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	<title>Ralf Appelt &#187; hochschule</title>
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		<title>Anmerkungen zur Vorlesung &#8220;eLearning &#8211; Lehre neu denken&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;Medienkompetenz &#8211; digitale Medien in Studium, Lehre und Beruf&#8221; an der Uni Hamburg hat Michael Heinecke einen Vortrag mit dem Titel &#8220;eLearning &#8211; Lehre neu denken&#8221; gehalten. Die Veranstaltung wurde dankenswerter Weise vom Lecture2Go Team aufgezeichnet, &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/05/anmerkungen-zur-vorlesung-elearning-lehre-neu-denken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ringvorlesung <em>&#8220;Medienkompetenz &#8211; digitale Medien in Studium, Lehre und Beruf&#8221;</em> an der Uni Hamburg hat <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_Heinecke4">Michael Heinecke</a> einen Vortrag mit dem Titel &#8220;eLearning &#8211; Lehre neu denken&#8221; gehalten. </p>
<p>Die Veranstaltung wurde dankenswerter Weise vom <a href="http://lecture2go.uni-hamburg.de">Lecture2Go</a> Team aufgezeichnet, so dass ich sie tatsächlich vom Sofa aus zu einer völlig anderen Zeit ansehen konnte. Damit ist auch schon einer der Vorteile, die Michael für E-Learning nennt, belegt. <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie bereits <a href="http://twitter.com/#!/ralfa/status/67323255178010624">per Twitter angekündigt</a> möchte ich ein paar Anmerkungen zur Diskussion stellen.<span id="more-6510"></span><br />
<script type='text/javascript' src='http://lecture2go.uni-hamburg.de/jw/swfobject.js'></script>
<div id='container'>	<a href='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer'>Get the Flash Player</a> to see this player.</div>
<p><script type='text/javascript'>var s1 = new SWFObject('http://lecture2go.uni-hamburg.de/jw5.0/player-licensed.swf','ply','480','250','9','#FFFFFF');s1.addParam('allowfullscreen','true');s1.addParam('allowscriptaccess','always');s1.addParam('flashvars','autostart=false&#038;fullscreen=true&#038;image=http://lecture2go.uni-hamburg.de/logo/l2g-flash.jpg&#038;bufferlength=2&#038;streamer=rtmp://fms.rrz.uni-hamburg.de:1935/vod&#038;file=37l2grziv006/06-01.002_heinecke_2011-04-28_18-07.mp4&#038;screencolor=#1A1818');s1.write('container');</script></p>
<h4>Blogs sind private Webseiten</h4>
<p>Die Aussage <em>&#8220;Blogs sind private Webseiten&#8221;</em> (Min. 20:40-20:55) kann ich natürlich nicht unkommentiert lassen. Aus meiner Perspektive sind Blogs zunächst einmal eine Form bzw. ein Format. Der Inhalt muss deswegen nicht automatisch in eine bestimmte Richtung gehen. Ich glaube zwar auch, dass die meisten Blogs privater Natur sind, aber allein der Umstand, dass die Inhalte oft von einzelnen oder wenigen Autoren stammen lassen sie nicht zu privaten Webseiten werden. Zum einen gibt es eine Vielzahl von Einrichtungen und Institutionen die ein Blog betreiben und selbst wenn es Einzelpersonen sind die das Blog betreiben, so kann es sich durchaus um ein Fachblog zu unterschiedlichen Themen (z.B. Politik, Wirtschaft, Bildung, Technik, &#8230;.) handeln. Hierbei wiederum gibt es nach meiner Einschätzung dann wiederum Blogs die ausschliesslich sachliche Inhalte anbieten oder der persönliche Meinung des Autors eine besonderes Gewicht geben.</p>
<h4>Heutzutage läuft alles über&#8217;s Internet</h4>
<p>&#8220;Heutzutage läuft alles über&#8217;s Internet&#8221; sagt Michael ca. bei Minute 27:30 nachdem ein Teilnehmer aus dem Publikum fragt ob ds soeben vorgestellte etherpad eine Website sei. In diesem Zusammenhang sagt Michael ebenfalls E-Learning mit CD-Rom sei fast antik. Ich sehe das auch so, weniger aus technischen Gründen, sondern vor allem weil die Arbeit per CD-Rom starrre Lernpfade vorgibt und der Austausch mit anderen Lernenden fehlt. </p>
<h4>Lost in Hyperspace</h4>
<p><div id="attachment_6525" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/3263799851_4be9a360c8_z-300x225.jpg" alt="Phillie Casablanca " title="lost" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-6525" /><p class="wp-caption-text">lost</p></div><sup><a href="http://appelt.net/2011/05/anmerkungen-zur-vorlesung-elearning-lehre-neu-denken/#footnote_0_6510" id="identifier_0_6510" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Photo &amp;#8220;lost&amp;#8221; von Phillie Casablanca bei flickr">1</a></sup> Bei Minute 36:48 spricht Michael die Gefahr &#8220;Lost in Hyperspace&#8221; an, die beschreibt wie leicht man sich möglichweise vom ursprünglichen Thema entfernt, indem man sich von Link zu Link klickt und auf interessante Inhalte stößt die allerdings fernab des eigentlichen Recherchezels liegen. Ich würde dies zunächst einmal positiv bewerten, denn offensichtlich hat oder entwickelt der User in diesem Fall ein Interesse und einen persönlichen Rezeptions- oder Lernpfad. Die Herausforderung besteht darin nicht den Überblick zu verlieren und das trifft dann nicht nur für das Thema E-Learning zu, sondern beschreibt ein Phänomen welches meiner Einschätzung nach sogar eher aktueller geworden ist und möglicherweise eine stärkere Auseinandersetzung mit der Struktur von Hypermedialen Strukturen erfordert. Eine Aufgabe der Medienpädagogik könnte sein beim Erwerb der Kompetenzen zu helfen, um in diesen Strukturen nicht verloren zu gehen.<br />
Und trotz aller Begeisterung für Zielgerichtetes Arbeiten möchte ich hier ein Zitat nicht unerwähnt lassen: </p>
<blockquote><p>Umwege erhöhen die Ortskenntnis.<br />
(Matthias Berninger, MdB )</p></blockquote>
<h4>Verlässlichkeit der Informationen</h4>
<p>Die Verlässlichkeit von Informationen wird ca. in der 39 Minute thematisiert. Ich halte es auch für wichtig zu klären welche Marker auf die Validität von Webinhalten hinweisen. Neben einem Impressum sollte es meines Erachtens zum Beispiel auch immer so etwas wie eine &#8220;About&#8221; Seite geben aus der deutlich wird was die Quelle und Motivation für die Website ist. Ebenso sollte geprüft werden auf welche Quellen (Links) die Seite sich bezieht. Bei anderen Medien (Zeitungen, Bücher, Fernsehen u.ä.) scheint mir das Thema nicht minder brisant zu sein.</p>
<h4>Lernplattformen vs. Funktionsbausteine</h4>
<p>Bei Minute 45:50 beschreibt Michael Lernplattformen als Bündel von Funktionen. Mir persönlich sind Lernplattformen oft zu starr und zu Regelmentiert. Es ist häufig kompliziert oder gar umöglich einzelne Funktionen hinzu zu bekommen, wegzulassen oder bei einem Wechsel der Plattform zu erhalten. Deshalb bevorzuge ich Arrangements in Web 2.0 Phiosophie bzw. um es mit <a href="http://www.smallpieces.com/">David Weinberger</a> zu sagen &#8220;small pieces loosely joined&#8221;. Hier ist ggf. eine einzelne Funktion mal zu erstzen, aber dadurch gerät nicht gleich das gesamte System ins wanken und ich kann für jedes Lernsetting die besten Bausteine zusammenstellen und muss nicht auf das nächste Update der Plattform hoffen oder sie gar befürchten.<br />
Problematisch finde ich auch die Idee Web 2.0 Dienste in die Platformen zu integrieren, denn es geht nicht nur um Web 2.0 Werkzeuge, sondern auch um die damit verbundene Idee über die Grenzen des Seminar- oder Klassenraumes hinaus mit anderen am Thema Interessierten Personen in Austausch zu treten. Wenn ein Blog in Olat lediglich zur Veröffentlichung von Neuigkeiten (Minute 32:20) genutzt werden soll, dann halte ich die Bezeichnung Blog an der Stelle für unzutreffend!</p>
<h4>Geschützer Raum</h4>
<p>Ungefähr bei Minute 47 geht Michael auf die Vorteile des &#8220;Geschützen Raumes&#8221; in Bezug auf die Schrankenregelung des Urheberrechts ein. Ich würde mir wünschen, wenn wenigstens bei den selbst erstellten Inhalten der Hochschulen darauf geachtet würde, dass diese als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Educational_Resources">Open Educational Resources</a> verfügbar gemacht werden.</p>
<h4>Autorensysteme</h4>
<p>Die Vorstellung der Autorensystem hat mich, insbesondere im Zusammenhang mit mobile Learning (Minute 33) auch noch einmal an Microlearning denken lassen. Das wird in den zusammenhängenden und vorstrukturierten CBT&#8217;s, die meist Ergebnis einer Arbeit mit AUtorensystemen sind, nicht ausreichend berücksichtigt.</p>
<h4>Web 2.0 Tools zum Einsatz in der Lehre &#8211; Mögliche Probleme</h4>
<p>Bei Minute 49:20 geht es um die Möglichen Probleme beim Einsatz von Web 2.0 Tools. Michael hat folgende Probleme identifiziert:</p>
<ul class="green-list">
<li><strong>Datenschutz</strong>: Michael Heinecke fragt: &#8220;Was passiert mit meinen Daten bei Hochschulunabhängigen Anbietern?&#8221;<br />
Ich frage: &#8220;Wie steht es um die Transparenz der Lerner, wenn ihre Daten mit Bezug zur Lernleistung auf Hochschuleigenen Servern gehostet werden?&#8221;</li>
<li><strong>Kommerzielle Interessen der Betreiber</strong>: Michael Heinecke hält die Nutzung Hochschulexterner Anbieter für problematisch, weil sie ausschliesslich den Geschäftserfolg im Sinn haben und für diesen Entwickeln. Ich sage: Man muss sich das Geschäftsmodell ansehen. Zahle ich mit meinen Daten oder welche anderen Möglichkeiten haben die Anbieter sich zu finanzieren (z.B. Monatsbeiträge o.ä.).  Ein kommerzieller Vorteil könnte durchaus durch Kundenorientierung entstehen, wenn dadurch z.B. Beiträge gezahlt werden. Als Beispiel: Die Uni betreibt kein eigenes Lern-Content-Management-System (LCMS) sondern wählt drei externe Anbieter die unterschiedliche LCMSe anbieten. Die Lehrenden (oder Studierenden!) bekommen Gutscheine mit denen sie frei unter den Anbietern wählen können.</li>
<li><strong>Löschbarkeit/Zuverlässigkeit</strong>: Auch Universitäten wechseln ihre System, teilweise sind die Prozesse in Universitäten auch weniger transparent, als bei den Anbietern im Web. Zuletzt haben wir beim angekündigten Verkauf von Delicious gesehen wie schnell alternative Anbieter wie z.B. diigo angeboten haben Nutzer und Daten zu übernehmen. Aber, grundsätzlich hat Michael natürlich Recht, die Auswahl sollte sehr sorgfältig getroffen werden. Ein Aspekt der bei Hochschulexternen Diensten aber charmant erscheint sind die Zugriffsmöglichkeiten auf die Inhalte unabhängig von der Zugehörigkeit zur Bildungsinstitution z.B. nach Abschluss des Studiums (Stichwort Datenmobilität).</li>
</ul>
<p>Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass bei der Vorstellung der Vorteile von E-Learning ein sehr großer Anteil von Web 2.0 Diensten zu sehen war und nur wenig Inhalte die mit Autorensystemen erstellt wurden. </p>
<h4>Wie geht es weiter?</h4>
<p>Am kommenden Donnerstag werde ich mein Gastspiel in der <a href="http://www.rrz.uni-hamburg.de/nc/news/news-artikel/article/47/ringvorlesung-medienkompetenz.html">Ringvorlesung Medienkompetenz</a> haben.  Nach dem Vortrag von Michael sollte ich meinen Beitrag mit dem Titel &#8220;Social Software im Bildungsbereich – Schwerpunkt Blogs&#8221; vielleicht umbenennen in &#8220;Blogs im Bildungsbereich&#8221;? Andererseits könnte ich neben dem Schwerpunktthema Blogs noch ein bisschen mehr zu <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/">#opco11</a> und <a href="http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/">#lisw</a> erzählen. Was meint ihr zu dieser letzten Frage und zu meinen Anmerkungen?</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6510" class="footnote">Photo &#8220;lost&#8221; von <a href="http://www.flickr.com/photos/philliecasablanca/">Phillie Casablanca</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/philliecasablanca/3263799851">bei flickr</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Social Media im Unterricht&#8221; scheint die (klassischen) Medien zu interessieren</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich im Zusammenhang mit einem Interview bei DRadio Kultur einen Blogbeitrag zum Thema &#8220;social Media im Unterricht&#8221; geschrieben. Mittlerweile gab es ein zweites Radiointerview. Die Sendung Trackback (Nr. 172) des Berliner Radiosenders Fritz war auf das Thema aufmerksam &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht-scheint-die-klassischen-medien-zu-interessieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/3297961043_1ab2a0f94b_b.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/3297961043_1ab2a0f94b_b-300x200.jpg" alt="" title="Radio von Ian Heyhurst" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-3794" /></a>  Kürzlich habe ich im Zusammenhang mit einem Interview bei DRadio Kultur einen Blogbeitrag zum Thema &#8220;<a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht/">social Media im Unterricht</a>&#8221; geschrieben. Mittlerweile gab es ein zweites Radiointerview. Die <a href="http://trackback.fritz.de/2010/03/20/trb-172-dinge-spiele-unterricht-goron/">Sendung Trackback (Nr. 172)</a> des Berliner Radiosenders <a href="http://fritz.de/">Fritz</a> war auf das Thema aufmerksam geworden und  hatte zunächst den Verdacht, dass social Media und Unterricht/Bildung nicht zueinander passen.<br />
<sup><a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht-scheint-die-klassischen-medien-zu-interessieren/#footnote_0_3806" id="identifier_0_3806" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Bildquelle: Radio Ian Hayhurst ">1</a></sup></p>
<h3>Themen und Fragen</h3>
<p>Ich finde es interessant welche Annahmen bzgl. des Einsatzes von Computern, Internet &#038; social Media im Bildungsbereich offensichtlich vorherrschen. Die Professoren sind gegen die Nutzung des Internets im Seminar, die Studierenden kennen sich besser mit den aktuellen Medien aus, &#8230;) Ausserdem scheint mehrfach davon ausgegangen zu werden das facebook eine Rolle im Unterricht spielen könnte. Ich bin wahrlich kein großer Fan von facebook, aber selbst nach etwas überlegen will sich für mich kein sinnvoller Nutzen von facebook im Unterricht ergeben. Habe ich da was übersehen? Ein Aspekt der in den Interviews bisher nicht zur Geltung kam sind meines Erachtens die vielen Optionen die sich durch den Einsatz von social Media im Bildungsbereich ergeben. Besonders die Öffnung des &#8220;Klassenzimmers&#8221; zur Interaktion mit dem was &#8220;da draussen&#8221; ist finde ich spannend. Ebenso interessant scheint mir der Einsatz von social Media in Bildungsprozessen <em>ausserhalb</em> der klassischen Bildungsinstitutionen.</p>
<h3>Wo sind die Praxisanwendungen?</h3>
<p>Tatsächlich scheint es nicht ganz einfach deutschsprachige Pädagogen zu finden die ihre Erfahrungen mit social Media im Seminar/im Unterricht öffentlich dokumentieren. Gleichzeitig sind mir einige Personen bekannt die dies tun. Aus verständlichen Gründen findet die eigentliche Arbeit teilweise auf recht abgeschotteten Systemen statt. Auch dies erschwert die Recherchen ein wenig. Vielleicht könnt ihr mir ein wenig beim sammeln helfen!?</p>
<h3>Interview anhören</h3>
<p>Wer möchte kann sich den <a href='http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/interview-trackback20100320.mp3'>Ausschnitt aus der Sendung mit dem Interview</a> noch einmal anhören oder die <a href="http://trackback.fritz.de/2010/03/20/trb-172-dinge-spiele-unterricht-goron/">gesamte Sendung anhören</a>.</p>
<p><ins datetime="2010-03-29T10:46:30+00:00">Update:</ins></p>
<h3>Zeitungsartikel</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-26_bugenhagenschule_0001.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-26_bugenhagenschule_0001-300x199.jpg" alt="Alle Rechte bei Johannes Arlt / www.johannesarlt.com" title="Bugenhagenschule" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-3843" /></a>Gemeinsam mit <a href="http://roehe.de/">Daniel Röhe</a> wurde ich in der vergangenen Woche von einem Journalisten der Welt am Sonntag interviewt. Hieraus entstand ein Artikel der am 28.03.2010 unter dem Titel <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6957105/Das-virtuelle-Klassenzimmer.html">&#8220;Das virtuelle Klassenzimmer&#8221;</a> erschienen ist. <sup><a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht-scheint-die-klassischen-medien-zu-interessieren/#footnote_1_3806" id="identifier_1_3806" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Alle Rechte f&uuml;r das Bild in der Schule liegen bei Johannes Arlt / www.johannesarlt.com ">2</a></sup><br />
Die im Artikel erwähnte Aussage </p>
<blockquote><p>&#8220;Twittern ist wie ein virtuelles Großraumbüro&#8221;</p></blockquote>
<p>stammt übrigens ursprünglich von meiner Kollegin <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/">Christina Schwalbe</a>.</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3806" class="footnote"> <a href="http://www.flickr.com/photos/imh/3297961043/">Bildquelle: Radio Ian Hayhurst</a> </li><li id="footnote_1_3806" class="footnote"> Alle Rechte für das Bild in der Schule liegen bei Johannes Arlt / <a href="http://www.johannesarlt.com">www.johannesarlt.com</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung</title>
		<link>http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.) E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010 ISBN 978-3-7639-3342-6. Zunächst gibt der Artikel &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in<br />
<img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-219x300.jpg" alt="" title="blogging-in-der-weiterbildung" width="219" height="300" class="alignright size-medium wp-image-747" />
<ul>
<em>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
<a href="http://www.wbv.de/presse/detail/article/e-learning-in-hochschule-und-weiterbildung.html?cHash=164697360f">E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.</a><br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</em></ul>
<p>Zunächst gibt der Artikel eine kurze Einführung in die verschiedenen Formen von Blogs und ihre Funktionen. Anschliessend werden grundsätzliche Nutzungsarten von Blogs in formellen und informellen Lernszenarien aufgezeigt. Abschliessend werden noch einige Beispiele benannt wie Bildungsanbieter (Organisationen und Lehrende) aber auch Lernende Blogs zur Unterstützung von Bildungsprozessen einsetzen können. <span id="more-726"></span><br />
<a href="http://www.informelles-lernen.de/index.php?id=69">Matthias Rohs</a> hat sich bereits die Zeit genommen eine <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">Rezension des Artikels</a> zu schreiben. Die Rezension enthält Kritik und Lob. Beides nehme ich dankbar auf.</p>
<p>Wer sich einen ersten Eindruck vom Beitrag verschaffen möchte dem kann ich hier die <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-auszug.pdf">ersten Seiten des Artikels als *.pdf Datei (598kb)</a> anbieten. Ab Mai darf ich lt. Verlag dann den kompletten Text verfügbar machen. Ich hätte den Text gerne sofort öffentlich verfügbar gemacht. Vor allem um ihn zu teilen und Feedback zu bekommen. Libri bietet über die Funktion &#8220;Blick ins Buch&#8221; bereits jetzt den <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8766957/e_learning_in_hochschule_und_weiterbildung_3763933425.html;jsessionid=8C4DC302DEAC4A8098A6889882F5B482.www02#">vollen Zugriff</a> an, allerdings nicht als Download.</p>
<p>Abschliessend noch die Literaturdaten zu diesem Artikel:<br />
<em>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</em></p>
<h3>Ebenfalls in diesem Buch enthalten sind folgende Beiträge</h3>
<ul>
<li>Einleitung der Herausgeber: Auf dem Weg zu einer interdisziplinären Forschungskultur?<br />
<em>Roland Holten / Dieter Nittel</em></li>
<li>Theoretische und empirische Aspekte zur Integration von E-Learning-Diensten an Hochschulen<br />
<em>Rudolf Kammerl</em></li>
<li>Nachhaltigkeit der Organisatorischen Implementierung von E-Learning-Angeboten an Hochschulen<br />
<em>Alexander Nikolopoulos / Roland Holten</em></li>
<li>Wirtschaftlichkeits- und Wirksamkeitsanalysen sowie Vorgehensmodelle zur Einführung und Umsetzung von E-Learning an Hochschulen<br />
<em>Claudia Bremer / Detlef Krömker / Sarah Voss </em></li>
<li>Soziale Interaktionen im Netz<br />
<em>Klaus Götz / Nicola Marsden</em></li>
<li>E-Learning in der Hochschulpraxis: Wie Lehren und Lernen nicht auf der (virtuellen) Strecke bleiben<br />
<em>Claas-Philip Zinth / Julia Schütz</em></li>
<li>Möglichkeiten der Evaluation von E-Learning-Arrangements. Eine Analyse am Beispiel von EverLearn<br />
<em>Eveline Wuttke / Karsten D. Wolf / Anja Mindnich</em></li>
<li>E-Learning-Szenarien an der Massen-Universität – Technische Realisierung und Erfolgsmessung<br />
<em>Matthias Biggeleben / Daniel Grgecic / Roland Holten / Markus Schäfermeyer</em></li>
<li>Gewohnheiten des Denkens – oder: Warum das E-Learning weit mehr mit Bildung als mit Lernen zu tun hat<br />
<em>Gunnar Hansen / Christian Hoppe / Philip Verplancke</em></li>
<li>E-Learning als Gegenstand pädagogischer Innovationsforschung<br />
<em>Dieter Nittel</em></li>
</ul>
<p>Über meine Erfahrungen mit dem Publizieren in dieser Art müsste ich eigentlich auch mal was schreiben. Mal gucken&#8230;</p>
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