung der Personalentwicklung</a> und die Feststellung das Training und Personalentwicklung sinnvoller Weise zusammengehören sollten. Ansonsten ist auf jeden Fall ein Unterschied zwischen einer Trainingsabteilung und der Personalentwicklungsabteilung zu machen. Aus meiner Sicht sind Personalentwickler nicht diejenigen die tatsächlich einen Mitarbeiter in eine Richtung entwickeln können. Sie sind eher &#8220;Hebammen&#8221; indem sie möglichst brauchbare Rahmenbedingungen schaffen. </li>
<li><strong>Lernende Organisation</strong><br /> Zu dieser Session gibt es eine Präsentation und einen eigenen <a href="http://schaller-organisation.de/2009/12/19/lernende-organisation/">Blogbeitrag</a>. Eine eigene Zusammenfassung spare ich mir an dieser Stelle.</li>
<li><strong>Muss es gleich ein LMS sein?</strong><br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/lms-features.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/lms-features-300x134.jpg" alt="" title="lms-features" width="300" height="134" class="alignright size-medium wp-image-7155" /></a>Wir haben diskutiert welche Vor- und Nachteile ein MS für Unternehmen/Organisationen hat und wo ein solches System Sinn macht. Bereits aus der <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/lms-features.jpg">Featureliste</a> die während der Session für ein LMS zusammengestellt wurde hat sich m.E. die Antwort ableiten lassen: Es kommt drauf an. Ich kann mir weiterhin vorstellen, dass es für einige Unternehmen sinnvoll erscheint ein großes LMS zu betreiben, allerdings halte ich in jedem Fall offene Schnittstellen und Daten(bank)formate für sehr wichtige Eigenschaften. Während der Session (war es diese?) wurde auch darauf hingeweisen, dass oftmals kleine Fachabteilungen sich bereits eigene, funktionierende Lösungen geschaffen haben. Diese sollten möglichst nicht zu Gunsten eines LMS gestrichen werden. Auch externe Trainer sollten die Teilnehmer eines Kurses/Workshops nicht anschließend in ein eigenes System locken, wenn grundsätzlich Unternehmensinterne, vielleicht trivialere Lösungen, vorhanden sind. In jedem Fall ist die Usability der Lernenden zu berücksichtigen. Ein wichtiger Punkt hierbei ist der Aspekt des Single-Sign-On.</li>
</ul>
<h3>Meine Sessions Tag 2.</h3>
<p>Am Zweiten Veranstaltungstag habe ich mich deutlich zurück gehalten. Die erste Session war eine Fehlentscheidung für mich und ich habe sie relativ schnell wieder verlassen. Ich nutzte die Zeit um meine spontane Session zum Thema Visualisierung ein wenig vor zu bereiten.</p>
<ul class="green-list">
<li><strong>Softskills  &#8211; Wie viel E-Learning vertragen sie?</strong><br />
Die Diskussion wieder zu geben spare ich mir an dieser Stelle einfach <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Visualisierung</strong><br />
Diese Session habe ich selbst provoziert. Ich wollte mich eigentlich von erfahrenen Trainern updaten lassen was Visualisierungstechniken z.B. an Flipchart und Pinwand angeht. Schnell kamen wir aber in die Diskussion darüber wie Visualisierung eingesetzt werden kann und soll. Ob sie nicht eher vom Inhalt ablenkt und ob es nicht eher um die Nutzung von Metaphern geht. Es wurden während der Session viele Dinge geäussert die für mich äusserst interessant waren. Parallel wurden einige Informationen zum Thema in einem Etherpad Dokument gesammelt. Ich habe diese Informationen noch ein wenig angereichert und und stelle sie nachfolgend zuer Verfügung.</li>
<li><strong>LDL in der betrieblichen Weiterbildung</strong><br />
Oliver Tacke hat hierzu selbst einen Abschnitt <a href="http://www.olivertacke.de/2011/09/11/neue-lust-neuer-frust/">in seinem Blogbeitrag</a> zum CLC.</li>
<li><strong>Flipped Classroom</strong><br />
s. <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/09/11/der-flipped-classroom-auf-dem-clc11/">Blogbeitrag bei Christian Spannagel</a></li>
</ul>
<p>[separator]</p>
<h2>Session Visualisierung</h2>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA104369.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/09/RA104369-228x300.jpg" alt="" title="RA104369" width="228" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7120" /></a>Erstmals ist mir ein alternatives Visualisierungskonzept bei den <a href="http://www.commoncraft.com/">CommonCraft</a> Videos aufgefallen. Das Motto ist im Prinzip &#8220;Thema XY in einfachem englisch&#8221; und das wird dann als kurzes Video angeboten. Das ganze nennt sich &#8220;<a href="http://www.e-teaching.org/technik/aufbereitung/animation/legetechnik/makingof_html">Legetechnik</a>&#8220;.</p>
<p>Eines typisches Beispiel ist das Video &#8220;<a href="http://www.commoncraft.com/video/wikis">Wikis in plain english</a>&#8220;. Zu den CommonCraft Videos gesellten sich schnell weitere Visualisierungen die ich bemerkenswert fand. Das waren zum einen zahlreiche Infografiken die durch das Internet geistern und Datenmaterial auf interessante Art und Weise repräsentierten. Unter dem Stichwort &#8220;Graphic Recording&#8221; und &#8220;Visual Facilitating&#8221; entstehen quasi als visuelle Protokolle von Veranstaltungen und Vorträgen Bilder wie &#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/frauleinschiller/5075436708/sizes/s/in/set-72157622920201792/">If you really want to change the world</a>&#8221; von <a href="http://annalenaschiller.com/">Annalena Schiller.</a><br />
Dies ist auch in der Visualisierung des Vortrags &#8220;Changing Education Paradigms&#8221; von Sir Ken Robinson schön zu sehen.</p>
<p><iframe width="680" height="383" src="http://www.youtube.com/embed/zDZFcDGpL4U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgend etwas derartiges wollte ich meinen Workshop- und Lehrveranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern auch gerne anbieten. Eines der ersten Ergebnisse war <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/5684170214/">ein Ablaufplan zu einem Micro-Workshop der in die Funktionsweise von Blogs einführen sollte</a>.<br />
Erstellt hatte ich diesen mit <a href="http://www.neuland-world.com/EU/kreiden-und-stifte-dsrhfptj6hy/pastellkreiden-fuer-visualisierung-mtx55ckqxoi.html">Pastelkreide</a> und Flipchart Markern. Mittlerweile bin ich den Neuland Produkten etwas verhaftet (ich bekomme für diese Hinweise kein Geld <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Die Marker gefallen mir farblich sehr gut. In der Session hatte ich z.B. den mit der <a href="http://www.neuland-world.com/EU/marker-fuer-papier-9uek9p0tz9z/trainermarker-neuland-bigone-kaltgrau-d5t71q1mmxc.html?klv=true">Farbe &#8220;Kaltgrau&#8221;</a> und als Alternative zur Kreide den &#8220;<a href="http://www.neuland-world.com/EU/marker-fuer-papier-9uek9p0tz9z/copic-wide-marker-goldgelb-k4q554zro8q.html?klv=true">Textmarker</a>&#8221; gezeigt.</p>
<p>Für Hinweise zum Thema Visualisierung, egal ob Literatur- oder Materialtipps, Hinweise auf Veranstaltungen o.ä. bin ich sehr dankbar, am besten einfach als Kommentar, dann steht es allen Lesern des Beitrags auch zur Verfügung. Nachfolgend bereits erste Ergebnisse aus meiner Erfahrung und dem Kreise der Sessionteilnehmer.</p>
<p>Sehr eindrucksvoll fand ich im Übrigen die <a href="http://www.michael-giesecke.de/wako3d/texte/05_verarbeiten/uebung/einbein.htm">&#8220;Einbein, Zweibein, Dreibein, Vierbein&#8221;-Geschichte</a> die uns Dirk Nitschke erzählte.</p>
<h4>Artikel zum Thema der Session:</h4>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/20/Interview-Infografik">http://www.zeit.de/2011/20/Interview-Infografik</a><br />
<a href="http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/">http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/</a></p>
<h4>Bücher zum Thema der Session:</h4>
<p><strong>Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/Auf-Serviette-erkl%C3%A4rt-%C3%BCberzeugen-pr%C3%A4sentieren/dp/3868810161">Amazon</a></p>
<p><strong>bikabloo 2.0</strong><br />
<a href="http://www.neuland-world.com/EU/dialogwerkzeuge-jc4rdwszaiw/bikablo-2-0-fyjflqqujor.html">Neuland</a></p>
<p><strong>Sichtbar. Die besten Visualisierungs-Tipps für Präsentation und Training</strong><br />
<a href="https://www.amazon.de/Sichtbar-besten-Visualisierungs-Tipps-Pr%C3%A4sentation-Training/dp/3936075131/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1315650740&#038;sr=8-2">Amazon</a><br />
Hier wird der erste Schritt vor dem zweiten gemacht: Zumindest die ersten 50 Seiten beschäftigen sich erstmal damit, wie man zur Idee und Bildkomposition kommt &#8211; danach kommen erst Gimmicks wie Formen, Männchen, schöne Schrift, Farben, Schatten.</p>
<h4>Präsentationstools</h4>
<p>Als alternative zu Powerpoint wurde noch Prezi erwähnt. Ich bin davon nicht wirklich überzeugt, aber der Link zur Wikipediaseite kann hier ja nicht schaden.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prezi">http://de.wikipedia.org/wiki/Prezi</a><br />
Hinweis eines Teilnehmers: Besonders sinnvoll in Verbindung mit Interaktivem Whiteboard</p>
<p>Bedanken möchte ich mich bei den Sessionteilnehmern besonders für die Hinweise die den Weg in das <a href="http://ietherpad.com/clc11-visualisierung">Etherpad-Dokument</a> geschafft haben, welches während der Session zur Verfügung stand und Grundlage für diesen Beitrag war.</p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p>Weitere Blogbeiträge um CLC11 die hier keine Verwendung gefunden haben gibt es z.B. bei </p>
<ul class="green-list">
<li><a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2011/09/11/clc11-eine-kleine-nachlese/">Monika König</a></li>
<li><a href="http://herrlarbig.de/en/2011/09/10/notizen-vom-colearncamp-clc11/">Torsten Larbig</a></li>
<p><ins datetime="2011-09-12T07:01:03+00:00">Update:</ins>
<li><a href="http://khpape.wordpress.com/2011/09/11/clc11-erstes-corporatelearningcamp-mit-80-begeisterten-teilnehmern/">Karlheinz Pape</a></li>
<li><a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2011/09/clc11-nachlese.html">Ellen Trude</a></li>
<li><a href="http://haydecker.de/2011/09/notizen-vom-clc11-in-darmstadt/">Joachim Haydecker</a></li>
</ul>
<p>Die <a href="http://colearncamp.hessenmetall.de/networks/wiki/index.Dokumentation">Dokumentation der Sessions</a> ist in der <a href="http://colearncamp.hessenmetall.de">Community zur Veranstaltung</a> zu finden.</p>
<p>PS: Ich habe auch einige Photos gemacht. <del datetime="2011-09-12T06:49:58+00:00">Link folgt.</del><br />
<object width="400" height="300"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2F&#038;set_id=72157627631663792&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=104087"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=104087" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fadesigna%2Fsets%2F72157627631663792%2F&#038;set_id=72157627631663792&#038;jump_to=" width="533" height="400"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>iPAD Apps for Learning</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 21:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Educause Learning Initiative ist bekannt durch den Horizon Report, aber auch die 7 Things you should know about Serie bringt immer wieder interessante Zusammenfassungen heraus. Zuletzt ist ein PDF mit dem Titel &#8220;7 Things You Should Know About iPad &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/02/ipad-apps-for-learning/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.educause.edu/eli">Educause Learning Initiative</a> ist bekannt durch den <a href="http://www.educause.edu/Resources/Browse/Horizon%20Report/31372">Horizon Report</a>, aber auch die <a href="http://www.educause.edu/Resources/Browse/ELI%207%20Things%20You%20Should%20Know/33438">7 Things you should know about</a> Serie bringt immer wieder interessante Zusammenfassungen heraus.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/7things.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/7things-300x52.jpg" alt="" title="7things" width="300" height="52" class="alignright size-medium wp-image-5750" /></a>Zuletzt ist ein PDF mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.educause.edu/Resources/7ThingsYouShouldKnowAboutiPadA/223289">7 Things You Should Know About iPad Apps for Learning</a>&#8221; erschienen. Unter anderem ist dort folgendes zu lesen:</p>
<h3>&#8220;Why is it significant?&#8221;</h3>
<blockquote><p>As a single device that is smaller than a laptop, the iPad combines robust computational functionality with a screen large enough to serve as a legitimate replacement for printed textbooks and other course materials, with the added benefi ts of interactivity.</p></blockquote>
<p>Es werden aber auch Zukunftsperspektiven, Problemen und der Bezug zum Lernen benannt. Wer sich auf zwei Seiten in das Thema <a href="http://paducation.eu">Paducation</a> einlesen möchte, dem sei der <a href="http://www.educause.edu/Resources/7ThingsYouShouldKnowAboutiPadA/223289">Download</a> auf jeden Fall empfohlen.</p>
<h3>Paducation?</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/paducation.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/paducation-300x247.jpg" alt="" title="paducation" width="300" height="247" class="alignright size-medium wp-image-5751" /></a>Ich werde in Kürze wenigstens ein Projekt begleiten bei dem es um den Einsatz von iPADs an Hamburger Schulen geht. Alles weitere wird es im Projektblog unter <a href="http://paducation.eu">paducation.eu</a> geben. Für interessante Hinweise u.ä. in diesem Zusammenhang bin ich natürlich dankbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fortbildung: Mobile Endgeräte im Unterricht</title>
		<link>http://appelt.net/2011/02/fortbildung-mobile-endgerate-im-unterricht/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 06:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der &#8220;Tech Series&#8221; hatte Apple zum 7. Februar zur Fortbildung &#8220;Mobile Endgeräte im Unterricht&#8221; eingeladen. Zum einen betreue ich die Notebookcenter unserer Fakultät, ausserdem bin ich daran interessiert wie iOS-Geräte sinnvoll in Bildungsprozesse integriert werden können. Der Fokus &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/02/fortbildung-mobile-endgerate-im-unterricht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/IMG_3019.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/IMG_3019-224x300.jpg" alt="" title="IMG_3019" width="149" height="200" class="alignright size-medium wp-image-5664" /></a>Im Rahmen der &#8220;Tech Series&#8221; hatte Apple zum 7. Februar zur Fortbildung &#8220;Mobile Endgeräte im Unterricht&#8221; eingeladen.<br />
Zum einen betreue ich die <a href="http://www.epb.uni-hamburg.de/de/notebookcenter">Notebookcenter unserer Fakultät</a>, ausserdem bin ich daran interessiert wie iOS-Geräte sinnvoll in Bildungsprozesse integriert werden können. Der Fokus liegt hierbei primär bei den pädagogischen Konzepten, jedoch spielen bei der Planung und Betreuung eines solchen Projekts auch technische Rahmenbedingungen und Möglichkeiten eine wichtige Rolle.</p>
<p>Viele Inhalte der Fortbildung kann man bei Bedarf auch den einschlägigen Websites entnehmen. Einige Dinge fand ich trotzdem wert sie hier zu dokumentieren und zu teilen.<span id="more-5660"></span></p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/IMG_3025.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/IMG_3025-300x224.jpg" alt="" title="IMG_3025" width="200" height="149" class="alignright size-medium wp-image-5662" /></a>Was mir gut gefallen hat war der Einstieg in die Fortbildung mit einigen Zitaten. z.B. folgendes von Marshall McLuhan</p>
<blockquote><p>“Anyone who tries to make a distinction between education and entertainment doesn&#8217;t know the first thing about either.”</p></blockquote>
<p> <a href="http://thinkexist.com/quotation/anyone_who_tries_to_make_a_distinction_between/152852.html">Zitate Mc Luhan</a></p>
<h3>ePub</h3>
<p>Neben dem PDF Format sind Dateien im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">ePub</a> Format besonders für iOS Devices geeignet. Es gibt einige Programme die das Erstellen von ePub Dateien unterstützen, selbstverständlich gehört auch Pages dazu. Wichtig ist hierbei darauf zu achten, dass eingefügte Elemente (Grafiken, Videos, &#8230;) nicht als &#8220;Fixiert&#8221; sondern als &#8220;Eingebunden&#8221; verwendet werden, um die Flexibilität des ePub Formats zu erhalten. Durchaus beeindruckend fand ich die Option die in Pages eingebundenen Videos auch im ePub Format auf den (aktuellen) iOS Devices abspielen zu können.<br />
Problem: Für Desktoprechner scheint es bisher keine brauchbaren Reader zu geben.</p>
<h3>Webbaserte Inhalte für iOS Geräte aufbereiten</h3>
<p>Neben Apps sind Webdienste eine Möglichkeit eigene Inhalte auf den iOS Geräten verfügbar zu machen. Um die Informationen möglichst Benutzerfreundlich anbieten zu können kann das Tool <a href="http://mobiforge.com/developing/story/build-web-apps-iphone-using-dashcode?dm_switcher=true">Dashcode</a> genutzt werden. Eine sehr einfache Lösung bietet auch das <a href="http://code.google.com/p/iui/">Projekt iUI</a>.</p>
<h3>Mehrere iOS Devices verwalten</h3>
<p>Spielt man als (Bildungs)Institution mit dem Gedanken eine größere Stückzahl Geräte zu beschaffen, so stellen sich verschiedene Fragen:</p>
<h4>Fragen</h4>
<ol>
<li>Wie erfolgt die Verteilung/Nutzung der Geräte 1:1 oder 1:n?</li>
<li>Wie schafft man es einheitliche Rahmenbedingungen/Konfiguartionen zu schaffen?</li>
<li>Wie erfolgt die Wartung der Geräte?</li>
<li>Wie steht es um Datensicherheit?</li>
</ol>
<h4>1. Wie erfolgt die Verteilung/Nutzung der Geräte 1:1 oder 1:n?</h4>
<p>Apple rät bei iOS Geräten zu einer 1:1 Verteilung, also zu persönlichen Geräten. Das macht nach meiner Einschätzung schon deshalb Sinn, weil es keine Benutzeraccounts gibt und die Einrichtung bis zum Produktiveinsatz im Bildungskontext doch vergleichsweise aufwändig erscheint. Die ständige Verfügbarkeit des Gerätes und der persönliche Bezug dürfte auch der Integration in persönliche Workflows dienlich sein.</p>
<h4>2. Wie schafft man es einheitliche Rahmenbedingungen/Konfiguartionen zu schaffen?</h4>
<p>Grundsätzlich scheint das <a href="http://support.apple.com/kb/DL851?viewlocale=de_DE">iPhone Konfigurations-Tool</a> ein hilfreiches Werkzeug zu sein. Hiermit lassen sich Einstellungen für den W-Lan Zugang vorkonfigurieren (so wie <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2008/12/02/iphone-und-ipod-touch-im-universitatsnetz/">z.B. im Projekt ePUSH</a> entwickelt), aber auch die sog. Webclips (Weblinks) lassen sich hiermit vorkonfigurieren. Leider kann man damit auch eine Menge Einstellungen vornehmen die von vielen Schulen sicher gern genommen werden würden, aber irgendwie obsolet erscheinen z.B. W-LAN deaktivieren).<br />
Die erstellten Konfigurationsskripte müssen vom jeweiligen Nutzer selbst installiert werden.</p>
<h4>Wie erfolgt die Wartung der Geräte?</h4>
<p>Die Wartung hängt unter Anderem vom Setting (1:n oder 1:1) ab.</p>
<p><strong>1:n</strong><br />
Ersteinrichtung über das Konfigtool!<br />
Aktivieren, Autorisieren, Absichern, Konfigurieren mit einem Mobile device Management erledigt werden. Hierzu ist allerdings ein <a href="http://developer.apple.com/programs/ios/enterprise/">Enterprise Developer Account</a> notwendig. (Es entstehen weitere Kosten!) Hierdurch werden allerdings auch Optionen wie Fernlöschen, sowie ein eigener, webbasierter Appstore möglich. Klingt verlockend, lohnt sich aber für die meisten Schulen/Hochschulen vermutlich (noch) nicht.</p>
<p><strong>1:1</strong><br />
Die erste Konfiguration sollte durch einen Admin erledigt werden (Achtung! Nicht den künftigen Nutzern das Auspackerlebnis nehmen!)<br />
Die weitere Verwaltung abgesehen von Updates der Apps können von den Nutzern selbst erledigt werden.<br />
Jede Bildungseinrichtung sollte bestimmte Apps über einen Institutsaccount im iTunes Store einkaufen und an die Endnutzer weitergeben. (Noch mal AGB checken!) So lassen sich Standardapss kostengünstig an die Nutzer verteilen, gleichzeitig lassen sich weitere Apps je nach persönlichem Bedarf über eigene Accounts dazu installieren.</p>
<p>Einen Sync-Rechner mit aktuellem iTunes und den Institutsapps sollte man zentral bereithalten, so dass sich die Ausgangskonfiguration leicht wieder herstellen lässt.</p>
<p>Um Macs in größerer Anzahl einheitlich zu konfigurieren wurde <a href="http://www.deploystudio.com">Deploy Studio</a> empfohlen.</p>
<h4>Wie steht es um Datensicherheit?</h4>
<p>Zum Thema Datensicherheit in Verbindung mit Apps und der Hardware (wann wird was wohin übertragen u.ä.) hat der Dozent auf die Rechtsabteilung von Apple verwiesen die hierzu wohl brauchbare Aussagen machen kann.</p>
<h3>Resümee</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/IMG_3024.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/02/IMG_3024-300x224.jpg" alt="" Strom- &#038; Netzwerkanschluss am Arbeitsplatz" width="200" height="149" class="alignright size-medium wp-image-5663" /></a>Es freut mich, dass Apple diese Veranstaltungen anbietet. Ich hatte mir zum einen mehr Vorschläge von Apple gewünscht wie die Geräte abseits technischer Rahmenbedingungen in Bildungsprozesse integriert werden können, dass ist aber vielleicht ein bisschen viel Verlangt. Gefallen hat mir das Mobiliar, besonders die Tische. Hier hat Apple gezeigt, welche Art von Tischen das Arbeiten mit mobilen Rechnern sinnvoll unterstützen. (s.Photo) Ein bisschen schade fand ich, dass man sich zu zweit Rechner und iPad teilen musste. Bei einer Fortbildung direkt beim Hersteller halte ich eine 1:1 Ausstattung für angemessen. So war es eben trotzdem oft eher eine Beobachtungsaufgabe als ein tatsächliches Tun.<br />
Was mir auch gefehlt hat, war der Austausch mit den anderen Teilnehmern. Für meinen Geschmack sollte Apple eher Usertreffen zu bestimmten Fragestellungen initiieren und begleiten. Wir haben, um diese Lücke zu füllen, eine <a href="http://appleedu.mixxt.us/">mixxt Community mit dem Namen &#8220;apple edu&#8221; eingerichtet</a>.<br />
Im Beschreibungstext steht u.a.:</p>
<blockquote><p>Wir möchten uns hier austauschen und vernetzen, um von den Erfahrungen anderer im Umgang mit mobilen Endgeräten und der Software (besonders aus dem Hause Apple) profitieren zu können.</p></blockquote>
<p>Wer sich der Gruppe anschließen möchte ist <a href="http://appleedu.mixxt.us/">herzlich Willkommen</a>.</p>
<p><ins datetime="2011-02-09T23:24:36+00:00">Update:</ins> Unter <a href="http://www.imobileu.org/">imobileu.org</a> gibt es ebenfalls eine Community.</p>
<blockquote><p>iMobileU is community of higher education institutions committed to advancing the progress and innovation of mobile development.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Herausforderung Web 2.0 für Hochschulen</title>
		<link>http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder. So steht es auf der Website der Hochschulrechtorenkonferenz. Dort lassen &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder.</p></blockquote>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20-227x300.jpg" alt="" title="hrk-web20" width="227" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5236" /></a>So steht es auf der <a href="http://www.hrk.de/de/home/home_5782.php">Website der Hochschulrechtorenkonferenz</a>. Dort lassen sich diese Handreichungen auch <a href="http://www.hrk.de/de/home/5784.php">herunterladen (*.pdf 1mb)</a>.  Was mich besonders gefreut hat ist, dass es <a href="http://www.his.de/abt3/ab33/hrk_web_2_0">ein paar konkrete Beispiele für den Einsatz von Web 2.0 im Hochschulkontext</a> gibt und sich sogar eine meiner Konzeptionen dort wiederfindet.<br />
Den <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Originalbeitrag gibt es hier</a>.</p>
<p>Der Zusammenfassung ist zu entnehmen, dass Hochschulen sich hierbei nicht auf eine passive Position zurückziehen sollen&#8230;</p>
<blockquote><p>Hochschulen sollten diese Entwicklung nicht nur wahrnehmen, sondern selbst aktiv werden. Insgesamt zeigt sich anhand der dargestellten Einsatzbeispiele, dass an den Hochschulen bereits jetzt ein erhebliches Kreativitätspotenzial besteht. Dies gilt für Forschung, Lehre und zentrale Einrichtungen, wo die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Vernetzung, Partizipation und Kollaboration bereits heute vielfältige Mehrwerte entstehen lassen.</p></blockquote>
<p><sup><a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/#footnote_0_5233" id="identifier_0_5233" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beitr&auml;ge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 ">1</a></sup> </p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_5233" class="footnote"> HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beiträge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Blogs im Hochschulkontext</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können. Forschung Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/11/blogs-im-hochschulkontext/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können.</p>
<h2>Forschung</h2>
<p>Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oder als persönliche Blogs von Wissenschaftlern zu ihren Forschungsgebieten.</p>
<h2>Lehre</h2>
<p>Im Lehrbetrieb können neben einzelnen Lernenden und Lehrenden ganze Lehrveranstaltungen vom Blogeinsatz profitieren.</p>
<h3>Lernende</h3>
<p>Lernende können Blogs z.B. in Form <span id="more-5126"></span>eines Lerntagebuches zur Dokumentation des persönlichen Lernprozesses einsetzen.</p>
<p>Die Reflexion der Einträge im Lerntagebuch kann durch Leitfragen und spezifische Aufgabenstellungen (sog. Prompts) forciert werden (Glogger, Holzäpfel, Schwonke, Nückles, &amp; Renkl, 2009). Diese können z.B. als Satzanfänge zur Tagesbilanz formuliert werden:</p>
<p>Mir war heute sehr hilfreich, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>Es wäre heute wichtig gewesen, wenn &#8230;</li>
<li>Ich empfand Langeweile, als &#8230;</li>
<li>Für mich war besonders interessant, dass &#8230;</li>
<li>Ich fühlte mich abgehängt, weil &#8230;</li>
<li>Ich war froh, dass &#8230;</li>
<p> (Stangl, Website)</ul>
<p>Eine technische Unterstützung z.B. in Form von Templates ist bisher nicht in das System integriert. Zudem scheint eine inhaltliche Einführung in das Konzept “Lerntagebuch” erfolgsversprechender als eine technische Unterstützung für das Schreiben von Lerntagebüchern.</p>
<p>Auch Praktikumsberichte lassen sich auf einfache Weise als Blog realisieren und ermöglichen so weiterhin einen Kontakt zu Kommilitonen und Praktikumsbetreuern. Dies kann im Sinne der Reputation für den Praktikanten, die Praktikumsstelle und die Hochschule bedeutsam sein. Der Aspekt, das die im Studium erstellten Texte neben dem Dozenten der ganzen Welt zur Verfügung stehen, stellt eine weitere Besonderheit von Blogs dar.<br />
Auch zur Koordination und Kommunikation von Gruppenarbeit lassen sich Blogs verwenden. Besonders wenn es darum geht Rechercheergebnisse zu sammeln, sind Blogs eine wertvolle Unterstützung.<br />
Die bereits erwähnte optische Anpassbarkeit setzt sich im Funktionsumfang vieler Blogsysteme fort. Der Nutzer kann weitere Dienste in das Blog integrieren und so den persönlichen Datenstrom im Blog zusammenführen. Durch die Verschränkung von expliziten Lernkontexten und anderen Webaktivitäten können informelle Lernprinzipien und das Konzept von „Personal Learning Environments“ (PLE) gefördert werden.</p>
<h3>Lehrende</h3>
<p>Lehrende können ein persönliches Blog betreiben, in dem sie z.B. über die Inhalte und Formen ihrer Lehrveranstaltungen schreiben und den Lehrprozess reflektieren. Geschieht dies in einem Blog, so ist (auch dort) die Möglichkeit gegeben, Rückmeldungen der Studierenden aufzunehmen um die eigene Lehrtätigkeit dadurch weiter zu entwickeln.</p>
<h3>Lehrveranstaltungen</h3>
<p>Wenn es um die Unterstützung ganzer Lehrveranstaltungen geht, lassen sich Blogs z.B. als Feedbackkanal nutzen. Studierende haben so auch außerhalb der Veranstaltungszeiten und -räume Gelegenheit, aufkommende Fragen und Rückmeldungen zur Veranstaltungen „in“ der Veranstaltung zu platzieren. Die kann z.B. als Kommentar zu den Ankündigungen oder Protokollen einzelner Veranstaltungen erfolgen. Auch Seminarmaterialien lassen sich problemlos im Blog ablegen, diese können durch weitere Einträge, Kommentare oder Trackbacks von Jedermann um Rechercheergebnisse ergänzt werden. Die Einbindung von Veranstaltungsvideos oder Audiomitschnitten aus der Veranstaltung lassen sich ebenso einbinden wie weiterführendes Material verschiedenster Medienformate (Text, Bild, Ton, Video).<br />
Besonders für Lehrveranstaltungen sind verschiedene Stufen der Partizipation durch die Studierenden denkbar.</p>
<blockquote><p>1. Stufe: Dozent bloggt &#8211; Studierende kommentieren<br />
2. Stufe: Dozent stellt Inhalte der Studierenden als Blogbeitrag ein<br />
3. Stufe: Dozent und Studierende arbeiten gemeinsam im Blog<br />
4. Stufe: Die Studierenden haben eigene Blogs</p></blockquote>
<p>Stufe 1-3 bezeichnet Röll als Content orientierte Nutzung. Lediglich die vierte Stufe bezeichnet Röll als diskursorientierte Nutzungsform von Seminarblogs. (Röll, M., 2005)</p>
<p>Besonders Reizvoll an Blogs für Lehrveranstaltungen ist die Möglichkeit für den Lehrenden, die unterschiedlichen Lernstände beurteilen zu können und entsprechende, individuelle Hilfestellung anbieten zu können. Unklarheiten aus dem Kontext der Lehrveranstaltungen können zwischen Präsenzphasen im Blog z.B. als Kommentar geäußert werden und durch den Dozenten oder die Peers geklärt werden.</p>
<h2>Organisatorische Einheiten</h2>
<h3>Projekte</h3>
<p>Projekte können Kollaboration und Kommunikation in einem Blog abbilden, es zur Dokumentation des Projektfortschrittes und zur Außendarstellung von Projektergebnissen nutzen. Auch die Kommunikation mit Personen, die nicht zum Projekt aber zur Fachcommunity gehören, kann über ein Blog gefördert werden.</p>
<h3>Einrichtungen &amp; Gruppierungen</h3>
<p>Einrichtungen und Gruppierungen können Blogs als einfachen Newskanal nutzen, um über Neuanschaffungen oder wichtige Entscheidungen zu berichten und mit den Lesern in einen Austausch zu kommen. Auf diesem Weg kann eine virtuelle Community von Personen entstehen, die mehr oder weniger regelmäßig mit diesen Einrichtungen/Gruppierungen in Kontakt stehen. Zugangsbeschränkte Blogs können auch für das interne Wissensmanagement einzelner Bereiche genutzt werden.</p>
<h4>Quellen</h4>
<ul>
<li>Glogger I., Holzäpfel L., Schwonke R., Nückles M. &amp; Renkl A. (2009). Aktivierung von Lernstrategien beim Schreiben von Lerntagebüchern: Wie spezifisch müssen Prompts sein? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 23, 95-104.</li>
<li>
<p>Röll, M. 2005: Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS, in: Hohenstein, A.<br />
u. Wilbers, K. (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Fachverlag Deutscher Wirtschaftsdienst,<br />
Köln <a href="http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf">http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf</a> (03.07.2009)</li>
<li>Stangl W. (Website) Lerntagebücher als Werkzeug für selbstorganisiertes Lernen<br />
Lerntagebücher Verfügbar unter: <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml</a> (Letzter Zugriff: 30.09.2010)</li>
</ul>
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		<title>Wie sieht eLearning aus?</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/wie-sieht-elearning-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu zeigen wie eLearning oder Lernen ohne &#8220;e&#8221; vorweg aussieht ist keine leichte Aufgabe. Überlegt man was an dem Thema (e)Learning/Lernen alles dran hängen Kann (Methoden, Einrichtungen, Formen, Didaktik, &#8230;), so wird schnell klar, dass die Darstellung von Spezialthemen nicht &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/wie-sieht-elearning-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4587" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/elearning.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/elearning-300x247.jpg" alt="" title="eLearning" width="300" height="247" class="size-medium wp-image-4587" /></a><p class="wp-caption-text">Wie sieht eLearning aus?</p></div>Zu zeigen wie eLearning oder Lernen ohne &#8220;e&#8221; vorweg aussieht ist keine leichte Aufgabe. Überlegt man was an dem Thema (e)Learning/Lernen alles dran hängen Kann (Methoden, Einrichtungen, Formen, Didaktik, &#8230;), so wird schnell klar, dass die Darstellung von Spezialthemen nicht unbedingt einfacher wird.</p>
<h3>L3T</h3>
<blockquote><p>Im Frühjahr 2011 wird das neue interdisziplinäre Lehrbuch rund um das Thema Lernen und Lehren mit Technologien erscheinen. Es wird aktuelle Themen, Einsatzgebiete, Forschungsergebnisse und Technologien aufbereiten, die in vorhandenen Lehrbüchern (noch) nicht dargestellt wurden, deren Bedarf aber durchaus gegeben ist. </p></blockquote>
<p>Das <a href="http://l3t.tugraz.at">Buch mit dem Titel &#8220;Lernen und Lehren mit Technologien&#8221; oder kurz L3T</a> soll neben guten Inhalten auch eine sinnvolle und ästhetisch ansprechende Form bekommen. Deshalb ist geplant die einzelnen Kapitel mit einem visuellen Input zu beginnen.</p>
<p>Möglicherweise hilft es zu bestimmten Themen einen besonderen Bezug zu haben (besonders eng, besonders loose, ?) um zu diesem Thema die Idee für eine gelungene Visualisierung zu entwickeln. Ich denke hierbei in erster Linie an metaphorische Photographien. Zunächst möchten wir für diese visuellen Startseiten der Kapitel einfach Vorschläge sammeln. Der Kreativität seien hierbei zunächst möglichst keine Grenzen gesetzt. Einzig ein paar Rahmenbedingungen sollten eingehalten werden, damit das Bild im Buch Verwendung finden kann.</p>
<p>Das einfachste ist die vorgeschlagenen Bilder bei Flickr in die <a href="http://www.flickr.com/groups/l3t/">L3T Flickr Gruppe</a> einzustellen. Zusätzlich sollte das Werk großzügig mit Schlagworten versehen sein. Wenn das Bild für bestimmte Themen/Kapitel vorgeschlagen wird, so sollte dies aus den Tags oder der Beschreibung hervorgehen.<br />
Wer keinen Flickr-Account hat bzw. haben möchte (die Grundversion ist kostenlos) kann mir die Bilder auch mit den entsprechenden Informationen per Mail zusenden.</p>
<h3>Rahmenbedingungen</h3>
<ul>
<li>Dateigröße BxH 2480 x 3508 Pixel</li>
<li>Farbphotos / Grafiken in Farbe</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/creativecommons/">CreativeCommons-Lizenz (CC-Lizenz)</a> Ideal für das Buchprojekt ist die einfache &#8220;<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">Namensnennung-Lizenz</a>&#8220;</li>
</ul>
<h3>5 Einfache Schritte</h3>
<div id="attachment_4596" class="wp-caption alignright" style="width: 217px"><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/5easysteps.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/5easysteps-207x300.jpg" alt="" title="5 Einfache Schritte" width="207" height="300" class="size-medium wp-image-4596" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken für größere Ansicht!<br /> 5 Einfache Schritte</p></div>
<ol>
<li>Bild auswählen</li>
<li>Einhaltung der Rahmenbedingungen prüfen</li>
<li>Bild bereitstellen (Flickr-Gruppe / eMail)</li>
<li>Diskussion in der Flickr-Gruppe verfolgen und beleben</li>
<li>Freuen!</li>
</ol>
<p>So einfach kann man zu einem Buchprojekt beitragen.<br />
Jetzt bin ich gespannt auf die Einreichungen! Bei Fragen und Problemen bitte gerne bei mir melden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Armbanduhren und der Fortschritt (im Bildungsbereich)</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/armbanduhren-und-der-fortschritt-im-bildungsbereich/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits vor einiger Zeit habe ich den sehr unterhaltsamen &#8220;Ted Talk&#8221; mit dem Titel &#8220;Bring on the learning revolution!&#8221; von Sir Ken Robinson gesehen. (Sehr unterhaltsam, ggf. Untertitel aktivieren.) Heute bin ich auf das Video &#8220;The Secret Powers of Time&#8221; &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/armbanduhren-und-der-fortschritt-im-bildungsbereich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einiger Zeit habe ich den sehr unterhaltsamen &#8220;Ted Talk&#8221; mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.ted.com/talks/sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution.html">Bring on the learning revolution!</a>&#8221; von Sir Ken Robinson gesehen. (Sehr unterhaltsam, ggf. Untertitel aktivieren.) </p>
<p><!--copy and paste--><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SirKenRobinson_2010-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SirKenRobinson-2010.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=865&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution;year=2010;theme=how_we_learn;theme=a_taste_of_ted2010;theme=master_storytellers;theme=how_the_mind_works;theme=the_rise_of_collaboration;theme=whipsmart_comedy;theme=new_on_ted_com;theme=the_creative_spark;event=TED2010;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SirKenRobinson_2010-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SirKenRobinson-2010.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=865&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution;year=2010;theme=how_we_learn;theme=a_taste_of_ted2010;theme=master_storytellers;theme=how_the_mind_works;theme=the_rise_of_collaboration;theme=whipsmart_comedy;theme=new_on_ted_com;theme=the_creative_spark;event=TED2010;"></embed></object></p>
<p>Heute bin ich auf das Video &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=A3oIiH7BLmg">The Secret Powers of Time</a>&#8221; von Phillip Zimbardo gestoßen. Dieses beschäftigt sich mit der veränderten Wahrnehmung von Zeit und Aufmerksamkeitsspannen verschiedener Generationen und Kulturen. </p>
<p><object width="440" height="272"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/A3oIiH7BLmg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/A3oIiH7BLmg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="440" height="272"></embed></object></p>
<p>Auch er behauptet, dass junge Menschen keine Armbanduhren mehr tragen. So wurde ich wieder an das o.g. Video erinnert. Eigentlich wollte ich das Video von Zimbardo aber deshalb vorstellen, weil mir die Art wie sein Vortrag visualisiert wird so gut gefallen hat. Ich frage mich ob diese Art der Darstellung nicht viel öfter zur Visualisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse genutzt werden könnte. Z.B. bei der Repräsentation von Vorlesungsaufzeichnungen. Im deutschsprachigen Bereich ist mir nur Fridemann Schulz von Thun bekannt als jemand der seine Inhalte wenigstens so ähnlich visualisiert. </p>
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		<title>Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; online verfügbar</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel schon im Mai verfügbar sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/holtennittelblogging-500x332.jpg" alt="" title="Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung" width="500" height="332" class="alignright size-large wp-image-4522" /><br />
Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">schon im Mai verfügbar</a> sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal auf <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">die Rezension des Artikels von Matthias Rohs</a> hingewiesen.<br />
Erschienen ist der Artikel in:</p>
<blockquote><p>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.<br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</p></blockquote>
<p>Wer die Literaturangaben für den Artikel direkt übernehmen möchte:</p>
<blockquote><p>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</p></blockquote>
<h2><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf"><img src="http://appelt.net/wp-includes/images/crystal/document.png" border="0"></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf">Download des Artikels</a></h2>
]]></content:encoded>
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		<title>Werde L3T Reviewer</title>
		<link>http://appelt.net/2010/07/werde-l3t-reviewer/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Teaching]]></category>
		<category><![CDATA[l3t]]></category>
		<category><![CDATA[lehrbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2011 wird das neue interdisziplinäre Lehrbuch rund um das Thema Lernen und Lehren mit Technologien erscheinen. Es wird aktuelle Themen, Einsatzgebiete, Forschungsergebnisse und Technologien aufbereiten, die in vorhandenen Lehrbüchern (noch) nicht dargestellt wurden, deren Bedarf aber durchaus gegeben &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/07/werde-l3t-reviewer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/l3ttitle.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/l3ttitle-300x55.jpg" alt="" title="l3ttitle" width="300" height="55" class="alignright size-medium wp-image-4492" /></a></p>
<blockquote><p>Im Frühjahr 2011 wird das neue interdisziplinäre Lehrbuch rund um das Thema Lernen und Lehren mit Technologien erscheinen. Es wird aktuelle Themen, Einsatzgebiete, Forschungsergebnisse und Technologien aufbereiten, die in vorhandenen Lehrbüchern (noch) nicht dargestellt wurden, deren Bedarf aber durchaus gegeben ist.</p></blockquote>
<p>Aktuell werden Reviewer für die eingereichten Artikel gesucht. Weitere Informationen gibt es auf der <a href="http://l3t.tugraz.at">Projekthomepage http://l3t.tugraz.at</a></p>
<p>Wer sich noch nicht entschließen kann vielleicht noch folgende weitere Informationen:<br />
Die Tätigkeit als Reviewer hilft ungemein wenn man selbst mal einen Artikel schreiben möchte. Man kann auch schon während des Studiums als Reviewer tätig werden. Es sind noch fast vier Wochen Zeit das Review abzuschließen und konstruktives Feedback zu spannenden Artikeln zu geben die man quasi exklusiv und als erster lesen kann.<br />
Als weiteres Appetithäppchen füge ich noch einmal das Inhaltsverzeichnis bei:<br />
<span id="more-4489"></span></p>
<h3>Inhaltsverzeichnis</h3>
<h4>GESCHICHTE DES LERNENS UND LEHRENS MIT TECHNOLOGIEN	</h4>
<p>Von der Schieferntafel zum Web 2.0 – die Geschichte der Medien und Technologien im Unterricht (Arbeitstitel)<br />
Die Geschichte von Multimedia und Hypertext (Arbeitstitel)</p>
<h4>DIDAKTISCHES DESIGN </h4>
<p>Didaktisches Design: lerntheoretische Hintergründe und Gestaltungsstrategien<br />
Modellierung von Lernprozessen mit Instructional Design<br />
Unterstützung virtuelle Kommunikation, der Aufbau virtueller Gemeinschaften und Netzwerke zum Lernen<br />
Prüfen mit Computer und Internet<br />
Gestaltung offener und partizipativer Lernformen mit neuen Technologien	</p>
<h4>TECHNOLOGIEN UND TECHNOLOGISCHE KONZEPTE  ZUM LERNEN UND LEHREN	</h4>
<p>Technologische Konzepte für das Lernen und Lehren im Einsatz: Vom Lernmanagementsystem zur Persönlichen Lernumgebung<br />
Technische Anforderungen an Informationssysteme: Vom Lernmanagementsystem zur Integration von Web 2.0<br />
Vom Overhead-Projektor zum I-Pad: Aktuelle Endgeräte für Lernen und Lehren<br />
Didaktische Metadaten	</p>
<h4>LERNEN MIT TECHNOLOGIEN IN (UND AUSSERHALB) VON INSTITUTIONEN </h4>
<p>Technologieeinsatz im Kindergarten<br />
Technologieeinsatz in der Schule<br />
Technologieeinsatz in der Erwachsenen- und Weiterbildung<br />
Technologieeinsatz beim Lernen in Unternehmen<br />
Technologieeinsatz zum Lernen und Lehren an Hochschulen<br />
Technologieeinsatz im Fernunterricht und Fernlehre<br />
Strategien der E-Learning-Einführung in Organisationen<br />
Gestaltung von interaktiven und mulitmedialen Lernmaterialien<br />
Spielend Lernen</p>
<h4>LERNFORMEN UND LERNTECHNOLOGIEN	</h4>
<p>Lernen mit Simulationen und simulierten Welten<br />
Mobiles und Ubiquitäres Lernen<br />
Podcasting<br />
Kollaborative Werkzeuge im Einsatz<br />
(Micro-) Blogging<br />
Vom Online-Skriptum zum E-Book<br />
Lernen mit Videokonferenzen<br />
Online-Labors	</p>
<h4>AUSGEWÄHLTE FORSCHUNGSZUGÄNGE</h4>
<p>Pädagogische Perspektive auf das Lernen und Lehren mit Technologien<br />
Lernen und Lehren mit Technologien aus Perspektive der Betriebswissenschaft<br />
Lernen und Lehren aus Perspektive der Kognitionswissenschaften<br />
Lernen und Lehren mit Technologien aus Perspektive der Akteur-Netzwerk-Theorie<br />
Lernen und Lehren mit Technologien aus Perspektive der Genderforschung<br />
Usability und HCI im Bildungskontext<br />
Analyse der Navigation in hypertextuellen Lernumgebungen<br />
Accessibility / Barrierefreiheit<br />
Qualitätssicherung des Lernens mit Technologien	</p>
<h4>AUSGEWÄHLTE LERNSTOFFE UND FÄCHER	</h4>
<p>Technologieeinsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht<br />
Sprachenlernen mit Technologien<br />
Technologieeinsatz im Medizinstudium<br />
Technologieeinsatz in der Entwicklungszusammenarbeit<br />
Technologieeinsatz im Sportunterricht<br />
Technologieneinsatz in der Museumspädagogik	</p>
<h4>SPEZIALTHEMEN</h4>
<p>Aktuelle Medienerziehung und Medienpädagogik<br />
Bildungsmanagement mit Technologien<br />
Urheberrecht, offene Bildungsressourcen und Open Access<br />
Aus- und Weiterbildungen: Institutionen und Kurzbeschreibungen<br />
Deutschsprachige Fachliteratur: Zeitschriften und Literaturdatenbanken<br />
Deutschsprachige Forschungseinrichtungen </p>
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		<title>WordPress im Dienste der Bildung (Teil II)</title>
		<link>http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[wordcamp]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich im Berliner betahaus auf dem WordCamp eine Session zum Thema &#8220;Einsatz von WordPress im Bildungsbereich&#8220;. Es war mein Ziel der WordPress Community einen Einblick in mögliche Nutzungsarten und die Verbreitung von WordPress im Bildungsbereich aufzuzeigen. Verbreitung von &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich im Berliner <a href="http://betahaus.de/">betahaus</a> auf dem <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp</a> eine Session zum Thema &#8220;<a href="http://wordcamp.de/2010/07/02/einsatz-von-wordpress-im-bildungsbereich/">Einsatz von WordPress im Bildungsbereich</a>&#8220;.<br />
Es war mein Ziel der WordPress Community einen Einblick in mögliche Nutzungsarten und die Verbreitung von WordPress im Bildungsbereich aufzuzeigen. </p>
<h3>Verbreitung von WordPress im Bildungsbereich</h3>
<div class="alignright">
<iframe width="300" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=113440680206796587860.00048a779f41449de20e1&amp;ll=50.847573,11.513672&amp;spn=9.717082,13.183594&amp;z=5&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=113440680206796587860.00048a779f41449de20e1&amp;ll=50.847573,11.513672&amp;spn=9.717082,13.183594&amp;z=5&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">WordPress im Bildungsbereich</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></div>
<p>Hierzu habe ich in den vergangenen Tagen eine <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/">Liste mit Links zu (Hoch)schulen</a> an denen WordPress eingesetzt wird. </p>
<blockquote><p>Blauer Pin = WordPress.com Blog<br />
Grüner Pin = Einzelinstallation<br />
Roter Pin = MultiUser bzw. MultiSie Installation</p></blockquote>
<h3>Nutzungsaren von WordPress im Bildungsbereich</h3>
<p>Als Nutzungsszenarien habe ich exemplarisch <span id="more-4367"></span>folgende Szenarien angeführt:</p>
<ul>
<li>Dozentenblogs</li>
<li>Seminarblogs (LCMS)</li>
<li>ePortfolio</li>
<li>Personal Learning Environment</li>
<li>Lerntagebuch</li>
<li>Aussendarstellung von Projekten, Arbeitsbereichen</li>
<li>&#8230;mehr</li>
</ul>
<h3>ePortfolio mit WordPress</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/portfoliodevelopmentprocess.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/portfoliodevelopmentprocess-211x300.jpg" alt="" title="portfoliodevelopmentprocess" width="211" height="300" class="alignright size-medium wp-image-4376" /></a>Ich habe den Sessionteilnehmern kurz das <a href="http://appelt.net/thesis/4-2-12-keeping-an-eportfolio/">Konzept der ePortfolios</a> erläutert und hierbei folgende Probleme skizziert:
<ol>
<li>Mehrere Beiträge die das gleiche Passwort nutzen werden beide zugänglich wenn man bei einem das Passwort eingibt. Es fehlt die Möglichkeit einzelne Inhalte für ausgewählte Nutzer (Peers, Lehrende, &#8230;) freizugeben. Einer der Workshopteilnehmer (<a href="http://twitter.com/karstenkneese">@karstenkneese</a>) empfiehlt hierfür das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wpnamedusers/">Plugin wpNamedUsers</a>.</li>
<li>Ein weiteres, bisher ungelöstes (?) Problem sind aus meiner Sicht Datei-Uploads in das WordPress System bei zugangsbeschränkten Beiträgen. Ist die URL der Datei bekannt kann man bisher auch ohne Zugang zum jeweiligen Beitrag die Datei erreichen. Hierbei handelt es sich zwar nur um eine kleine Gefahr, ich hätte es aber gerne etwas sicherer. Falls jemand eine Lösung kennt bitte unbedingt melden.</li>
</ol>
<h3>Weiteres</h3>
<p>Schon bevor wir über ePortfolios sprachen haben wir uns einen Moment mit dem Konzept der PLE&#8217;s beschäftigt. Nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem Konzept wurde der Mehrwehrt für die Lernenden schnell deutlich. Die Teilnehmer vermuteten allerdings, dass die breite Einführung von PLE&#8217;s eher an den Entscheidungsträgern von Bildungseinrichtungen scheitern könnte, die, so die Vermutung, eher das Wissen/Lernen in Organisationseigenen Systemen &#8220;lagern&#8221; möchten.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/studylog-shot.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/studylog-shot-300x191.jpg" alt="" title="studylog-shot" width="300" height="191" class="alignright size-medium wp-image-4379" /></a>Zum Ende habe ich noch das im <a href="http://mms.uni-hamburg.de">*mms</a> entwickelte <a href="http://studylog.de">WordPress-Theme study.log</a> vorgestellt und zur Beteiligung an der Entwicklung aufgerufen. </p>
<blockquote><p>Neben einer konventionellen Chronologie-Darstellung ermöglicht study.log für WordPress dem Anwender eine bislang unbekannte Freiheit im Umgang mit einzelnen Materialien, eröffnet neue Wege kontextuellen Browsens, individueller Ordnung und geht damit gewissermaßen über den Anspruch, bloßes Theme zu sein, hinaus. Überzeugen Sie sich selbst – feel free to browse! (<a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog/?p=151">studyBlog</a>)</p></blockquote>
<p>Selbstverständlich steht die genutzte Präsentation online zur Verfügung.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4672493"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/ralfa/wcb10-wordpressimbildungsbereich" title="Wcb10 wordpress-im-bildungsbereich">Wcb10 wordpress-im-bildungsbereich</a></strong><object id="__sse4672493" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wcb10-wordpress-im-bildungsbereich-100703092158-phpapp01&#038;stripped_title=wcb10-wordpressimbildungsbereich" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4672493" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wcb10-wordpress-im-bildungsbereich-100703092158-phpapp01&#038;stripped_title=wcb10-wordpressimbildungsbereich" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ralfa">Ralf Appelt</a>.</div>
</div>
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