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	<title>Ralf Appelt &#187; blog</title>
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		<title>Social Media Recruiting Conference Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 19:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzfristig hatte ich von der Social Media Recruiting Conference (SMRC) vom 13.-14.10.2011 in Hamburg erfahren. Die Organisatoren ermöglichten mir noch kurzfristig teilzunehmen, worüber ich in Anbetracht der Agenda sehr erfreut war. Ich habe mir ein paar Notizen gemacht. Diese habe &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/10/social-media-recruiting-conference-hamburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/smrc-150x150.jpg" alt="" title="smrc" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-7340" />Kurzfristig hatte ich von der Social Media Recruiting Conference (SMRC) vom 13.-14.10.2011 in Hamburg erfahren. <a href="http://www.wollmilchsau.de/smrc-social-media-recruiting-conference-hamburg-oktober-2011/">Die Organisatoren</a> ermöglichten mir noch kurzfristig teilzunehmen, worüber ich in Anbetracht der Agenda sehr erfreut war.</p>
<p>Ich habe mir ein paar Notizen gemacht. Diese habe ich teilweise schon über <a href="http://twitter.com/ralfa">meinen Twitter Account (@ralfa)</a> gepostet. Hier fasse ich diese Notizen und <a href="http://twitter.com/#!/search/%23smrc">die Tweets einiger anderer Besucher</a> noch einmal zusammen. <span id="more-7317"></span></p>
<h3>Vorträge</h3>
<h4>Employer Branding &#038; Recruiting im Social Web &#8211; ein Bestandsaufnahme<br />
(Jan Kirchner | <a href="http://atenta.de/">atenta</a>)</h4>
<p><a href="http://recruiting.jobvite.com/resources/social-recruiting-survey.php" target="_blank"><img src="http://recruiting.jobvite.com/images/Jobvite-social-recruiting-plans.jpg" alt="Social Recruiting Plans" title="Social Recruiting Plans"/ class="alignright"> </a>Jan Kirchner gab einen Überblick über die Entwicklung HR relevanter Webdienste von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GeoCities">GeoCities</a> (1994) über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Classmates.com">classmates</a> (1995), <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SixDegrees.com">sixdegrees</a> (1997) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/My_Space">myspace</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linkedin">Linkedin</a>, <del datetime="2011-10-16T14:16:48+00:00">OpenBC</del> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XING">Xing</a> (2003), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">facebook</a> (2004), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/StudiVZ">studiVZ</a> (2005), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">twitter</a> (2006) bis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Plus">google+</a> (2011).</p>
<p>Es folgen eine Reihe von Zahlen zum Thema Recruiting im social web. Zum Beispiel das 2011 in den USA 89% der befragten Unternehmen planen Social Media für das Recruitung einsetzen. Quelle: <a href="http://recruiting.jobvite.com/resources/social-recruiting-survey.php">SOCIAL RECRUITING SURVEY 2011</a><br />
Jan Kirchner meint die USA seinen dem deutschsprachigen Bereich i.d.R. ca. 2 Jahre voraus.<br />
Eine weitere Quelle, die sich mit dem deutschsprachigen Raum beschäftigt, ist der <a href="http://www.blogaboutjob.de/4193/social-media-report-hr-2010/">Social Media Report HR 2010</a><br />
Weitere Aussagen von Jan Kirchner waren das Blogs im kommen sind. Sie machen zwar viel Arbeit, aber sie bieten den größten Gewinn. Leider habe ich es versäumt ihn nach seiner Begründung hierfür zu fragen.<br />
Des weiteren wies er darauf hin, dass es klar sei, das Social Media Recruiting ohne Employerbranding nicht ginge. Ob dies (allen) so klar ist würde ich zunächst einmal bezweifeln.<br />
Seiner Einschätzung nach ist die nächste Herausforderung des Social Media Recruitings sich dem Thema „Storytelling“ zu öffnen.</p>
<h4>Social Media ja, aber bitte nicht überstürzt! &#8211; Planung eines Social Media Auftritts für Employer Brandung &#038; Recruiting<br />
(Henner Knabenreich | <a href="http://personalmarketing2null.wordpress.com/">knabenreich consult</a>)</h4>
<p>Auf äusserst lockere und unterhaltsame Weise stellte Henner Knabenreich uns einige Beispiele vor wie der Einstieg in das Feld Social Media Recruiting misslungen ist.<br />
Z.B. folgender, typischer Dialog:</p>
<blockquote><p>A: „Ich habe gesehen, dass unser Wettbewerber da sone Facebookseite hat und sowas brauchen wir jetzt auch&#8230;&#8221;<br />
B: „Prima. Was ist denn Ihr Ziel?“<br />
A: „&#8230;äh&#8230; hm&#8230;“  „&#8230; also wegen der Bewerber und so&#8230;“
</p></blockquote>
<p>Oder das Beispiel <a href="http://www.wollmilchsau.de/kein-mehrwert-strabag-scheitert-an-twitter/">wie Strabag Twitter (nicht) nutzte</a>.</p>
<p>Das Problem aus seiner Sicht sind neben dem unüberlegten Einstieg auch die fehlende Verknüpfung mit dem „Tagesgeschäft“. Das beginnt dabei zu klären ob die Social Media Nutzung am Arbeitsplatz möglich und zulässig ist, die Unterstützung der obersten Führungsebene &#8211; auch in aktiver Form. Die Einbindung und Information aller Mitarbeiter spielt hierbei ebenfalls eine Rolle. Ich musste sofort an den „Enjoy Social Media“ Kurs von Ellen Trude denken (weitere Infos <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2011/05/welches-neue-lernformat-hat-dicheuch.html">hier</a> und <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2011/05/opco11-nicht-ohne-meine-community.html">hier</a>.<br />
Die Karrierewebsite sollte vor dem Social Media Recruiting ebenfalls in Ordnung gebracht werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Erst denken, dann handeln. Alle Organisationsmitglieder aktiv einbeziehen &#8211; ansonsten sind sie passiv dabei!<br />
Und nicht überstürzt beginnen. Nach dem Monitoring (das nicht enden sollte) kann ein Ziel festgelegt und darauf hin die passende Strategie entwickelt werden.</p>
<h4>Entwicklung einer Content-Strategie für Unternehmen<br />
(Jörn Hendrik Ast | <a href="http://fluidnetwork.de/">fluidnetwork</a>)</h4>
<p>Drei Punkte erfolgreicher Online Strategien sind seiner Meinung nach:</p>
<ul class="red-list">
<li>Wer ist unsere Zielgruppe und für was interessiert sie sich?
</li>
<li>Über welche Themen wollen und können wir schreiben?
</li>
<li>Wie können wir Community Engagement erzeugen?
</li>
</ul>
<p>Basierend auf verschiedenen Diensten hat er verschiedene Arten von Nachrichten klassifiziert. Für Facebook sind das z.B. Kampagnen-Statusmeldungen, Unternehmens-Statusmeldungen oder Engagement-Postings. In seine Präsentation waren noch einige Mehr z.B. auch für Twitter. Die Präsentation <a href="http://www.slideshare.net/Jormason">soll bei Slideshare</a> erscheinen.<br />
Drei Hauptfragen sollten im Zusammenhang mit Community Engagement beantwortet werden:</p>
<ul class="red-list">
<li>Warum kommen die Bewerber auf die Seiten?
</li>
<li>Warum bleiben sie?
</li>
<li>Warum laden sie ihre Freunde ein?
</li>
</ul>
<p>Der wohl wichtigste Punkt kann vermutlich nicht oft genug wiederholt werden: Es geht beim Content nicht nur um Statusmeldungen, sondern vor allem um einen Dialog!</p>
<p>Parallel kam <a href="http://twitter.com/#!/klauseck/status/124404883871903744">per Twitter</a> ein Hinweis auf einen Spiegel Online Artikel der <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,791415,00.html">20 Tipps für Bewerber</a> zusammen trägt. Die letzte Regel scheint mir die wichtigste zu sein.</p>
<h3>Best Practices</h3>
<h4>Praktische Fragen bei der Vorbereitung eines Social Media Auftritts<br />
(Kirsten Lietz | <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/">Arbeit und Mehr</a>)</h4>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/Arbeit-und-Mehr-GmbH-AuM_Stellen_HH-on-Twitter-253x300.jpg" alt="" title="Arbeit und Mehr GmbH (AuM_Stellen_HH) on Twitter" width="253" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7337" />Frau Lietz berichtet von der Einführung von Blog, Twitter und Facebook bei ihrem Arbeitgeber.<br />
Eine Idee die bei Arbeit und Mehr umgesetzt wird ist, Auszubildende die verschiedene Abteilungen durchlaufen als Botschafter für die Social Media Kanäle einzusetzen.<br />
Die Aspekte bei der Einführung scheinen bei vielen Organisationen ähnlich zu sein. Was soll das messbare Ziel sein? Was kostet der Auftritt (Im ersten Moment und dauerhaft)? Welche Kanäle sind für uns passend? Wer betreut die Dienste? Woher kommt die nötige Expertise? Gibt es Unternehmensinterne Guidelines? Brauchen wir welche? Es ist Überzeugungsarbeit bei Führungskräften und Mitarbeitern zu leisten. Was ist der Vorteil wenn man im Bereich Social Media aktiv wird?<br />
Kirsten Lietz nannte folgende Punkte:</p>
<ul class="red-list">
<li>Der Kontakt ist schneller und direkter
</li>
<li>Die Bindung zum Bewerber wird besser
</li>
<li>Die Passung zwischen Bewerber und verfügbaren Stellen kann frühzeitiger ermittelt werden.
</li>
<li>Das Image des Unternehmens kann profitieren.
</li>
</ul>
<p>Hierzu sind folgende Dinge nötig:</p>
<ul class="red-list">
<li>Geduld
</li>
<li>Passende Zielgruppe
</li>
<li>Man muss sich kümmern und die Beteiligung einfordern.
</li>
<li>Alle Mitarbeiter müssen überzeugt sein und die Führungskräfte sollten dahinter stehen und sich möglichst beteiligen, weil Sie so als Vorbild dienen und die Mitwirkung legitimieren.
</li>
</ul>
<h4>Facebookmanagement in der Unternehmenspraxis<br />
(Christine Oertel | <a href="http://www.in-tech.de">in-tech GmbH</a>)</h4>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/in-tech-GmbH-Dienstleistungsunternehmen-Garching-bei-München-Facebook-300x247.jpg" alt="" title="in-tech GmbH - Dienstleistungsunternehmen - Garching bei München | Facebook" width="300" height="247" class="alignright size-medium wp-image-7335" />Der Bericht über die erfolgreiche Nutzung von Facebook Karriere Fanpage enthält u.ä. Hinweise auf die Art der Inhalte die dort gepostet werden:</p>
<ul class="red-list">
<li>Jobangebote
</li>
<li>Karriereinfos
</li>
<li>Einblicke in das Unternehmen ( Photos, Videos, Unternehmensnews)
</li>
<li>Event-Tipps
</li>
<li>Mtarbeiterinterviews
</li>
<li>„Fan“-Dialog
</li>
</ul>
<p>Wichtig ist hierfür ein Redaktionsplan. Ähnlich wie die Botschafter bei Arbeit und Mehr gibt es bei in-tech so genannte Themenscouts die von unterschiedlichen Standorten des Unternehmens berichten.<br />
Die Schwierigkeit geeignete Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden kommt deutlich zum Ausdruck. Deshalb ist dem Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit so wichtig, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Als Zielgruppen für die Social Media Aktivitäten werden Bewerber, Mitarbeiter und „Andere“ benannt.</p>
<h4>Blog-Management in der Unternehmenspraxis<br />
(Sonja Königsberg | <a href="http://www.ottogroup.com/karriere">Otto GmbH &#038; Co KG</a>)</h4>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/OTTO-Azubiblog-122x300.jpg" alt="" title="OTTO Azubiblog" width="122" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7333" />Gemeinsam mit der Auszubildenden Kathrein Malchau wird das <a href="http://ottoazubiblog.de/">Otto Azubi-Blog</a> vorgestellt.<br />
Die Ausgestaltung des Blogs orientiert sich in erster Linie an den Fähigkeiten der Azubis und den Realitäten des Arbeitsalltags. Ziele die durch das Blog erreicht werden können sind nachrangig.<br />
Die bloggenden Azubis scheinen sehr viel Freiheit bezüglich der Blogbeiträge zu haben. Anfängliche Pläne wer wann wie viel im Blog schreibt haben sich nicht bewährt.<br />
Die Azubiblogger werden von der HR und Personalmarketing-Abteilung gecoacht.</p>
<p>Es ist festzuhalten, dass die längeren Einträge auch die erfolgreicheren sind. </p>
<p>Kommentare sind &#8211; wie in anderen Blogs i.d.R. auch &#8211; selten aber stets erwünscht. <a href="http://ottoazubiblog.de/">ottoazubiblog.de</a></p>
<h3>Take Home Message</h3>
<p>Für das Social Media Recruiting sollten Unternehmen von Anbeginn eine klare Strategie haben die sie am besten gemeinsam mit Experten entwickeln und umsetzen. Es empfiehlt sich nicht zu viele Aktivitäten auf einmal zu beginnen. Perspektivisch geht es erstmal nicht um große Innovationen sondern eher um Konsolidierung der bisherigen Maßnahmen.</p>
<p>Wer mehr zur Veranstaltung lesen möchte, dem sei <a href="http://www.wollmilchsau.de/social-media-recruiting-conference-smrc-liveblog/">das Liveblog bei der Wollmilchsau</a> empfohlen.</p>
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		<title>Top 10 Tools for learning 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 21:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Animiert durch die Wochenaufgabe zum OPCO 11 die eigenen Top 10 Tools for Learning zusammen zu stellen und in die Übersicht von Jane Hart einzutragen. Nachfolgend also meine aktuellen Top 10 Tools mit einer kurzen Erläuterung wie ich meine die &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/05/top-10-tools-for-learning-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/top10tools4learning2011.jpg" alt="" title="top10tools4learning2011" width="300" height="300" class="alignright size-full wp-image-6624" />Animiert durch <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-3/">die Wochenaufgabe zum OPCO 11</a> die eigenen Top 10 Tools for Learning zusammen zu stellen und in <a href="http://www.c4lpt.co.uk/recommended/2010.html">die Übersicht von Jane Hart</a> einzutragen.<br />
Nachfolgend also meine aktuellen Top 10 Tools mit einer kurzen Erläuterung wie ich meine die unterschiedlichen Werkzeuge einzusetzen.<span id="more-6618"></span></p>
<ul class="green-list">
<li><strong>WordPress</strong><br />
Sammeln von Ideen, Reflektieren, Position beziehen, Rearrangieren und -kontextualisieren von Inhalten anderer, Entwicklung sichtbar machen, Kontakte pflegen,  inspirieren lassen &#8211; hier ist der Knoten für meine social Web Aktivitäten</li>
<li><strong>Twitter</strong><br />
Kontakte pflegen, Diskussionen beginnen und Links austauschen, Veranstaltungen aus der Ferne verfolgen,  inspirieren lassen</li>
<li><strong>Diigo</strong><br />
Links ablegen, austauschen, recherchieren</li>
<li><strong>Mindmeister</strong><br />
Brainstorming, Gedanken strukturieren</li>
<li><strong>Slideshare</strong><br />
Präsentationen nacharbeiten, inspirieren lassen</li>
<li><strong>iPhone</strong><br />
die &#8220;immer dabei&#8221; Zugriffs und Kreationsmaschine</li>
<li><strong>OmniOutliner</strong><br />
zum visualisieren von Strukturen</li>
<li><strong>Etherpad</strong><br />
synchrones protokollieren und Brainstormen</li>
<li><strong>Wikipedia</strong><br />
zum mal schnell was nachgucken</li>
<li><strong>Skype</strong><br />
Gespräche und Videokonferenzen führen für den direkten Austausch und schnellsten Informationsfluss</li>
</ul>
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		<title>Blogs im Hochschulkontext</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können. Forschung Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/11/blogs-im-hochschulkontext/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können.</p>
<h2>Forschung</h2>
<p>Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oder als persönliche Blogs von Wissenschaftlern zu ihren Forschungsgebieten.</p>
<h2>Lehre</h2>
<p>Im Lehrbetrieb können neben einzelnen Lernenden und Lehrenden ganze Lehrveranstaltungen vom Blogeinsatz profitieren.</p>
<h3>Lernende</h3>
<p>Lernende können Blogs z.B. in Form <span id="more-5126"></span>eines Lerntagebuches zur Dokumentation des persönlichen Lernprozesses einsetzen.</p>
<p>Die Reflexion der Einträge im Lerntagebuch kann durch Leitfragen und spezifische Aufgabenstellungen (sog. Prompts) forciert werden (Glogger, Holzäpfel, Schwonke, Nückles, &amp; Renkl, 2009). Diese können z.B. als Satzanfänge zur Tagesbilanz formuliert werden:</p>
<p>Mir war heute sehr hilfreich, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>Es wäre heute wichtig gewesen, wenn &#8230;</li>
<li>Ich empfand Langeweile, als &#8230;</li>
<li>Für mich war besonders interessant, dass &#8230;</li>
<li>Ich fühlte mich abgehängt, weil &#8230;</li>
<li>Ich war froh, dass &#8230;</li>
<p> (Stangl, Website)</ul>
<p>Eine technische Unterstützung z.B. in Form von Templates ist bisher nicht in das System integriert. Zudem scheint eine inhaltliche Einführung in das Konzept “Lerntagebuch” erfolgsversprechender als eine technische Unterstützung für das Schreiben von Lerntagebüchern.</p>
<p>Auch Praktikumsberichte lassen sich auf einfache Weise als Blog realisieren und ermöglichen so weiterhin einen Kontakt zu Kommilitonen und Praktikumsbetreuern. Dies kann im Sinne der Reputation für den Praktikanten, die Praktikumsstelle und die Hochschule bedeutsam sein. Der Aspekt, das die im Studium erstellten Texte neben dem Dozenten der ganzen Welt zur Verfügung stehen, stellt eine weitere Besonderheit von Blogs dar.<br />
Auch zur Koordination und Kommunikation von Gruppenarbeit lassen sich Blogs verwenden. Besonders wenn es darum geht Rechercheergebnisse zu sammeln, sind Blogs eine wertvolle Unterstützung.<br />
Die bereits erwähnte optische Anpassbarkeit setzt sich im Funktionsumfang vieler Blogsysteme fort. Der Nutzer kann weitere Dienste in das Blog integrieren und so den persönlichen Datenstrom im Blog zusammenführen. Durch die Verschränkung von expliziten Lernkontexten und anderen Webaktivitäten können informelle Lernprinzipien und das Konzept von „Personal Learning Environments“ (PLE) gefördert werden.</p>
<h3>Lehrende</h3>
<p>Lehrende können ein persönliches Blog betreiben, in dem sie z.B. über die Inhalte und Formen ihrer Lehrveranstaltungen schreiben und den Lehrprozess reflektieren. Geschieht dies in einem Blog, so ist (auch dort) die Möglichkeit gegeben, Rückmeldungen der Studierenden aufzunehmen um die eigene Lehrtätigkeit dadurch weiter zu entwickeln.</p>
<h3>Lehrveranstaltungen</h3>
<p>Wenn es um die Unterstützung ganzer Lehrveranstaltungen geht, lassen sich Blogs z.B. als Feedbackkanal nutzen. Studierende haben so auch außerhalb der Veranstaltungszeiten und -räume Gelegenheit, aufkommende Fragen und Rückmeldungen zur Veranstaltungen „in“ der Veranstaltung zu platzieren. Die kann z.B. als Kommentar zu den Ankündigungen oder Protokollen einzelner Veranstaltungen erfolgen. Auch Seminarmaterialien lassen sich problemlos im Blog ablegen, diese können durch weitere Einträge, Kommentare oder Trackbacks von Jedermann um Rechercheergebnisse ergänzt werden. Die Einbindung von Veranstaltungsvideos oder Audiomitschnitten aus der Veranstaltung lassen sich ebenso einbinden wie weiterführendes Material verschiedenster Medienformate (Text, Bild, Ton, Video).<br />
Besonders für Lehrveranstaltungen sind verschiedene Stufen der Partizipation durch die Studierenden denkbar.</p>
<blockquote><p>1. Stufe: Dozent bloggt &#8211; Studierende kommentieren<br />
2. Stufe: Dozent stellt Inhalte der Studierenden als Blogbeitrag ein<br />
3. Stufe: Dozent und Studierende arbeiten gemeinsam im Blog<br />
4. Stufe: Die Studierenden haben eigene Blogs</p></blockquote>
<p>Stufe 1-3 bezeichnet Röll als Content orientierte Nutzung. Lediglich die vierte Stufe bezeichnet Röll als diskursorientierte Nutzungsform von Seminarblogs. (Röll, M., 2005)</p>
<p>Besonders Reizvoll an Blogs für Lehrveranstaltungen ist die Möglichkeit für den Lehrenden, die unterschiedlichen Lernstände beurteilen zu können und entsprechende, individuelle Hilfestellung anbieten zu können. Unklarheiten aus dem Kontext der Lehrveranstaltungen können zwischen Präsenzphasen im Blog z.B. als Kommentar geäußert werden und durch den Dozenten oder die Peers geklärt werden.</p>
<h2>Organisatorische Einheiten</h2>
<h3>Projekte</h3>
<p>Projekte können Kollaboration und Kommunikation in einem Blog abbilden, es zur Dokumentation des Projektfortschrittes und zur Außendarstellung von Projektergebnissen nutzen. Auch die Kommunikation mit Personen, die nicht zum Projekt aber zur Fachcommunity gehören, kann über ein Blog gefördert werden.</p>
<h3>Einrichtungen &amp; Gruppierungen</h3>
<p>Einrichtungen und Gruppierungen können Blogs als einfachen Newskanal nutzen, um über Neuanschaffungen oder wichtige Entscheidungen zu berichten und mit den Lesern in einen Austausch zu kommen. Auf diesem Weg kann eine virtuelle Community von Personen entstehen, die mehr oder weniger regelmäßig mit diesen Einrichtungen/Gruppierungen in Kontakt stehen. Zugangsbeschränkte Blogs können auch für das interne Wissensmanagement einzelner Bereiche genutzt werden.</p>
<h4>Quellen</h4>
<ul>
<li>Glogger I., Holzäpfel L., Schwonke R., Nückles M. &amp; Renkl A. (2009). Aktivierung von Lernstrategien beim Schreiben von Lerntagebüchern: Wie spezifisch müssen Prompts sein? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 23, 95-104.</li>
<li>
<p>Röll, M. 2005: Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS, in: Hohenstein, A.<br />
u. Wilbers, K. (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Fachverlag Deutscher Wirtschaftsdienst,<br />
Köln <a href="http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf">http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf</a> (03.07.2009)</li>
<li>Stangl W. (Website) Lerntagebücher als Werkzeug für selbstorganisiertes Lernen<br />
Lerntagebücher Verfügbar unter: <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml</a> (Letzter Zugriff: 30.09.2010)</li>
</ul>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sidebar des Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie) an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der Dozentin, Dr. Ilona Buchem bin ich auf folgenden Tweet von Tanja Jadin gestoßen. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sidebar des <a href="http://aw448.wordpress.com/">Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie)</a> an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der <a href="http://ibuchem.wordpress.com/">Dozentin, Dr. Ilona Buchem</a> bin ich auf <a href="http://twitter.com/tjadin/statuses/25212018391">folgenden Tweet von Tanja Jadin</a> gestoßen.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet-500x306.jpg" alt="" title="Tweet von Tanja Jadin" width="500" height="306" class="aligncenter size-large wp-image-4685" /></a><br />
In ihrem Tweet verweist <a href="http://www.jadin.eu">Tanja Jadin</a> auf eine Präsentation die sie erstellt hat. Diese kann <a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010">auf der Plattform slideshare direkt angesehen</a>, oder wie in diesem Fall in andere Seiten eingebunden werden. Praktischer Weise beschäftigen sich das Blog von Ilona Buchem, als auch die Präsentation von Tanja Jadin mit einem Thema das auch mich beschäftigt und in <a href="http://edublog.me/lisw/">unserem Seminar</a> elementarer Bestandteil ist.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5258214"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010" title="Fhoö web20 weiterbildung_092010">Fhoö web20 weiterbildung_092010</a></strong><object id="__sse5258214" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5258214" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tjadin">tjadin</a>.</div>
</div>
<h3>3 Gründe für eLearning 2.0</h3>
<p>Auf Grund des oben beschrieben Erlebnisses und ähnlicher Erfahrungen beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage wie social Media zur Unterstützung von Bildungsprozessen genutzt werden kann. </p>
<ol>
<li>Das erste was mir gut daran gefällt ist, das die Inhalte in Blogs, bei Slideshare und den vielen weiteren Diensten so leicht zugänglich sind. Ich musste auch keine Suchmaschine bemühen um an diese Inhalte zu kommen.</li>
<li>Ich habe stattdessen eine Anzahl von Menschen denen ich bei Twitter folge. Sie sind alle Mitglied in virtuellen Communities die mich interessieren, z.B. &#8220;eLearning 2.0&#8243;. Die Präsentation hätte, das behaupte ich einfach, früher oder später ihren Weg zu mir gefunden. Damit hätten wir schon den zweiten Grund der mir diese Art an Lernressourcen zu kommen sympathisch macht.</li>
<li>Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich, dass ich diese Inhalte nicht nur rezipieren kann, sondern mit den Autoren und anderen Rezipienten in einen Austausch kommen kann, mich einbringen kann und ebenfalls auf einfache Art und Weise Inhalte bereitstellen kann.</li>
</ol>
<p>Ich freue mich auf das kommende Semester, um dort mit Studierenden in Hamburg und Köln im <a href="http://edublog.me/lisw/">Seminar &#8220;Lernen im social web&#8221;</a> diese Aspekte und das Drumherum ein wenig unter die Lupe zu nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; online verfügbar</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel schon im Mai verfügbar sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/holtennittelblogging-500x332.jpg" alt="" title="Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung" width="500" height="332" class="alignright size-large wp-image-4522" /><br />
Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">schon im Mai verfügbar</a> sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal auf <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">die Rezension des Artikels von Matthias Rohs</a> hingewiesen.<br />
Erschienen ist der Artikel in:</p>
<blockquote><p>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.<br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</p></blockquote>
<p>Wer die Literaturangaben für den Artikel direkt übernehmen möchte:</p>
<blockquote><p>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</p></blockquote>
<h2><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf"><img src="http://appelt.net/wp-includes/images/crystal/document.png" border="0"></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf">Download des Artikels</a></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress im Dienste der Bildung (Teil II)</title>
		<link>http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung-teil-ii/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich im Berliner betahaus auf dem WordCamp eine Session zum Thema &#8220;Einsatz von WordPress im Bildungsbereich&#8220;. Es war mein Ziel der WordPress Community einen Einblick in mögliche Nutzungsarten und die Verbreitung von WordPress im Bildungsbereich aufzuzeigen. Verbreitung von &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich im Berliner <a href="http://betahaus.de/">betahaus</a> auf dem <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp</a> eine Session zum Thema &#8220;<a href="http://wordcamp.de/2010/07/02/einsatz-von-wordpress-im-bildungsbereich/">Einsatz von WordPress im Bildungsbereich</a>&#8220;.<br />
Es war mein Ziel der WordPress Community einen Einblick in mögliche Nutzungsarten und die Verbreitung von WordPress im Bildungsbereich aufzuzeigen. </p>
<h3>Verbreitung von WordPress im Bildungsbereich</h3>
<div class="alignright">
<iframe width="300" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=113440680206796587860.00048a779f41449de20e1&amp;ll=50.847573,11.513672&amp;spn=9.717082,13.183594&amp;z=5&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=113440680206796587860.00048a779f41449de20e1&amp;ll=50.847573,11.513672&amp;spn=9.717082,13.183594&amp;z=5&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">WordPress im Bildungsbereich</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></div>
<p>Hierzu habe ich in den vergangenen Tagen eine <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/">Liste mit Links zu (Hoch)schulen</a> an denen WordPress eingesetzt wird. </p>
<blockquote><p>Blauer Pin = WordPress.com Blog<br />
Grüner Pin = Einzelinstallation<br />
Roter Pin = MultiUser bzw. MultiSie Installation</p></blockquote>
<h3>Nutzungsaren von WordPress im Bildungsbereich</h3>
<p>Als Nutzungsszenarien habe ich exemplarisch <span id="more-4367"></span>folgende Szenarien angeführt:</p>
<ul>
<li>Dozentenblogs</li>
<li>Seminarblogs (LCMS)</li>
<li>ePortfolio</li>
<li>Personal Learning Environment</li>
<li>Lerntagebuch</li>
<li>Aussendarstellung von Projekten, Arbeitsbereichen</li>
<li>&#8230;mehr</li>
</ul>
<h3>ePortfolio mit WordPress</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/portfoliodevelopmentprocess.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/portfoliodevelopmentprocess-211x300.jpg" alt="" title="portfoliodevelopmentprocess" width="211" height="300" class="alignright size-medium wp-image-4376" /></a>Ich habe den Sessionteilnehmern kurz das <a href="http://appelt.net/thesis/4-2-12-keeping-an-eportfolio/">Konzept der ePortfolios</a> erläutert und hierbei folgende Probleme skizziert:
<ol>
<li>Mehrere Beiträge die das gleiche Passwort nutzen werden beide zugänglich wenn man bei einem das Passwort eingibt. Es fehlt die Möglichkeit einzelne Inhalte für ausgewählte Nutzer (Peers, Lehrende, &#8230;) freizugeben. Einer der Workshopteilnehmer (<a href="http://twitter.com/karstenkneese">@karstenkneese</a>) empfiehlt hierfür das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wpnamedusers/">Plugin wpNamedUsers</a>.</li>
<li>Ein weiteres, bisher ungelöstes (?) Problem sind aus meiner Sicht Datei-Uploads in das WordPress System bei zugangsbeschränkten Beiträgen. Ist die URL der Datei bekannt kann man bisher auch ohne Zugang zum jeweiligen Beitrag die Datei erreichen. Hierbei handelt es sich zwar nur um eine kleine Gefahr, ich hätte es aber gerne etwas sicherer. Falls jemand eine Lösung kennt bitte unbedingt melden.</li>
</ol>
<h3>Weiteres</h3>
<p>Schon bevor wir über ePortfolios sprachen haben wir uns einen Moment mit dem Konzept der PLE&#8217;s beschäftigt. Nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem Konzept wurde der Mehrwehrt für die Lernenden schnell deutlich. Die Teilnehmer vermuteten allerdings, dass die breite Einführung von PLE&#8217;s eher an den Entscheidungsträgern von Bildungseinrichtungen scheitern könnte, die, so die Vermutung, eher das Wissen/Lernen in Organisationseigenen Systemen &#8220;lagern&#8221; möchten.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/studylog-shot.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/studylog-shot-300x191.jpg" alt="" title="studylog-shot" width="300" height="191" class="alignright size-medium wp-image-4379" /></a>Zum Ende habe ich noch das im <a href="http://mms.uni-hamburg.de">*mms</a> entwickelte <a href="http://studylog.de">WordPress-Theme study.log</a> vorgestellt und zur Beteiligung an der Entwicklung aufgerufen. </p>
<blockquote><p>Neben einer konventionellen Chronologie-Darstellung ermöglicht study.log für WordPress dem Anwender eine bislang unbekannte Freiheit im Umgang mit einzelnen Materialien, eröffnet neue Wege kontextuellen Browsens, individueller Ordnung und geht damit gewissermaßen über den Anspruch, bloßes Theme zu sein, hinaus. Überzeugen Sie sich selbst – feel free to browse! (<a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog/?p=151">studyBlog</a>)</p></blockquote>
<p>Selbstverständlich steht die genutzte Präsentation online zur Verfügung.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4672493"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/ralfa/wcb10-wordpressimbildungsbereich" title="Wcb10 wordpress-im-bildungsbereich">Wcb10 wordpress-im-bildungsbereich</a></strong><object id="__sse4672493" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wcb10-wordpress-im-bildungsbereich-100703092158-phpapp01&#038;stripped_title=wcb10-wordpressimbildungsbereich" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4672493" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wcb10-wordpress-im-bildungsbereich-100703092158-phpapp01&#038;stripped_title=wcb10-wordpressimbildungsbereich" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ralfa">Ralf Appelt</a>.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress im Dienste der Bildung</title>
		<link>http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen werde ich beim Wordcamp in Berlin eine Session mit dem Titel &#8220;Einsatz von WordPress im Bildungsbereich&#8221; anbieten. Zum einen möchte ich der WordPress Community einen Eindruck davon vermitteln was mit WP im Bildungskontext so angestellt wird bzw. werden kann. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/wc_236.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/wc_236.jpg" alt="" title="wc_236" width="234" height="60" class="alignright size-full wp-image-4326" /></a>Morgen werde ich beim Wordcamp in Berlin eine Session mit dem Titel &#8220;<a href="http://wordcamp.de/2010/07/02/einsatz-von-wordpress-im-bildungsbereich/">Einsatz von WordPress im Bildungsbereich</a>&#8221; anbieten. Zum einen möchte ich der WordPress Community einen Eindruck davon vermitteln was mit WP im Bildungskontext so angestellt wird bzw. werden kann. </p>
<h3>Was müsste WordPress für den Bildungsbereich noch bieten?</h3>
<p>Gleichzeitig möchte ich gerne einige Fragen und Probleme kommunizieren die bisher den Einsatz ggf. etwas ausgebremst haben.<br />
Besonders der Einsatz von WordPress als ePortfolio scheint mir noch nicht zu 100% gelöst. Stichworte Zugang zu Material auf Nutzerbasis, Zugriff auf Uploads.<br />
Vielleicht habt ihr weitere Wünsche an die WordPress Community?<br />
In diesem Zusammenhang sammle ich nun auch ein paar Links zu Schulen, Hochschulen und anderen Einsatzgebieten von WordPress im Bildungsbereich. Ein paar erste Gedanken und Hinweise habe ich in der folgenden MindMap gesammelt.<br />
Hinweise gerne als Kommentar, per Twitter oder direkt in der weiter wachsenden MindMap.<br />
<iframe width="600" height="400" frameborder="0" src="http://www.mindmeister.com/maps/public_map_shell/55116473/wordpress-im-bildungsbereich?width=600&#038;height=400&#038;zoom=0" scrolling="no" style="overflow:hidden"></iframe></p>
<h3>WordPress im Bildungseinsatz</h3>
<h4>Hochschulen mit WordPress Installationen/Nutzung</h4>
<ol>
<li><a href="http://blogs.fu-berlin.de/">FU Berlin</a> &#038; <a href="http://userblogs.fu-berlin.de/">Studierendenblogs</a></li>
<li><a href="http://blogs.zmml.uni-bremen.de/">Uni Bremen</a> (z.B. <a href="http://blogs.zmml.uni-bremen.de/mitmachnetz/">Mitmachnetz</a>)</li>
<li><a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/">Uni Osnabrück</a> (z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/zepros/">ZePrOs</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.urz.uni-halle.de/">Uni Halle</a> (z.B. <a href="http://blogs.urz.uni-halle.de/politikwissenschaft/">Politik.Wissenschaft.</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/">Uni Hamburg</a> (z.B. <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/basis/">BASIS</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.ethz.ch/">Uni Zürich / ETH</a></li>
<li><a href="http://hf.uni-koeln.de/blog/">Uni Köln</a> (z.B. <a href="http://hf.uni-koeln.de/blog/medienbildungsraum/">MedienBildungsRaum</a>)</li>
<li>TU Braunschweig (z.B. <a href="http://blog.wi2-tubs.de/">wi²-Blog</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.imb-uni-augsburg.de/">Uni Augsburg</a> (z.B. <a href="http://konstruktivismus.blogs.imb-uni-augsburg.de/">Seminarblog Konstruktivismus</a>)</li>
<li><a href="http://blog.duw-berlin.de">Deutsche Universität für Weiterbildung</a></li>
<li><a href="http://onlinebynature.wordpress.com">Oncampus/FH Lübeck</a></li>
<li>
<a href="http://sns.informatik.unibw-muenchen.de/weblogs/">Universität der Bundeswehr München</a> &#038; <a href="http://blogs.lernen-unibw.de/">Blogs der Professur für Lehren und Lernen mit Medien</a></li>
<li>PH Weingarten (z.B. <a href="http://medienrechtblog.wordpress.com">Seminar Medienrecht</a>)</li>
<li>TU Dresden (z.B. <a href="http://baublog.tu-dresden.de/">Baublog</a>)</li>
<li><a href="http://educampus.uni-kassel.de/">Uni Kassel</a> (z.B. <a href="http://educampus.uni-kassel.de/medienwerkstatt/">Medienwerkstatt</a> )</li>
<li>Uni Graz (z.B. <a href="http://elearningblog.tugraz.at/">eLearning Blog</a>)</li>
<li>Uni Koblenz (z.B. <a href="http://www.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/">Podcasting for Learning</a>)</li>
<li>Uni Frankfurt (z.B. <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/sd/">Studium Digitale</a>)</li>
<li>Uni Bamberg (z.B. <a href="http://www.kowi.uni-bamberg.de/fonk/">FoNK</a>)</li>
<li>TU Darmstadt (z.B. <a href="http://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/">eLearning Center</a>)</li>
<li>FH Jena (z.B. <a href="http://blog.sw.fh-jena.de/froebeltagung/">Föbeltagung</a>)</li>
<li><a href="https://blogfarm.uni-bielefeld.de">Uni Bielefeld</a> (z.B. <a href="https://blogfarm.uni-bielefeld.de/vorsicht_soap/">Vorsicht Soap!</a>)</li>
<li>Uni Konstanz (z.B. <a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/">AStA</a>)</li>
<li>TU Dortmund (z.B. <a href="http://www.asta.tu-dortmund.de/">AStA</a>)</li>
<li><a href="http://blog.uni-r.de/">Uni Regensburg</a></li>
<li>Uni Potsdam (z.B. <a href="http://www.uni-potsdam.de/db/grellblog/">Grellblog</a>)</li>
</ol>
<h4>Schulen mit WordPress Installationen</h4>
<ol>
<li><a href="http://gymnasium-blomberg.de/">Gymnasium Blomberg</a></li>
</ol>
<h4>Weitere WordPress Nutzer im Bildungsbereich (Volkshochschulen, andere Bildungsanbieter, &#8230; ?)</h4>
<ol>
<li><a href="http://blog.cibera.de/">Virtuelle Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</a></li>
<li><a href="http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/">StaBi Uni Hamburg</a></li>
</ol>
<p>Diese Liste ist <del datetime="2010-07-03T10:13:17+00:00">vermutlich</del> sicher unvollständig und soll weiter ergänzt werden!</p>
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		<item>
		<title>Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen habe ich am LI-Hamburg am Workshop &#8220;Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs&#8221; von Lisa Rosa (@lisarosa) teilgenommen. Der Workshop mit 18 Refrendarinnen und Referendaren lief über zwei Tage. Erster Workshoptag Der erste Tag begann selbstverständlich mit einer Vorstellungsrunde &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen habe ich am LI-Hamburg am Workshop &#8220;Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs&#8221; von <a href="http://shiftingschool.wordpress.com">Lisa Rosa</a> (<a href="http://twitter.com/lisarosa">@lisarosa</a>) teilgenommen. Der Workshop mit 18 Refrendarinnen und Referendaren lief über zwei Tage.</p>
<h3>Erster Workshoptag</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4192" title="Workshopdoku-2" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der erste Tag begann selbstverständlich mit einer Vorstellungsrunde und bestand im weiteren Verlauf aus einem Besprechen der Erwartungen, welche <a href="http://lisarosa.wordpress.com/2010/05/26/wunsche-und-erwartungen-fur-das-referendarsmodul-062010/">teilweise schon vorab kommuniziert</a> wurden, einer Erkundung von Lehrerblogs mit der Fragestellung warum Lehrer bloggen, einer allgemeinen Einführung in Weblogs und ersten praktischen Schritten.</p>
<h3>Warum bloggen Lehrer?</h3>
<p>Nach Begutachtung einiger <a href="http://appelt.net/2010/05/eine-liste-bloggender-lehrerinnen/">Lehrerblogs</a> durch die Workshopteilnehmer wurden (die vermuteten) Argumente gesammelt warum (diese) Lehrer bloggen. Dies waren im wesentlichen:</p>
<ul>
<li>Austausch mit Kollegen (über lokale Grenzen hinweg)</li>
<li>Bereitstellung von Material für Kolleginnen und Kollegen</li>
<li>Weitergabe von Erfahrungen</li>
<li>Soziales Netzwerk</li>
<li>Online Arbeitszimmer</li>
<li>Frust von der Seele schreiben</li>
<li>Neue Ideen finden</li>
<li>Reflexion</li>
</ul>
<p>Es zeigte sich jedoch, dass die meisten WorkshopteilnehmerInnen zunächst lieber ein Unterrichtsblog erstellen wollten als ein Blog welches primär die eigene Lehrtätigkeit thematisiert.</p>
<h3>Zweiter Workshoptag</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-5.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4195" title="Workshopdoku-5" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der zweite Tag stand im Zeichen der Unterrichtsblogs. Es konnten bereits am ersten Workshoptag auch Unterrichtsblogs erkundet werden. Eines wurde während des Workshops genauer angeguckt werden. Zum Ende des Workshops sollte jede(r) wenn gewünscht mit einem funktionsfähigen Blog den Workshop verlassen.</p>
<h3>Beispiel Unterrichtsblog</h3>
<p>Die Teilnehmerin Saskia Lemenkühler hatte bereits vor dem Workshop ein Unterrichtsblog im Einsatz. Es handelt sich um <a href="http://sprachspielerei.wordpress.com/">das Blog Sprachspielerei</a> zum Deutschunterricht einer siebten Klasse an einer Hamburger Gesamtschule. Es wahr sehr interessant sich nicht nur ein Unterrichtsblog anzusehen, sondern darüber hinaus auch Gründe für und gegen alle möglichen Dinge zu hören und auch von den Erfahrungen zu hören.<br />
Ich habe mir folgende Dinge aus Saskias Schilderungen notiert und möchte sie hier gerne weitergeben:</p>
<ol> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/stufenmodell-schuelerpartizipation-unterrichtsblogs.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4179" title="Stufenmodell Schülerpartizipation in Unterrichtsblogs" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/stufenmodell-schuelerpartizipation-unterrichtsblogs-120x300.jpg" alt="" width="120" height="300" /></a></p>
<li>Neben dem Einsatz des Blogs für die Unterrichtsthemen ist auch der Erwerb weiterer Medienkompetenz ein Grund das Blog mit den Schülern zu benutzen.</li>
<li>Bisher ist das Blog eine freiwillige Angelegenheit und bietet zusätzliches, unterrichtsbegleitendes Material.</li>
<li>Problematisch stellt sich derzeitig noch die Verfügbarkeit von Internetzugängen innerhalb und außerhalb der Schule dar.</li>
<li>Das Feedback ist bisher durchweg positiv. Dies spiegelt sich auch an der zahlreichen Kommentaren im Blog wieder.</li>
<li>Saskia hat ein gestuftes Vorgehen für die Partizipation der Schüler im Blog gewählt. Bisher sind die ersten zwei Stufen umgesetzt. Die dritte Stufe soll folgen.</li>
</ol>
<h3>Planung eines Unterrichtsblogs</h3>
<p>Es folgte eine Phase in der eigne Unterrichtsblogs geplant werden konnten, wenn dies nicht schon am Vortag geschehen ist. Lisa Rosa stellt in der <a href="http://lisarosa.wordpress.com/">Blogwerkstatt</a> umfangreiches <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/">Material</a> zur Verfügung welches bei der Planung eigener Blogs helfen kann. Besonders haben mir die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/typen-modelle-fur-den-einsatz-von-blogs-in-schule-und-unterricht/">Typen (Modelle) für den Einsatz von Blogs in Schule und Unterricht</a>, die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/checkliste-zur-planung-der-arbeit-mit-blogs/">Checkliste zur Planung der Arbeit mit Blogs</a> und die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/arbeitsblatt-projektskizze-fur-die-unterrichtsplanung/">Entwurfskizze für einen Unterricht mit Blogs</a> gefallen.</p>
<h3>Workshopergebnisse</h3>
<p>Ich möchte an dieser Stelle die Blogs verlinken, welche durch die Workshopteilnehmer erstellt wurden:</p>
<h4>Unterrichtsblogs</h4>
<p><strong>Fach: Kunst</strong><br />
<a href="http://fraudh.wordpress.com/">Frau H&#8217;s Blog</a><br />
<strong>Fach: Englisch</strong><br />
<a href="http://sprachwelt.wordpress.com/">Sprachwelt</a><br />
<strong>Fach: Deutsch</strong><br />
<a href="http://sprachspielerei.wordpress.com/">Sprachspielerei</a><br />
<strong>Fach: Chemie</strong><br />
<a href="http://tuelinoezkartal.wordpress.com/">Chemie ist ätzend</a><br />
<a href="http://chemiekaut.wordpress.com/">Chemie Kaut</a><br />
<strong>Fach: Religion</strong><br />
<a href="http://religionswerkstatt.wordpress.com/">Religionswerkstatt</a><br />
<a href="http://stadtderreligionen.wordpress.com/">Hamburg – Stadt der Religionen</a><br />
<strong>Fach: Mathematik</strong><br />
<a href="http://bergeler.wordpress.com/">Mathe &#8211; Ein Blog</a><br />
<strong>Weitere:</strong><br />
<a href="http://herrpoppinga.wordpress.com/">Herr Poppinga – Der Schulblog</a> Fächer: Geographie, Geschichte und PGW<br />
<a href="http://wolkenbildung.wordpress.com/">Unser Viertel – unser Lebensraum</a></p>
<p><a href="http://meinwortsalat.wordpress.com/">Mein Wortsalat</a> (noch geschützt)<br />
<a href="http://triptogb.wordpress.com/">Triptogb&#8217;s Blog</a></p>
<h4>Lehrerblogs</h4>
<p><a href="http://klugteaching.wordpress.com/">Klug&#8217;s Blog</a> Fächer: Geographie, Geschichte und PGW<br />
<a href="http://didaktinchen.wordpress.com">Didaktinchen&#8217;s Blog</a> Fächer: Religion</p>
<p>Ich bin davon überzeugt das einige der o.g. Blogs auch mittel- und langfristig eine interessante Lektüre darstellen. Feedback von außen ist sicher auch in den Unterrichtsblogs erwünscht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Innerhalb von zweit Tagen Workshop sind einige Blogs im Lehrer- und Schulkontext entstanden. In der Feedbackrunde wurde mehrfach der Wunsch geäußert Unterrichtsblogs im Kontext von Unterrichtsentwürfen und didaktischen Konzepten zu betrachten wobei Erfolgsfaktoren und Probleme benannt werden sollten. Meines Erachtens ist dies immer nur im Gespräch mit Praktikern möglich die ihre Arbeit reflektieren und evaluieren. Eine Liste mit Punkten die erfüllt sein müssen um ein erfolgreiches Unterrichtsblog zu haben scheint mir genau so lose verkettet wie die Logik, dass eine gut ausgestattete Küche automatisch zu leckerem Essen und gutem Kochen führt. Wie ein Blog sinnvoll und didaktisch gewinnbringend in den Unterricht integriert werden kann muss eigentlich für jede Lerngruppe neu definiert werden. Insofern scheinen Patentrezepte (noch?) nicht greifbar zu sein. Wenn zunehmend Blogs zur Unterstützung des Unterrichts eingesetzt werden und die Erfahrungen der Lehrenden ausgetauscht werden könnte man allerdings versuchen so etwas wie Leitlinien zu entwickeln die Neulingen auf dem Gebiet zur Handlungsorientierung angeboten werden können.<br />
<a href="http://ixsi.wordpress.com/2010/06/12/fernsehprogramm-fur-lehrer/">Dank Jessica Peters</a> habe ich am Abend nach dem letzten Workshoptag noch ein <a href="http://www.teachers.tv/videos/blogs-wikis">Video zu Blogs/Wikis im Schuleinsatz</a> gefunden. Vielleicht ist das für Leute die bisher gelesen haben interessant&#8230;<br />
Mir hat es viel Spaß gemacht mich mit den spezifischen Anforderungen der verschiedenen Referendarinnen und Referendare auseinander zu setzen und die unterschiedlichen Umsetzungsideen aufzunehmen. Zum Thema Blogs mal in die Teilnehmerrolle rutschen zu können war ebenso angenehm wie die Art in der Lisa Rosa mich in den Kurs eingebunden hat.</p>
<h3>Weitere Photos aus dem Workshop</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4196" title="Workshopdoku" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4193" title="Workshopdoku-3" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-4.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4194" title="Workshopdoku-4" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/sets/72157624268204218/">Alle Grafiken in voller Auflösungen</a> habe ich <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/sets/72157624268204218/">bei flickr</a> eingestellt.</p>
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		<title>Eine Liste bloggender Lehrer(innen)</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 12:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Initiiert durch eine kurze Konversation auf Twitter zwischen Felix Schaumburg und mir entsteht gerade eine Tabelle von Bloggenden Lehrern. Für den englisch sprachigen Raum habe ich so etwas schon mehrfach gesehen, aber für den deutschsprachigen Bereich scheint mir diese Form &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/05/eine-liste-bloggender-lehrerinnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/05/bloggendelehrer.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/05/bloggendelehrer-225x300.jpg" alt="" title="bloggendelehrer" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-4006" /></a>Initiiert durch eine <a href="http://www.bluemac.de/blog/2010/05/09/lehrer-bloggen-2/">kurze Konversation auf Twitter</a> zwischen Felix Schaumburg und mir entsteht gerade eine Tabelle von Bloggenden Lehrern. Für den englisch sprachigen Raum habe ich so etwas schon mehrfach gesehen, aber für den deutschsprachigen Bereich scheint mir diese Form der Liste neu zu sein. Es gibt neben der <a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AokyLa7QiEX_dHZDNHFwZFhRNG1yZW42YnJrUW94aXc&#038;hl=de&#038;ui=2#gid=0">Liste bloggender Lehrer</a> auch noch eine <a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AokyLa7QiEX_dHZDNHFwZFhRNG1yZW42YnJrUW94aXc&#038;hl=de&#038;ui=2#gid=2">Liste von Blogs die im Unterricht eingesetzt werden</a> sowie <a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AokyLa7QiEX_dHZDNHFwZFhRNG1yZW42YnJrUW94aXc&#038;hl=de&#038;ui=2#gid=1">eine Liste &#8220;weiterer Links&#8221;</a>.<br />
Ich möchte ausdrücklich zum Mitmachen und eintragen einladen. Hierzu kann auch das folgende Formular genutzt werden.<br />
<a href="http://www.bit.ly/bloggendelehrer">http://www.bit.ly/bloggendelehrer</a> ist der Link zur Übersicht der bisherigen Eintragungen.<iframe src="http://spreadsheets.google.com/embeddedform?formkey=dHZDNHFwZFhRNG1yZW42YnJrUW94aXc6MQ" width="760" height="920" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0">Ladevorgang läuft&#8230;</iframe></p>
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		<title>Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.) E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010 ISBN 978-3-7639-3342-6. Zunächst gibt der Artikel &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in<br />
<img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-219x300.jpg" alt="" title="blogging-in-der-weiterbildung" width="219" height="300" class="alignright size-medium wp-image-747" />
<ul>
<em>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
<a href="http://www.wbv.de/presse/detail/article/e-learning-in-hochschule-und-weiterbildung.html?cHash=164697360f">E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.</a><br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</em></ul>
<p>Zunächst gibt der Artikel eine kurze Einführung in die verschiedenen Formen von Blogs und ihre Funktionen. Anschliessend werden grundsätzliche Nutzungsarten von Blogs in formellen und informellen Lernszenarien aufgezeigt. Abschliessend werden noch einige Beispiele benannt wie Bildungsanbieter (Organisationen und Lehrende) aber auch Lernende Blogs zur Unterstützung von Bildungsprozessen einsetzen können. <span id="more-726"></span><br />
<a href="http://www.informelles-lernen.de/index.php?id=69">Matthias Rohs</a> hat sich bereits die Zeit genommen eine <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">Rezension des Artikels</a> zu schreiben. Die Rezension enthält Kritik und Lob. Beides nehme ich dankbar auf.</p>
<p>Wer sich einen ersten Eindruck vom Beitrag verschaffen möchte dem kann ich hier die <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-auszug.pdf">ersten Seiten des Artikels als *.pdf Datei (598kb)</a> anbieten. Ab Mai darf ich lt. Verlag dann den kompletten Text verfügbar machen. Ich hätte den Text gerne sofort öffentlich verfügbar gemacht. Vor allem um ihn zu teilen und Feedback zu bekommen. Libri bietet über die Funktion &#8220;Blick ins Buch&#8221; bereits jetzt den <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8766957/e_learning_in_hochschule_und_weiterbildung_3763933425.html;jsessionid=8C4DC302DEAC4A8098A6889882F5B482.www02#">vollen Zugriff</a> an, allerdings nicht als Download.</p>
<p>Abschliessend noch die Literaturdaten zu diesem Artikel:<br />
<em>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</em></p>
<h3>Ebenfalls in diesem Buch enthalten sind folgende Beiträge</h3>
<ul>
<li>Einleitung der Herausgeber: Auf dem Weg zu einer interdisziplinären Forschungskultur?<br />
<em>Roland Holten / Dieter Nittel</em></li>
<li>Theoretische und empirische Aspekte zur Integration von E-Learning-Diensten an Hochschulen<br />
<em>Rudolf Kammerl</em></li>
<li>Nachhaltigkeit der Organisatorischen Implementierung von E-Learning-Angeboten an Hochschulen<br />
<em>Alexander Nikolopoulos / Roland Holten</em></li>
<li>Wirtschaftlichkeits- und Wirksamkeitsanalysen sowie Vorgehensmodelle zur Einführung und Umsetzung von E-Learning an Hochschulen<br />
<em>Claudia Bremer / Detlef Krömker / Sarah Voss </em></li>
<li>Soziale Interaktionen im Netz<br />
<em>Klaus Götz / Nicola Marsden</em></li>
<li>E-Learning in der Hochschulpraxis: Wie Lehren und Lernen nicht auf der (virtuellen) Strecke bleiben<br />
<em>Claas-Philip Zinth / Julia Schütz</em></li>
<li>Möglichkeiten der Evaluation von E-Learning-Arrangements. Eine Analyse am Beispiel von EverLearn<br />
<em>Eveline Wuttke / Karsten D. Wolf / Anja Mindnich</em></li>
<li>E-Learning-Szenarien an der Massen-Universität – Technische Realisierung und Erfolgsmessung<br />
<em>Matthias Biggeleben / Daniel Grgecic / Roland Holten / Markus Schäfermeyer</em></li>
<li>Gewohnheiten des Denkens – oder: Warum das E-Learning weit mehr mit Bildung als mit Lernen zu tun hat<br />
<em>Gunnar Hansen / Christian Hoppe / Philip Verplancke</em></li>
<li>E-Learning als Gegenstand pädagogischer Innovationsforschung<br />
<em>Dieter Nittel</em></li>
</ul>
<p>Über meine Erfahrungen mit dem Publizieren in dieser Art müsste ich eigentlich auch mal was schreiben. Mal gucken&#8230;</p>
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