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	<title>Ralf Appelt &#187; informal learning</title>
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		<title>Herausforderung Web 2.0 für Hochschulen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder. So steht es auf der Website der Hochschulrechtorenkonferenz. Dort lassen &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder.</p></blockquote>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20-227x300.jpg" alt="" title="hrk-web20" width="227" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5236" /></a>So steht es auf der <a href="http://www.hrk.de/de/home/home_5782.php">Website der Hochschulrechtorenkonferenz</a>. Dort lassen sich diese Handreichungen auch <a href="http://www.hrk.de/de/home/5784.php">herunterladen (*.pdf 1mb)</a>.  Was mich besonders gefreut hat ist, dass es <a href="http://www.his.de/abt3/ab33/hrk_web_2_0">ein paar konkrete Beispiele für den Einsatz von Web 2.0 im Hochschulkontext</a> gibt und sich sogar eine meiner Konzeptionen dort wiederfindet.<br />
Den <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Originalbeitrag gibt es hier</a>.</p>
<p>Der Zusammenfassung ist zu entnehmen, dass Hochschulen sich hierbei nicht auf eine passive Position zurückziehen sollen&#8230;</p>
<blockquote><p>Hochschulen sollten diese Entwicklung nicht nur wahrnehmen, sondern selbst aktiv werden. Insgesamt zeigt sich anhand der dargestellten Einsatzbeispiele, dass an den Hochschulen bereits jetzt ein erhebliches Kreativitätspotenzial besteht. Dies gilt für Forschung, Lehre und zentrale Einrichtungen, wo die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Vernetzung, Partizipation und Kollaboration bereits heute vielfältige Mehrwerte entstehen lassen.</p></blockquote>
<p><sup><a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/#footnote_0_5233" id="identifier_0_5233" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beitr&auml;ge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 ">1</a></sup> </p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_5233" class="footnote"> HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beiträge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Blogs im Hochschulkontext</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können. Forschung Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/11/blogs-im-hochschulkontext/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können.</p>
<h2>Forschung</h2>
<p>Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oder als persönliche Blogs von Wissenschaftlern zu ihren Forschungsgebieten.</p>
<h2>Lehre</h2>
<p>Im Lehrbetrieb können neben einzelnen Lernenden und Lehrenden ganze Lehrveranstaltungen vom Blogeinsatz profitieren.</p>
<h3>Lernende</h3>
<p>Lernende können Blogs z.B. in Form <span id="more-5126"></span>eines Lerntagebuches zur Dokumentation des persönlichen Lernprozesses einsetzen.</p>
<p>Die Reflexion der Einträge im Lerntagebuch kann durch Leitfragen und spezifische Aufgabenstellungen (sog. Prompts) forciert werden (Glogger, Holzäpfel, Schwonke, Nückles, &amp; Renkl, 2009). Diese können z.B. als Satzanfänge zur Tagesbilanz formuliert werden:</p>
<p>Mir war heute sehr hilfreich, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>Es wäre heute wichtig gewesen, wenn &#8230;</li>
<li>Ich empfand Langeweile, als &#8230;</li>
<li>Für mich war besonders interessant, dass &#8230;</li>
<li>Ich fühlte mich abgehängt, weil &#8230;</li>
<li>Ich war froh, dass &#8230;</li>
<p> (Stangl, Website)</ul>
<p>Eine technische Unterstützung z.B. in Form von Templates ist bisher nicht in das System integriert. Zudem scheint eine inhaltliche Einführung in das Konzept “Lerntagebuch” erfolgsversprechender als eine technische Unterstützung für das Schreiben von Lerntagebüchern.</p>
<p>Auch Praktikumsberichte lassen sich auf einfache Weise als Blog realisieren und ermöglichen so weiterhin einen Kontakt zu Kommilitonen und Praktikumsbetreuern. Dies kann im Sinne der Reputation für den Praktikanten, die Praktikumsstelle und die Hochschule bedeutsam sein. Der Aspekt, das die im Studium erstellten Texte neben dem Dozenten der ganzen Welt zur Verfügung stehen, stellt eine weitere Besonderheit von Blogs dar.<br />
Auch zur Koordination und Kommunikation von Gruppenarbeit lassen sich Blogs verwenden. Besonders wenn es darum geht Rechercheergebnisse zu sammeln, sind Blogs eine wertvolle Unterstützung.<br />
Die bereits erwähnte optische Anpassbarkeit setzt sich im Funktionsumfang vieler Blogsysteme fort. Der Nutzer kann weitere Dienste in das Blog integrieren und so den persönlichen Datenstrom im Blog zusammenführen. Durch die Verschränkung von expliziten Lernkontexten und anderen Webaktivitäten können informelle Lernprinzipien und das Konzept von „Personal Learning Environments“ (PLE) gefördert werden.</p>
<h3>Lehrende</h3>
<p>Lehrende können ein persönliches Blog betreiben, in dem sie z.B. über die Inhalte und Formen ihrer Lehrveranstaltungen schreiben und den Lehrprozess reflektieren. Geschieht dies in einem Blog, so ist (auch dort) die Möglichkeit gegeben, Rückmeldungen der Studierenden aufzunehmen um die eigene Lehrtätigkeit dadurch weiter zu entwickeln.</p>
<h3>Lehrveranstaltungen</h3>
<p>Wenn es um die Unterstützung ganzer Lehrveranstaltungen geht, lassen sich Blogs z.B. als Feedbackkanal nutzen. Studierende haben so auch außerhalb der Veranstaltungszeiten und -räume Gelegenheit, aufkommende Fragen und Rückmeldungen zur Veranstaltungen „in“ der Veranstaltung zu platzieren. Die kann z.B. als Kommentar zu den Ankündigungen oder Protokollen einzelner Veranstaltungen erfolgen. Auch Seminarmaterialien lassen sich problemlos im Blog ablegen, diese können durch weitere Einträge, Kommentare oder Trackbacks von Jedermann um Rechercheergebnisse ergänzt werden. Die Einbindung von Veranstaltungsvideos oder Audiomitschnitten aus der Veranstaltung lassen sich ebenso einbinden wie weiterführendes Material verschiedenster Medienformate (Text, Bild, Ton, Video).<br />
Besonders für Lehrveranstaltungen sind verschiedene Stufen der Partizipation durch die Studierenden denkbar.</p>
<blockquote><p>1. Stufe: Dozent bloggt &#8211; Studierende kommentieren<br />
2. Stufe: Dozent stellt Inhalte der Studierenden als Blogbeitrag ein<br />
3. Stufe: Dozent und Studierende arbeiten gemeinsam im Blog<br />
4. Stufe: Die Studierenden haben eigene Blogs</p></blockquote>
<p>Stufe 1-3 bezeichnet Röll als Content orientierte Nutzung. Lediglich die vierte Stufe bezeichnet Röll als diskursorientierte Nutzungsform von Seminarblogs. (Röll, M., 2005)</p>
<p>Besonders Reizvoll an Blogs für Lehrveranstaltungen ist die Möglichkeit für den Lehrenden, die unterschiedlichen Lernstände beurteilen zu können und entsprechende, individuelle Hilfestellung anbieten zu können. Unklarheiten aus dem Kontext der Lehrveranstaltungen können zwischen Präsenzphasen im Blog z.B. als Kommentar geäußert werden und durch den Dozenten oder die Peers geklärt werden.</p>
<h2>Organisatorische Einheiten</h2>
<h3>Projekte</h3>
<p>Projekte können Kollaboration und Kommunikation in einem Blog abbilden, es zur Dokumentation des Projektfortschrittes und zur Außendarstellung von Projektergebnissen nutzen. Auch die Kommunikation mit Personen, die nicht zum Projekt aber zur Fachcommunity gehören, kann über ein Blog gefördert werden.</p>
<h3>Einrichtungen &amp; Gruppierungen</h3>
<p>Einrichtungen und Gruppierungen können Blogs als einfachen Newskanal nutzen, um über Neuanschaffungen oder wichtige Entscheidungen zu berichten und mit den Lesern in einen Austausch zu kommen. Auf diesem Weg kann eine virtuelle Community von Personen entstehen, die mehr oder weniger regelmäßig mit diesen Einrichtungen/Gruppierungen in Kontakt stehen. Zugangsbeschränkte Blogs können auch für das interne Wissensmanagement einzelner Bereiche genutzt werden.</p>
<h4>Quellen</h4>
<ul>
<li>Glogger I., Holzäpfel L., Schwonke R., Nückles M. &amp; Renkl A. (2009). Aktivierung von Lernstrategien beim Schreiben von Lerntagebüchern: Wie spezifisch müssen Prompts sein? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 23, 95-104.</li>
<li>
<p>Röll, M. 2005: Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS, in: Hohenstein, A.<br />
u. Wilbers, K. (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Fachverlag Deutscher Wirtschaftsdienst,<br />
Köln <a href="http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf">http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf</a> (03.07.2009)</li>
<li>Stangl W. (Website) Lerntagebücher als Werkzeug für selbstorganisiertes Lernen<br />
Lerntagebücher Verfügbar unter: <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml</a> (Letzter Zugriff: 30.09.2010)</li>
</ul>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sidebar des Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie) an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der Dozentin, Dr. Ilona Buchem bin ich auf folgenden Tweet von Tanja Jadin gestoßen. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sidebar des <a href="http://aw448.wordpress.com/">Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie)</a> an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der <a href="http://ibuchem.wordpress.com/">Dozentin, Dr. Ilona Buchem</a> bin ich auf <a href="http://twitter.com/tjadin/statuses/25212018391">folgenden Tweet von Tanja Jadin</a> gestoßen.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet-500x306.jpg" alt="" title="Tweet von Tanja Jadin" width="500" height="306" class="aligncenter size-large wp-image-4685" /></a><br />
In ihrem Tweet verweist <a href="http://www.jadin.eu">Tanja Jadin</a> auf eine Präsentation die sie erstellt hat. Diese kann <a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010">auf der Plattform slideshare direkt angesehen</a>, oder wie in diesem Fall in andere Seiten eingebunden werden. Praktischer Weise beschäftigen sich das Blog von Ilona Buchem, als auch die Präsentation von Tanja Jadin mit einem Thema das auch mich beschäftigt und in <a href="http://edublog.me/lisw/">unserem Seminar</a> elementarer Bestandteil ist.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5258214"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010" title="Fhoö web20 weiterbildung_092010">Fhoö web20 weiterbildung_092010</a></strong><object id="__sse5258214" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5258214" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tjadin">tjadin</a>.</div>
</div>
<h3>3 Gründe für eLearning 2.0</h3>
<p>Auf Grund des oben beschrieben Erlebnisses und ähnlicher Erfahrungen beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage wie social Media zur Unterstützung von Bildungsprozessen genutzt werden kann. </p>
<ol>
<li>Das erste was mir gut daran gefällt ist, das die Inhalte in Blogs, bei Slideshare und den vielen weiteren Diensten so leicht zugänglich sind. Ich musste auch keine Suchmaschine bemühen um an diese Inhalte zu kommen.</li>
<li>Ich habe stattdessen eine Anzahl von Menschen denen ich bei Twitter folge. Sie sind alle Mitglied in virtuellen Communities die mich interessieren, z.B. &#8220;eLearning 2.0&#8243;. Die Präsentation hätte, das behaupte ich einfach, früher oder später ihren Weg zu mir gefunden. Damit hätten wir schon den zweiten Grund der mir diese Art an Lernressourcen zu kommen sympathisch macht.</li>
<li>Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich, dass ich diese Inhalte nicht nur rezipieren kann, sondern mit den Autoren und anderen Rezipienten in einen Austausch kommen kann, mich einbringen kann und ebenfalls auf einfache Art und Weise Inhalte bereitstellen kann.</li>
</ol>
<p>Ich freue mich auf das kommende Semester, um dort mit Studierenden in Hamburg und Köln im <a href="http://edublog.me/lisw/">Seminar &#8220;Lernen im social web&#8221;</a> diese Aspekte und das Drumherum ein wenig unter die Lupe zu nehmen.</p>
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		<title>Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; online verfügbar</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel schon im Mai verfügbar sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/holtennittelblogging-500x332.jpg" alt="" title="Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung" width="500" height="332" class="alignright size-large wp-image-4522" /><br />
Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">schon im Mai verfügbar</a> sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal auf <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">die Rezension des Artikels von Matthias Rohs</a> hingewiesen.<br />
Erschienen ist der Artikel in:</p>
<blockquote><p>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.<br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</p></blockquote>
<p>Wer die Literaturangaben für den Artikel direkt übernehmen möchte:</p>
<blockquote><p>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</p></blockquote>
<h2><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf"><img src="http://appelt.net/wp-includes/images/crystal/document.png" border="0"></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf">Download des Artikels</a></h2>
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		<title>Blogging in educational contexts &#8211; My MA Thesis are online available now</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1 Last month I completed my masterthesis and graduated in the international MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building. You can access all the content online within my thesis (blog) and you can also download the linear pdf file. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/share.jpeg" alt="" title="share your ideas" width="600" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-4135" /><sup><a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_0_4133" id="identifier_0_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: britbohlinger bei flickr">1</a></sup></p>
<p>Last month I completed my masterthesis and graduated in the international <a href="http://epedagogydesign.uiah.fi/">MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building</a>. You can access all the content online within <a href="http://appelt.net/thesis/">my thesis (blog)</a> and you can also <a href="http://appelt.net/thesis/download/">download</a> the linear pdf file.</p>
<h3>Why am I sharing the thesis?</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o-150x150.jpg" alt="" title="connections" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4140" /></a>I won&#8217;t call it a excellent MA Thesis nor the evaluators did. It is a product which has to fulfill certain formal criteria within a formal learning program. And much more important it needs to be finished one day and there was a specified deadline. In my opinion some theories should be extended and much more connected with the practical suggestions. But I couldn&#8217;t invest more time into this work before the date when it has to be submitted. I&#8217;d say the text is always beta and a good startingpoint and overview on blogging in educational contexts.<sup><a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_1_4133" id="identifier_1_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">2</a></sup></p>
<p>I used a lot of online resources. That was only possible because people did&#8217;nt mind to share they thoughts and findings.<br />
I&#8217;d like to share my thoughts and findings too. I don&#8217;t like to keep it just on my computer because it is not the perfect work. May be you have additions on it, just write comments or you can use the references or anything else from my work to enhance yours. You&#8217;re welcome!<br />
<em><del datetime="2010-06-06T20:42:38+00:00">There is a free registration needed to view the whole work.</del></em></p>
<h3>Why am I using a blog as container for my thesis?</h3>
<p>Of course one reason is that the topic of my work deals with blogging and that blogs could be used as LCMS, so why do not use a blog system to publish the work. Another aspect is that the permalinks, trackbacks and comment features might help you to have an easier way to give feedback or hyperlink and reference specific parts online directly. One more reason is that e.g. the tags are additional navigation elements compared to the linear pdf version. </p>
<h3>Thanks&#8230;</h3>
<p>I just hope you can make use of my work. And hey, <em>thanks for sharing</em>!</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/britbohlinger/4223755982/">britbohlinger bei flickr</a></li><li id="footnote_1_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EduCamp Hamburg 2010</title>
		<link>http://appelt.net/2010/03/educamp-hamburg-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[informal learning]]></category>
		<category><![CDATA[organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 5.-6. Februar 2010 fand in den Räumen der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg erstmalig ein EduCamp statt. Ein EduCamp ist eine so genannte Unkonferenz mit dem Schwerpunkt auf pädagogische bzw. aucherziehungswissenschaftliche Fragestellungen – meist mit &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/03/educamp-hamburg-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/07/educamp-portfolio.jpg" alt="" title="educamp-portfolio" width="300" height="160" class="alignright size-full wp-image-6938" />Vom 5.-6. Februar 2010 fand in den Räumen der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg erstmalig ein EduCamp statt. Ein EduCamp ist eine so genannte Unkonferenz mit dem Schwerpunkt auf pädagogische bzw. aucherziehungswissenschaftliche Fragestellungen – meist mit einem Fokus auf den Bereich Medien &#038; Bildung. Es haben insgesamt 222 Personen teilgenommen, wobei nicht immer alle gleichzeitig vor Ort waren.</p>
<p>Unkonferenzen, die auch als BarCamps bezeichnet werden, sind Konferenzen, die offen und partizipativ gestaltet werden. Im Gegensatz zu traditionellen Konferenzen werden die Inhalte des EduCamps nicht von den Organisatoren bestimmt, sondern von den Teilnehmern selber gestaltet. Dies können Workshops, Vorträge, Diskussionsrunden etc. sein. Es geht darum, gemeinsam an interessanten Themen zu arbeiten. Die Teilnehmer waren Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen, Praktiker aus der Schule oder außerschulischen Bildungseinrichtungen, Erwachsenenbildner, Studierende und auch Vertreter kommerzieller Bildungsanbieter.</p>
<p>Die interdisziplinären Hintergründe der Personen haben für eine hohe Diversität bei den Inhalten der Sessions gesorgt. Es gab Sessions zu Themen wie “Open learning”, “Menschenbilder”, “e-forschendes Lehren und Lernen”, “Bildungssofa 2.0″, “One to One in der Schule (Laptopklasse)”, “Cloud Computing”, “Heuschreckenbasierte Bildungrevolution”, … die gesamte Sessionplanung kann man hier abrufen. Am zweiten Tag mussten noch Sessionräume “erfunden” werden, um jeder Session einen Raum anbieten zu können.</p>
<p>Die meisten Sessions wurden parallel zur Veranstaltung direkt ins Web gestreamt, und aufgezeichnet, so dass viele Personen teilnehmen konnten, selbst wenn Zeit und Ort des EduCamps für sie nicht passend waren.</p>
<p>Meine Tätigkeiten:<br />
Koordination, Gesamtplanung<br />
URL zum Projekt: <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung</title>
		<link>http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.) E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010 ISBN 978-3-7639-3342-6. Zunächst gibt der Artikel &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in<br />
<img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-219x300.jpg" alt="" title="blogging-in-der-weiterbildung" width="219" height="300" class="alignright size-medium wp-image-747" />
<ul>
<em>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
<a href="http://www.wbv.de/presse/detail/article/e-learning-in-hochschule-und-weiterbildung.html?cHash=164697360f">E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.</a><br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</em></ul>
<p>Zunächst gibt der Artikel eine kurze Einführung in die verschiedenen Formen von Blogs und ihre Funktionen. Anschliessend werden grundsätzliche Nutzungsarten von Blogs in formellen und informellen Lernszenarien aufgezeigt. Abschliessend werden noch einige Beispiele benannt wie Bildungsanbieter (Organisationen und Lehrende) aber auch Lernende Blogs zur Unterstützung von Bildungsprozessen einsetzen können. <span id="more-726"></span><br />
<a href="http://www.informelles-lernen.de/index.php?id=69">Matthias Rohs</a> hat sich bereits die Zeit genommen eine <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">Rezension des Artikels</a> zu schreiben. Die Rezension enthält Kritik und Lob. Beides nehme ich dankbar auf.</p>
<p>Wer sich einen ersten Eindruck vom Beitrag verschaffen möchte dem kann ich hier die <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-auszug.pdf">ersten Seiten des Artikels als *.pdf Datei (598kb)</a> anbieten. Ab Mai darf ich lt. Verlag dann den kompletten Text verfügbar machen. Ich hätte den Text gerne sofort öffentlich verfügbar gemacht. Vor allem um ihn zu teilen und Feedback zu bekommen. Libri bietet über die Funktion &#8220;Blick ins Buch&#8221; bereits jetzt den <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8766957/e_learning_in_hochschule_und_weiterbildung_3763933425.html;jsessionid=8C4DC302DEAC4A8098A6889882F5B482.www02#">vollen Zugriff</a> an, allerdings nicht als Download.</p>
<p>Abschliessend noch die Literaturdaten zu diesem Artikel:<br />
<em>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</em></p>
<h3>Ebenfalls in diesem Buch enthalten sind folgende Beiträge</h3>
<ul>
<li>Einleitung der Herausgeber: Auf dem Weg zu einer interdisziplinären Forschungskultur?<br />
<em>Roland Holten / Dieter Nittel</em></li>
<li>Theoretische und empirische Aspekte zur Integration von E-Learning-Diensten an Hochschulen<br />
<em>Rudolf Kammerl</em></li>
<li>Nachhaltigkeit der Organisatorischen Implementierung von E-Learning-Angeboten an Hochschulen<br />
<em>Alexander Nikolopoulos / Roland Holten</em></li>
<li>Wirtschaftlichkeits- und Wirksamkeitsanalysen sowie Vorgehensmodelle zur Einführung und Umsetzung von E-Learning an Hochschulen<br />
<em>Claudia Bremer / Detlef Krömker / Sarah Voss </em></li>
<li>Soziale Interaktionen im Netz<br />
<em>Klaus Götz / Nicola Marsden</em></li>
<li>E-Learning in der Hochschulpraxis: Wie Lehren und Lernen nicht auf der (virtuellen) Strecke bleiben<br />
<em>Claas-Philip Zinth / Julia Schütz</em></li>
<li>Möglichkeiten der Evaluation von E-Learning-Arrangements. Eine Analyse am Beispiel von EverLearn<br />
<em>Eveline Wuttke / Karsten D. Wolf / Anja Mindnich</em></li>
<li>E-Learning-Szenarien an der Massen-Universität – Technische Realisierung und Erfolgsmessung<br />
<em>Matthias Biggeleben / Daniel Grgecic / Roland Holten / Markus Schäfermeyer</em></li>
<li>Gewohnheiten des Denkens – oder: Warum das E-Learning weit mehr mit Bildung als mit Lernen zu tun hat<br />
<em>Gunnar Hansen / Christian Hoppe / Philip Verplancke</em></li>
<li>E-Learning als Gegenstand pädagogischer Innovationsforschung<br />
<em>Dieter Nittel</em></li>
</ul>
<p>Über meine Erfahrungen mit dem Publizieren in dieser Art müsste ich eigentlich auch mal was schreiben. Mal gucken&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pedagogical Media Theory &#8211; Blogging and its possible relation to education</title>
		<link>http://appelt.net/2009/03/pedagogical-media-theory-blogging-and-its-possible-relation-to-education/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 22:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[ePedagogy Design]]></category>
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		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>

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		<description><![CDATA[Description for my Seminar in Summer 2009: Since Blogs are an easy way to publish information to the web the use of them is still increasing, even in educational settings. The question for this seminar is how could blogging and &#8230; <a href="http://appelt.net/2009/03/pedagogical-media-theory-blogging-and-its-possible-relation-to-education/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Description for my Seminar in Summer 2009:</p>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/03/blogging-150x150.jpg" alt="blogging" title="blogging" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-256" /></p>
<blockquote><p>Since Blogs are an easy way to publish information to the web the use of them is still increasing, even in educational settings. The question for this seminar is how could blogging and microblogging be used efficently for teachers and learners. What are traps and what are benefits in using those technologies for learning processes? What kind of understanding of the relation between teacher and student are common and meaningful if social software is used in education? We will deal with different learning theories and how they adapt to blogging. You will also try blogging and microblogging during the seminar to discover relevant aspects for judging about the relevance and to take didactical aspects in account for future learning arrangements.</p></blockquote>
<p>Links for this Seminar will be bookmarked at delicious with the tag: <a href="http://delicious.com/tag/seminarappeltsose2009">seminarappeltsose2009</a></p>
<p>This Course will take place between Apr. 7th 2009 and Jul. 14th 10:00 &#8211; 12:00 h (<a href="http://www.timeanddate.com/library/abbreviations/timezones/eu/cet.html">cet</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Support of informal learning in adult education by social software</title>
		<link>http://appelt.net/2007/01/support-of-informal-learning-in-adult-education-by-social-software/</link>
		<comments>http://appelt.net/2007/01/support-of-informal-learning-in-adult-education-by-social-software/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 10:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[ePedagogy Design]]></category>
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		<description><![CDATA[The first step is done. This is a translation of a blogentry I made in my german language blog. It is about my first exam on my way becoming pedagogue. The exam was about social software and how it can &#8230; <a href="http://appelt.net/2007/01/support-of-informal-learning-in-adult-education-by-social-software/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The first step is done. This is a translation of a <a href="http://adesigna.net/archives/2006/12/20/unterstuetzung-informellen-lernens-in-der-betrieblichen-weiterbildung-durch-social-software/">blogentry I made in my german language blog</a>. It is about my first exam on my way becoming pedagogue. The exam was about social software and how it can support on-the job training. It was based on constructivism. Some sources are listed below, even a lot of them are in german llangauage.
<ul>
<li>Podcasting in educational context at medianpedagogy at Uni Augsburg <a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/podcast/index.php?id=5">Issue 3 Topic:  informal learning (de)</a></li>
<li>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PcPtl-vuGbI">Interview with Heinz von Foerster (de)</a></li>
<li><a href="http://www.quarks.de/lernen/04.htm">Learning at school (de)</a></li>
<li>David W. Livingstone: <a href="http://www.abwf.de/content/main/publik/report/1999/Report-60.pdf">Informal learning  in in knowledgesociety (de)</a> (S. 65 ff.)</li>
<li>Stefan Mosel: Diploma: <a href="http://weblog.plasticthinking.org/item/3779">self steered learning, Weblogs und constructivism (de)</a></li>
<li>Jay Cross: <a href="http://www.internettime.com/Learning/The%20Other%2080%25.htm">Informal Learning â€“ the other 80%</a></li>
<li><a href="http://www.ibw.uni-hamburg.de/bwpat/rezensionen/rezensionen.html">Review of Jochen Robes</a> on â€ž<a href="http://www.ibw.uni-hamburg.de/bwpat/rezensionen/Rezension_1-2004_Zinke-Fogolin.pdf">Online-Communities â€“ chances for informal learning at work (de).</a>â€œ Von ZINKE, Gert/ FOGOLIN, Angela (Hrsg.) and â€ž<a href="http://www.ibw.uni-hamburg.de/bwpat/rezensionen/rezension_3-2004_wittwer-kirchhof.pdf">Informal learning and advanced training. New ways of competence development</a>.â€œ Von WITTWER, Wolfgang/ KIRCHHOF, Steffen (Hrsg.)</li>
<li>Michael Kerres <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/blog/2">Blog</a> (de|en)</li>
<li>Jochen Robes <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/">Weiterbildungsblog</a> (de)</li>
<li>Ameln, Frank von; Konstruktivismus, A. Franke Verlag, TÃ¼bingen und Basel, 2004</li>
<li>Marin RÃ¶ll <a href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2005/09/22/corporate_elearning_mit_weblogs_und_rss_im_handbuch_elearning.shtml">&#8220;Corporate E-Learning with Weblogs and RSS&#8221; in Handbuch E-Learning</a></li>
</ul>
<p>You can find more sources in <a href="http://appelt.net/links/">my links</a>.</p>
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