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	<title>Ralf Appelt &#187; methoden</title>
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		<title>Lernen im social Web &#8211; ein Seminarrückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;Lernen im social Web&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;<a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/">Lernen im social Web</a>&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich in diesem Semester fast 80 Studierende anmeldeten und 34 von Ihnen auch tatsächlich teilnahmen. Dies bedeutet für mich zunächst die Arbeitsformen anzupassen und zu überlegen wie ein Leistungsnachweis erworben werden kann, ohne dass die Leistung nur von mir genossen werden kann. </p>
<h3>Einstieg &#038; Themen</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen-300x167.jpg" alt="" title="lisw-themen" width="300" height="167" class="alignright size-medium wp-image-5811" /></a>Zum Einstieg in das Seminar habe ich die Studierenden <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/04/essay-lernen-im-social-web/">Essays erstellen</a> lassen. Hierdurch setzen sich die Studierenden bereits zu Beginn des Seminars mit dem Thema auseinander, haben Gelegenheit ihre eigene Position zum Thema zu reflektieren und entwickeln auf dieser Grundlage und den individuellen Vorkenntnissen eigene Fragestellungen die zur Bereicherung der Diskussionen im Seminar beitragen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben wir gemeinsam Themen gesammelt mit denen sich die Teilnehmer im Seminar beschäftigen wollen und haben hieraus im Laufe des Seminars einen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/about/">Ablaufplan</a> entwickelt.</p>
<h3>Methodisches</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme-300x240.jpg" alt="Seminarnotizen" title="Seminarnotizen" width="300" height="240" class="alignright size-medium wp-image-5814" /></a>Neben den bereits erwähnten Essays habe ich n diesem Seminar zwei weitere Methoden zum Einsatz gebracht mit denen ich sehr zufrieden war. Zum Einen wurden für die einzelnen Seminarsitzungen kollaborative Protokolle erstellt. Diese Protokolle (Bei den Links unter <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/links/">Seminarnotizen</a> zu finden) haben mit mit dem Etherpad-Klon <a href="http://typewith.me/">typewith.me</a> und dem <a href="http://mms.uni-hamburg.de/services/notebookcenter/">Notebookcenter der Fakultät EPB</a> erstellt. Dies war für die Studierenden und für mich extrem hilfreich. Für alle bestand so die Möglichkeit die Dinge festzuhalten die wichtig erschienen und ich hatte im Nachgang die Möglichkeit zu sehen welche Aspekte die Studierenden für so wichtig hielten dass sie in das Protokoll aufgenommen wurden oder welche Fragen zwischendurch entstanden sind. Teilweise wurden in den Protokollen auch Fragen geklärt, ohne den Veranstaltungsverlauf zu beeinträchtigen.<span id="more-5808"></span><br />
Rechtliche Aspekte spielen bei der pädagogischen Arbeit im social Web eine große Rolle. Um die Studierenden in Gruppen einzuteilen habe ich unterschiedliche Bilder in das Blog eingestellt und die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/16/wahle-ein-bild/">Studierenden gebeten sich einem Bild zuzuordnen</a>. Innerhalb dieser Gruppen wurden verschiedenen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/category/alles-was-recht-ist/">Rechtliche Grundlagen</a> erarbeitet.<br />
Um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener social Web Angebote für den Bildungsbereich zu identifizieren haben wir die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2011/01/10/ergebnisse-der-gruppenarbeit">Placemat Methode genutzt</a>. Auch hiermit war ich sehr zufrieden. Die Studierenden hatten Gelegenheit alleine und in der Gruppe zu arbeiten. Die Gruppenergebnisse wurden danach im Plenum ausgetauscht.</p>
<h3>Learning Objects</h3>
<p>Die Studierenden hatten unter Anderem die Aufgabe ein „Learning Object“ (LO) zu erstellen. Dieses Learning Object, bzw. dieser „Lerngegenstand“ sollte natürlich im Kontext des social Web entstehen und in jedem Fall die Möglichkeit bieten, dass diejenigen die mit diesen Lerngegenständen arbeiten, die Möglichkeit haben ein Feedback zu geben, Fragen zu stellen und sich ggf. untereinander auszutauschen. Einige dieser studentischen Arbeiten werden im folgenden vorgestellt. Sie sollen zum ausprobieren und nachmachen anregen. Feedback ist hierbei in jedem Fall erwünscht.</p>
<p>Die meisten SeminarteilnehmerInnen haben sich dafür entschieden ein Blog als Grundlage für ihr LO zu nutzen.<br />
Es gab Blogs zu den folgenden Themen<br />
	<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs.png"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs-169x300.png" alt="" title="blogs" width="169" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5846" /></a>
<ul class="green-list">
<li>Wie richte ich ein Blog ein</li>
<li>Wie stellt man Pralinen her</li>
<li>Wie schreibt man eine Hausarbeit</li>
<li>Was ist bei einer Exkursion zu Beachten (Alpen &#038; Norwegen)</li>
<li>Wie funktioniert die Photographie (zwei mal)</li>
<li>Was muss man in der Orientierungseinheit Erziehungswissenschaft alles wissen</li>
<li>Geocaching</li>
<li>Wie kann man mit dem Spiel World of Warcraft lernen)</li>
<li>Das Leben mit Diabetes mellitus</li>
</ul>
<p>Es gibt eine Facebookseite zum Biologiestudium an der Uni Hamburg, in einem Wiki Artikel wird das „Toaster Spiel“ erklärt, es wurden YouTube Videos erstellt die das „Nim Spiel“ im Zahlenraum 1-10 und das Schneiden von Zwiebeln erklären, es gibt einen Webquest zum Thema Wolken &#038; Niederschlag und ein Quiz zu den Hauptstädten Europas.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb-500x226.jpg" alt="" title="Facebook &#038; Youtube als Lernumgebung" width="500" height="226" class="aligncenter size-large wp-image-5843" /></a><br />
Diese Aufzählung verdeutlicht das große Spektrum an technischen und inhaltlichen Möglichkeiten Lerngegenstände im social Web zu erstellen, ohne dass hierfür besondere technische Fähigkeiten erforderlich sind. Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass der bloße Einsatz von social Web Diensten kein Garant für ein gelungenes Learning Object ist, sonder pädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten gepaart mit Kreativität zu den besten Ergebnissen führen. </p>
<p>Link zu allen LO’s <a href="http://bit.ly/f4HpdR">http://bit.ly/f4HpdR</a><br />
Link zum Seminarblog: <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich bin mit den eingesetzten Methoden sehr zufrieden. Nachdem ich in vergangenen Semestern eher Twitter als kollaborativen (Rück-)Kanal während und nach der Veranstaltung <del datetime="2011-03-09T15:01:04+00:00">eingesetzt habe</del> einsetzen wollte, bin ich mit der Etherpad Variante äußerst zufrieden. Der Grund liegt in der umfangreicheren Nutzung durch die Studierenden. Offensichtlich war es leichter einen Dienst ohne Anmeldung und ohne die enge Bindung an die eigene Person einzusetzen und somit  für diesen Zweck die bessere Lösung. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut mit einigen Studierenden, insbesondere außerhalb der Seminarveranstaltungen, per Twitter in Kontakt gestanden zu haben und teilweise noch in Kontakt zu stehen.</p>
<p>Die Learning Objects haben mir wieder einmal gezeigt mit welchen großartigen Ideen man rechnen darf, wenn die Studierenden die Gelegenheit haben eigene Interessen mit den Inhalten des Seminars zu verknüpfen.</p>
<p>In gewisser Weise ist die Seminarorganisation eine <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Weiterentwicklung des Seminars mit Blog, Wiki &#038; Co</a>. Die dort benannten &#8220;Findings&#8221; scheinen mir immer noch aktuell.</p>
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		<title>Herausforderung Web 2.0 für Hochschulen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder. So steht es auf der Website der Hochschulrechtorenkonferenz. Dort lassen &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder.</p></blockquote>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20-227x300.jpg" alt="" title="hrk-web20" width="227" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5236" /></a>So steht es auf der <a href="http://www.hrk.de/de/home/home_5782.php">Website der Hochschulrechtorenkonferenz</a>. Dort lassen sich diese Handreichungen auch <a href="http://www.hrk.de/de/home/5784.php">herunterladen (*.pdf 1mb)</a>.  Was mich besonders gefreut hat ist, dass es <a href="http://www.his.de/abt3/ab33/hrk_web_2_0">ein paar konkrete Beispiele für den Einsatz von Web 2.0 im Hochschulkontext</a> gibt und sich sogar eine meiner Konzeptionen dort wiederfindet.<br />
Den <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Originalbeitrag gibt es hier</a>.</p>
<p>Der Zusammenfassung ist zu entnehmen, dass Hochschulen sich hierbei nicht auf eine passive Position zurückziehen sollen&#8230;</p>
<blockquote><p>Hochschulen sollten diese Entwicklung nicht nur wahrnehmen, sondern selbst aktiv werden. Insgesamt zeigt sich anhand der dargestellten Einsatzbeispiele, dass an den Hochschulen bereits jetzt ein erhebliches Kreativitätspotenzial besteht. Dies gilt für Forschung, Lehre und zentrale Einrichtungen, wo die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Vernetzung, Partizipation und Kollaboration bereits heute vielfältige Mehrwerte entstehen lassen.</p></blockquote>
<p><sup><a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/#footnote_0_5233" id="identifier_0_5233" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beitr&auml;ge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 ">1</a></sup> </p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_5233" class="footnote"> HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beiträge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sidebar des Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie) an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der Dozentin, Dr. Ilona Buchem bin ich auf folgenden Tweet von Tanja Jadin gestoßen. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sidebar des <a href="http://aw448.wordpress.com/">Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie)</a> an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der <a href="http://ibuchem.wordpress.com/">Dozentin, Dr. Ilona Buchem</a> bin ich auf <a href="http://twitter.com/tjadin/statuses/25212018391">folgenden Tweet von Tanja Jadin</a> gestoßen.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet-500x306.jpg" alt="" title="Tweet von Tanja Jadin" width="500" height="306" class="aligncenter size-large wp-image-4685" /></a><br />
In ihrem Tweet verweist <a href="http://www.jadin.eu">Tanja Jadin</a> auf eine Präsentation die sie erstellt hat. Diese kann <a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010">auf der Plattform slideshare direkt angesehen</a>, oder wie in diesem Fall in andere Seiten eingebunden werden. Praktischer Weise beschäftigen sich das Blog von Ilona Buchem, als auch die Präsentation von Tanja Jadin mit einem Thema das auch mich beschäftigt und in <a href="http://edublog.me/lisw/">unserem Seminar</a> elementarer Bestandteil ist.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5258214"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010" title="Fhoö web20 weiterbildung_092010">Fhoö web20 weiterbildung_092010</a></strong><object id="__sse5258214" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5258214" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tjadin">tjadin</a>.</div>
</div>
<h3>3 Gründe für eLearning 2.0</h3>
<p>Auf Grund des oben beschrieben Erlebnisses und ähnlicher Erfahrungen beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage wie social Media zur Unterstützung von Bildungsprozessen genutzt werden kann. </p>
<ol>
<li>Das erste was mir gut daran gefällt ist, das die Inhalte in Blogs, bei Slideshare und den vielen weiteren Diensten so leicht zugänglich sind. Ich musste auch keine Suchmaschine bemühen um an diese Inhalte zu kommen.</li>
<li>Ich habe stattdessen eine Anzahl von Menschen denen ich bei Twitter folge. Sie sind alle Mitglied in virtuellen Communities die mich interessieren, z.B. &#8220;eLearning 2.0&#8243;. Die Präsentation hätte, das behaupte ich einfach, früher oder später ihren Weg zu mir gefunden. Damit hätten wir schon den zweiten Grund der mir diese Art an Lernressourcen zu kommen sympathisch macht.</li>
<li>Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich, dass ich diese Inhalte nicht nur rezipieren kann, sondern mit den Autoren und anderen Rezipienten in einen Austausch kommen kann, mich einbringen kann und ebenfalls auf einfache Art und Weise Inhalte bereitstellen kann.</li>
</ol>
<p>Ich freue mich auf das kommende Semester, um dort mit Studierenden in Hamburg und Köln im <a href="http://edublog.me/lisw/">Seminar &#8220;Lernen im social web&#8221;</a> diese Aspekte und das Drumherum ein wenig unter die Lupe zu nehmen.</p>
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		<title>Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; online verfügbar</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel schon im Mai verfügbar sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/holtennittelblogging-500x332.jpg" alt="" title="Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung" width="500" height="332" class="alignright size-large wp-image-4522" /><br />
Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">schon im Mai verfügbar</a> sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal auf <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">die Rezension des Artikels von Matthias Rohs</a> hingewiesen.<br />
Erschienen ist der Artikel in:</p>
<blockquote><p>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.<br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</p></blockquote>
<p>Wer die Literaturangaben für den Artikel direkt übernehmen möchte:</p>
<blockquote><p>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</p></blockquote>
<h2><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf"><img src="http://appelt.net/wp-includes/images/crystal/document.png" border="0"></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf">Download des Artikels</a></h2>
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		<title>Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen habe ich am LI-Hamburg am Workshop &#8220;Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs&#8221; von Lisa Rosa (@lisarosa) teilgenommen. Der Workshop mit 18 Refrendarinnen und Referendaren lief über zwei Tage. Erster Workshoptag Der erste Tag begann selbstverständlich mit einer Vorstellungsrunde &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen habe ich am LI-Hamburg am Workshop &#8220;Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs&#8221; von <a href="http://shiftingschool.wordpress.com">Lisa Rosa</a> (<a href="http://twitter.com/lisarosa">@lisarosa</a>) teilgenommen. Der Workshop mit 18 Refrendarinnen und Referendaren lief über zwei Tage.</p>
<h3>Erster Workshoptag</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4192" title="Workshopdoku-2" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der erste Tag begann selbstverständlich mit einer Vorstellungsrunde und bestand im weiteren Verlauf aus einem Besprechen der Erwartungen, welche <a href="http://lisarosa.wordpress.com/2010/05/26/wunsche-und-erwartungen-fur-das-referendarsmodul-062010/">teilweise schon vorab kommuniziert</a> wurden, einer Erkundung von Lehrerblogs mit der Fragestellung warum Lehrer bloggen, einer allgemeinen Einführung in Weblogs und ersten praktischen Schritten.</p>
<h3>Warum bloggen Lehrer?</h3>
<p>Nach Begutachtung einiger <a href="http://appelt.net/2010/05/eine-liste-bloggender-lehrerinnen/">Lehrerblogs</a> durch die Workshopteilnehmer wurden (die vermuteten) Argumente gesammelt warum (diese) Lehrer bloggen. Dies waren im wesentlichen:</p>
<ul>
<li>Austausch mit Kollegen (über lokale Grenzen hinweg)</li>
<li>Bereitstellung von Material für Kolleginnen und Kollegen</li>
<li>Weitergabe von Erfahrungen</li>
<li>Soziales Netzwerk</li>
<li>Online Arbeitszimmer</li>
<li>Frust von der Seele schreiben</li>
<li>Neue Ideen finden</li>
<li>Reflexion</li>
</ul>
<p>Es zeigte sich jedoch, dass die meisten WorkshopteilnehmerInnen zunächst lieber ein Unterrichtsblog erstellen wollten als ein Blog welches primär die eigene Lehrtätigkeit thematisiert.</p>
<h3>Zweiter Workshoptag</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-5.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4195" title="Workshopdoku-5" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der zweite Tag stand im Zeichen der Unterrichtsblogs. Es konnten bereits am ersten Workshoptag auch Unterrichtsblogs erkundet werden. Eines wurde während des Workshops genauer angeguckt werden. Zum Ende des Workshops sollte jede(r) wenn gewünscht mit einem funktionsfähigen Blog den Workshop verlassen.</p>
<h3>Beispiel Unterrichtsblog</h3>
<p>Die Teilnehmerin Saskia Lemenkühler hatte bereits vor dem Workshop ein Unterrichtsblog im Einsatz. Es handelt sich um <a href="http://sprachspielerei.wordpress.com/">das Blog Sprachspielerei</a> zum Deutschunterricht einer siebten Klasse an einer Hamburger Gesamtschule. Es wahr sehr interessant sich nicht nur ein Unterrichtsblog anzusehen, sondern darüber hinaus auch Gründe für und gegen alle möglichen Dinge zu hören und auch von den Erfahrungen zu hören.<br />
Ich habe mir folgende Dinge aus Saskias Schilderungen notiert und möchte sie hier gerne weitergeben:</p>
<ol> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/stufenmodell-schuelerpartizipation-unterrichtsblogs.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4179" title="Stufenmodell Schülerpartizipation in Unterrichtsblogs" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/stufenmodell-schuelerpartizipation-unterrichtsblogs-120x300.jpg" alt="" width="120" height="300" /></a></p>
<li>Neben dem Einsatz des Blogs für die Unterrichtsthemen ist auch der Erwerb weiterer Medienkompetenz ein Grund das Blog mit den Schülern zu benutzen.</li>
<li>Bisher ist das Blog eine freiwillige Angelegenheit und bietet zusätzliches, unterrichtsbegleitendes Material.</li>
<li>Problematisch stellt sich derzeitig noch die Verfügbarkeit von Internetzugängen innerhalb und außerhalb der Schule dar.</li>
<li>Das Feedback ist bisher durchweg positiv. Dies spiegelt sich auch an der zahlreichen Kommentaren im Blog wieder.</li>
<li>Saskia hat ein gestuftes Vorgehen für die Partizipation der Schüler im Blog gewählt. Bisher sind die ersten zwei Stufen umgesetzt. Die dritte Stufe soll folgen.</li>
</ol>
<h3>Planung eines Unterrichtsblogs</h3>
<p>Es folgte eine Phase in der eigne Unterrichtsblogs geplant werden konnten, wenn dies nicht schon am Vortag geschehen ist. Lisa Rosa stellt in der <a href="http://lisarosa.wordpress.com/">Blogwerkstatt</a> umfangreiches <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/">Material</a> zur Verfügung welches bei der Planung eigener Blogs helfen kann. Besonders haben mir die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/typen-modelle-fur-den-einsatz-von-blogs-in-schule-und-unterricht/">Typen (Modelle) für den Einsatz von Blogs in Schule und Unterricht</a>, die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/checkliste-zur-planung-der-arbeit-mit-blogs/">Checkliste zur Planung der Arbeit mit Blogs</a> und die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/arbeitsblatt-projektskizze-fur-die-unterrichtsplanung/">Entwurfskizze für einen Unterricht mit Blogs</a> gefallen.</p>
<h3>Workshopergebnisse</h3>
<p>Ich möchte an dieser Stelle die Blogs verlinken, welche durch die Workshopteilnehmer erstellt wurden:</p>
<h4>Unterrichtsblogs</h4>
<p><strong>Fach: Kunst</strong><br />
<a href="http://fraudh.wordpress.com/">Frau H&#8217;s Blog</a><br />
<strong>Fach: Englisch</strong><br />
<a href="http://sprachwelt.wordpress.com/">Sprachwelt</a><br />
<strong>Fach: Deutsch</strong><br />
<a href="http://sprachspielerei.wordpress.com/">Sprachspielerei</a><br />
<strong>Fach: Chemie</strong><br />
<a href="http://tuelinoezkartal.wordpress.com/">Chemie ist ätzend</a><br />
<a href="http://chemiekaut.wordpress.com/">Chemie Kaut</a><br />
<strong>Fach: Religion</strong><br />
<a href="http://religionswerkstatt.wordpress.com/">Religionswerkstatt</a><br />
<a href="http://stadtderreligionen.wordpress.com/">Hamburg – Stadt der Religionen</a><br />
<strong>Fach: Mathematik</strong><br />
<a href="http://bergeler.wordpress.com/">Mathe &#8211; Ein Blog</a><br />
<strong>Weitere:</strong><br />
<a href="http://herrpoppinga.wordpress.com/">Herr Poppinga – Der Schulblog</a> Fächer: Geographie, Geschichte und PGW<br />
<a href="http://wolkenbildung.wordpress.com/">Unser Viertel – unser Lebensraum</a></p>
<p><a href="http://meinwortsalat.wordpress.com/">Mein Wortsalat</a> (noch geschützt)<br />
<a href="http://triptogb.wordpress.com/">Triptogb&#8217;s Blog</a></p>
<h4>Lehrerblogs</h4>
<p><a href="http://klugteaching.wordpress.com/">Klug&#8217;s Blog</a> Fächer: Geographie, Geschichte und PGW<br />
<a href="http://didaktinchen.wordpress.com">Didaktinchen&#8217;s Blog</a> Fächer: Religion</p>
<p>Ich bin davon überzeugt das einige der o.g. Blogs auch mittel- und langfristig eine interessante Lektüre darstellen. Feedback von außen ist sicher auch in den Unterrichtsblogs erwünscht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Innerhalb von zweit Tagen Workshop sind einige Blogs im Lehrer- und Schulkontext entstanden. In der Feedbackrunde wurde mehrfach der Wunsch geäußert Unterrichtsblogs im Kontext von Unterrichtsentwürfen und didaktischen Konzepten zu betrachten wobei Erfolgsfaktoren und Probleme benannt werden sollten. Meines Erachtens ist dies immer nur im Gespräch mit Praktikern möglich die ihre Arbeit reflektieren und evaluieren. Eine Liste mit Punkten die erfüllt sein müssen um ein erfolgreiches Unterrichtsblog zu haben scheint mir genau so lose verkettet wie die Logik, dass eine gut ausgestattete Küche automatisch zu leckerem Essen und gutem Kochen führt. Wie ein Blog sinnvoll und didaktisch gewinnbringend in den Unterricht integriert werden kann muss eigentlich für jede Lerngruppe neu definiert werden. Insofern scheinen Patentrezepte (noch?) nicht greifbar zu sein. Wenn zunehmend Blogs zur Unterstützung des Unterrichts eingesetzt werden und die Erfahrungen der Lehrenden ausgetauscht werden könnte man allerdings versuchen so etwas wie Leitlinien zu entwickeln die Neulingen auf dem Gebiet zur Handlungsorientierung angeboten werden können.<br />
<a href="http://ixsi.wordpress.com/2010/06/12/fernsehprogramm-fur-lehrer/">Dank Jessica Peters</a> habe ich am Abend nach dem letzten Workshoptag noch ein <a href="http://www.teachers.tv/videos/blogs-wikis">Video zu Blogs/Wikis im Schuleinsatz</a> gefunden. Vielleicht ist das für Leute die bisher gelesen haben interessant&#8230;<br />
Mir hat es viel Spaß gemacht mich mit den spezifischen Anforderungen der verschiedenen Referendarinnen und Referendare auseinander zu setzen und die unterschiedlichen Umsetzungsideen aufzunehmen. Zum Thema Blogs mal in die Teilnehmerrolle rutschen zu können war ebenso angenehm wie die Art in der Lisa Rosa mich in den Kurs eingebunden hat.</p>
<h3>Weitere Photos aus dem Workshop</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4196" title="Workshopdoku" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4193" title="Workshopdoku-3" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-4.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4194" title="Workshopdoku-4" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/sets/72157624268204218/">Alle Grafiken in voller Auflösungen</a> habe ich <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/sets/72157624268204218/">bei flickr</a> eingestellt.</p>
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		<item>
		<title>Zweite Seminarsitzung zum Thema PLE</title>
		<link>http://appelt.net/2009/10/zweite-seminarsitzung-zum-thema-ple/</link>
		<comments>http://appelt.net/2009/10/zweite-seminarsitzung-zum-thema-ple/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Teaching]]></category>
		<category><![CDATA[4161110]]></category>
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		<category><![CDATA[ple]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie erwartet gab es noch leichte Schwankungen in der Teilnehmerzusammensetzung. Einige Teilnehmer waren erkrankt, so dass nicht alle Visualisierungen der PLE&#8217;s gezeigt werden konnten. Neue Seminarteilnehmer waren bereit spontan zu erläutern wie sie ihre Lernumgebung wahrnehmen. Bei den Präsentationen sind &#8230; <a href="http://appelt.net/2009/10/zweite-seminarsitzung-zum-thema-ple/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet gab es noch leichte Schwankungen in der Teilnehmerzusammensetzung. Einige Teilnehmer waren erkrankt, so dass nicht alle Visualisierungen der PLE&#8217;s gezeigt werden konnten. Neue Seminarteilnehmer waren bereit spontan zu erläutern wie sie ihre Lernumgebung wahrnehmen.<br />
Bei den Präsentationen sind mir folgende Punkte aufgefallen:</p>
<ol>
<li>Die meisten Seminarteilnehmer haben in ihren PLE Visualisierungen einen starken Bezug zu Orten dokumentiert.</li>
<li>Ein Großteil der Teilnehmer hat angegeben (auch) in öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderweitig &#8220;mobil&#8221; zu lernen.</li>
<li>Ca. jeweils die Hälfte der Teilnehmer hat angegeben am Schreibtisch oder in der Bibliothek bzw. eben <em>nicht</em> in der Bibliothek oder <em>nicht</em> am Schreibtisch zu lernen oder lernen zu können.</li>
<li>Im vergleich zu den meisten PLE Visualisierungen die ich bisher kannte (z.B. <a href="http://edtechpost.wikispaces.com/PLE+Diagrams">hier</a>) beinhalten die Visualisierungen digitale und analoge oder virtuelle und reale Elemente.</li>
</ol>
<p>Besonders diesen Schnittstelle zwischen analog und digital<span id="more-582"></span>, real und virtuell zu einer Nahtstelle zu machen könnte spannend werden.<br />
Kurzer Ausflug: Erste Ideen wie die Durchdringung von Virtualität und und Realität aussehen könnte liefern die Blogeinträge von Torsten Meyer <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/meyer/blog/2009/09/06/durchdringung-von-realem-und-virtuellem-raum/">Durchdringung von “realem” und “virtuellem” Raum</a> und <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/meyer/blog/2009/09/22/mapping-11-durchdringung-realvirtuell-2/">Mapping 1:1</a>. (Ausflug beendet.)</p>
<p>Gleichzeitig finde ich interessant, das es eine Spaltung unter den Studierenden gibt bzgl. der Lernorte. Einige benennen die Lernorte Schreibtisch und Bibliothek als geeignet und andere als völlig ungeeignet. Ich würde gerne mal einen Bibliothekar unserer Bibliotheken in das Seminar holen um über den Lernort Bibliothek zu sprechen und warum dieser sich  zum Lernen eignet oder auch nicht. In diesem Zusammenhang könnten auch die vielen Einschränkungen/Verbote der Bibliotheken thematisiert werden.<br />
Die PLE Visualisierungen hat <a href="http://twitter.com/roitsch">Markus</a> freundlicherweise wieder in <a href="http://wave.google.com">Wave</a> stichwortartig dokumentiert. Ich habe meine Notizen ergänzt und das Ergebnis in <a href="http://www.wordle.net/">Wordle</a> zu folgender Wortwolke verarbeitet.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/10/ple-visu-wordle.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/10/ple-visu-wordle.jpg" alt="ple-visu-wordle" title="ple-visu-wordle" width="413" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-583" /></a><br />
Der nächste Schritt im Seminar wird die Präsentation der Essays zum Thema PLE sein und die Studierenden sind aufgefordert sich ein <a href="http://appelt.net/2009/10/eportfolio-tools/">Tool für ihr Portfolio</a> zu wählen.<br />
In der letzten Sitzung wollte ich im Zusammenhang mit der Frage ob die Portfolios öffentlich geführt werden sollen oder nicht noch mein &#8220;lieblings-erhobener-Zeigefinger Video&#8221; aus der <a href="http://tcs.cybertipline.com/knowthedangers8.htm">Think before you post Kampagne</a> zeigen und konnte es nicht sofort finden. Hier ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-8oJCuse59g">Link zu dem Video</a>.<br />
Die Studierenden wollten ausserdem ein paar Anregungen haben was im Portfolio stehen kann. In meinem Beitrag <a href="http://appelt.net/2009/10/dinge-die-man-in-sein-lerntagebuch-schreiben-kann/">Dinge die man in sein Lerntagebuch schreiben kann</a> und den Kommentaren zum Beitrag gibt es hierzu ein paar Anregungen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ePortfolio Tools</title>
		<link>http://appelt.net/2009/10/eportfolio-tools/</link>
		<comments>http://appelt.net/2009/10/eportfolio-tools/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[ePedagogy Design]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[methoden]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>

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		<description><![CDATA[1 Im aktuellen Semester wird es eine Aufgabe der Teilnehmer meines Seminares sein ein ePortfolio zu erstellen. Laut MOSEP Studie können ePortfolios sowohl das Lernen, als auch den Lerner unterstützen. Wenn dies gelingt lohnt sich das Führen eines ePortfolios aus &#8230; <a href="http://appelt.net/2009/10/eportfolio-tools/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/10/puzzle2.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/10/puzzle2.jpg" alt="puzzle" title="puzzle" width="600" height="187" class="aligncenter size-full wp-image-566" /></a><sup><a href="http://appelt.net/2009/10/eportfolio-tools/#footnote_0_558" id="identifier_0_558" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bild Puzzles von DanonFire">1</a></sup><br />
Im aktuellen Semester wird es eine Aufgabe der Teilnehmer meines Seminares sein ein ePortfolio zu erstellen.<br />
Laut <a href="http://mosep.org">MOSEP Studie</a> können ePortfolios sowohl <em>das Lernen</em>, als auch <em>den Lerner</em> unterstützen. Wenn dies gelingt lohnt sich das Führen eines ePortfolios aus meiner Sicht im Rahmen von universitären Lehrveranstaltungen (und nicht nur dort!).<br />
Die ePortfolio-Software soll hierzu folgende Aufgaben erfüllen können:</p>
<ul>
<li>speichern</li>
<li>versenden</li>
<li>veröffentlichen</li>
<li>ordnen und beschreiben</li>
<li>verknüpfen</li>
</ul>
<p>von <abbr title="Kleinen Lerneinheiten, Textausschnitte, Videos, Visualisierungen">Artefakten</abbr>.<sup><a href="http://appelt.net/2009/10/eportfolio-tools/#footnote_1_558" id="identifier_1_558" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://wiki.mosep.org/Mosep/?title=mosep:Module_1">2</a></sup><br />
Die Funktion Inhalte des Portfolios versenden zu können finde ich nicht wichtig, mir reicht es, wenn <span id="more-558"></span>einzelne Inhalte des Portfolios per Link erreichbar sind. Dementsprechend empfehle ich bis auf weiteres folgende Tools zur Portfolioführung.</p>
<h3>Blogs</h3>
<p>Mein besonderer Favorit sind <a href="http://www.loveitorchangeit.com/veranstaltungen/social-media-web-20/#blogs">Blogs</a>, im speziellen WordPress Blogs. Diese werden als bereits <a href="http://wordpress.com/">installierte Variante (gehostet)</a> und als <a href="http://wordpress-deutschland.org/">selbst gehostete Variante</a> angeboten.<br />
Selbstverständlich gibt es eine Reihe weiterer Blogdienste und anderer Systeme zum selbst hosten mit denen man ein Portfolio führen kann, allerdings habe ich mit diesen Tools keine ausreichende Erfahrung.</p>
<h3>Wikis</h3>
<p>Wer sich mit der chronologischen Struktur der Blogs nicht anfreunden mag und <a href="http://www.loveitorchangeit.com/veranstaltungen/social-media-web-20/#wikis">Wikis</a> bevorzugt, dem bieten sich ähnliche Möglichkeiten. Es gibt gehostete Wikis z.B. <a href="http://www.wikispaces.com">wikispaces.com</a> und <a href="http://pbworks.com/">pbworks.com</a> ausserdem gibt es die Möglichkeiten sich ein Wiki auf dem eigenen Webspace zu installieren. Hierzu liefert die <a href="http://www.wikimatrix.org/">Wikimatrix</a> eine gute Möglichkeit die verschiedenen Dienste zu vergleichen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein lokales Wiki zu nutzen. Hierzu würde ich auf Grund der Beschreibungen <a href="http://www.tiddlywiki.com/">tiddlywiki</a> empfehlen, allerdings habe ich selbst keine Erfahrungen mit diesem System.</p>
<h3>study.log</h3>
<p>Wer es etwas experimenteller mag und gern lokal arbeitet, dem sei auch <a href="http://studylog.net/">study.log</a> empfohlen. study.log ist kostenlos für Win &#038; Mac erhältlich. Ausserdem befindet sich ein <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog/?p=74">WordPress-Theme in study.log Anmutung</a> in der Entwicklung.</p>
<h3>Mehr zu den Tools</h3>
<p>Mittelfristig wird es sicher im <a href="http://www.learnersgarden.com">learners garden</a> eine gute <a href="http://www.learnersgarden.com/index.php?d=2&#038;p=1&#038;pp=44">Übersicht von Portfoliotools</a> geben.<br />
Nachteil bei den gehosteten Blog und Wikisystemen ist, dass man nur Basisleistungen kostenlos bekommt. Zudem ist man teilweise etwas eingeschränkt was den Funktionsumfang angeht, deshalb würde ich immer eine selbstgehostete Variante bevorzugen. Die Erfahrung hat aber auch gezeigt, dass selbst die kostenlose Variante der WordPress Blogs völlig ausreicht um ein Seminar oder ggf. ein ganzes Studium mit diesem Blog begleitet werden kann. Zudem hat man die Möglichkeit die erstellten Inhalte zu exportieren und in eine eigene Installation zu übernehmen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/10/Wordpress.gif" alt="Wordpress" title="Wordpress" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-573" />Auf Grund der Erfahrungen die ich bisher mit Portfolios gemacht habe und den Erfahrungen die Kollegen bisher gemacht haben würde ich WordPress Blogs zum Führen von Portfolios empfehlen. Die Art des hosting ist dabei zunächst sekundär. Sie sind vergleichsweise leicht zu benutzen, lassen sich gut anpassen und sind leicht vefügbar.<br />
Wird das Portfolio öffentlich geführt, so sei auf das Motto <strong>&#8220;Think before you post&#8221;</strong> hingewiesen. Andreas Kalt hat hierzu einen etwas <a href="http://blogasyouteach.wordpress.com/2009/10/24/erst-nachdenken-dann-posten/">ausführlicheren Beitrag</a> geschrieben.</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_558" class="footnote">Bild <a href="http://www.flickr.com/photos/danisonfire/2186789625/">Puzzles von DanonFire</a></li><li id="footnote_1_558" class="footnote"><a href="http://wiki.mosep.org/Mosep/?title=mosep:Module_1">http://wiki.mosep.org/Mosep/?title=mosep:Module_1</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Essay</title>
		<link>http://appelt.net/2009/10/essay/</link>
		<comments>http://appelt.net/2009/10/essay/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 06:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[essay]]></category>
		<category><![CDATA[methoden]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß gar nicht mehr genau wie ich darauf gekommen bin, kürzlich schwirrte mir ständig das Wort Essay durch den Kopf und ich musste unbedingt mal nachschauen was sich hinter dem Begriff genau verbirgt. Über die Form des Essays steht &#8230; <a href="http://appelt.net/2009/10/essay/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß gar nicht mehr genau wie ich darauf gekommen bin, kürzlich schwirrte mir ständig das Wort <em>Essay</em> durch den Kopf und ich musste unbedingt mal nachschauen was sich hinter dem Begriff genau verbirgt.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/10/essay.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/10/essay-300x226.jpg" alt="essay" title="essay" width="300" height="226" class="alignright size-medium wp-image-478" /></a>Über die Form des Essays steht in der Wikipedia:</p>
<blockquote><p>Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers.<sup><a href="http://appelt.net/2009/10/essay/#footnote_0_474" id="identifier_0_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Seite &bdquo;Essay&ldquo;. In: Wikipedia, Die freie Enzyklop&auml;die. Bearbeitungsstand: 27. September 2009, 14:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Essay&amp;#038;oldid=64970979 (Abgerufen: 13. Oktober 2009, 18:39 UTC) ">1</a></sup>,<sup><a href="http://appelt.net/2009/10/essay/#footnote_1_474" id="identifier_1_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Photo: Final Final von styler* auf Flickr">2</a></sup> </p></blockquote>
<p>Die Beschreibung in der Wikipedia gefällt mir ganz gut. Etwas schöner ist es noch im Buch &#8220;Schreiben im Studium: mit Erfolg&#8221;<sup><a href="http://appelt.net/2009/10/essay/#footnote_2_474" id="identifier_2_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="B&uuml;nting, K.-D., Bitterlich, A., and Pospiech, U. (2006). Schreiben im Studium: mit Erfolg. Inkl. CDROM. Cornelsen Vlg Scriptor.">3</a></sup> auf S. 36 beschrieben, wie ich finde.</p>
<blockquote><p>Der Essay (frz. <em>essai</em>, dt. &#8220;Versuch&#8221;) ist ein knapper, anspruchsvoller, bewusst subjektiver Text über ein bestimmtes Thema aus dem wissenschaftichen, politischen, philosophischen oder einem ähnlichen Bereich. Der Essay eignet sich für Themen, die Denkanstöße geben und somit Raum für eigene Überlegungen bieten. Ausgangspunkt kann ein Problem, eine These oder eine kontrovers diskutierte Fragestellung sein. Abhängig von der Aussageabsicht werden berichtende, kritisierende, ironisierende und meditative Essays unterschieden.<sup><a href="http://appelt.net/2009/10/essay/#footnote_2_474" id="identifier_3_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="B&uuml;nting, K.-D., Bitterlich, A., and Pospiech, U. (2006). Schreiben im Studium: mit Erfolg. Inkl. CDROM. Cornelsen Vlg Scriptor.">3</a></sup></p></blockquote>
<p>Nachdem ich diese beiden Abschnitte gelesen hatte kamen mir zwei Gedanken in den Kopf. </p>
<ol>
<li>Ein Essay kann ein guter Einstieg in ein universitäres Seminar sein. Die Studierenden haben Gelegenheit sich aus ihrer eigenen Perspektive mit dem anstehenden Thema auseinander zu setzen und können sich so auf das Thema einstimmen. Sie sind so vorbereitet auf Diskussionen im Seminar.</li>
<li>Viele Blogs sind zu erheblichen Teilen eine Ansammlung von Essays. Das finde ich ganz gut so. Wennman ein Blog als Sammlung eigener Essays versteht bekommt es meines Erachtens auch ein etwas anderes Image, als wenn man mit der alt hergebrachten Metapher vom Blog als &#8220;öffentliches Tagebuch&#8221; ausgeht.</li>
</ol>
<p>Den 1. Punkt mit dem Essay als Einstieg in das Seminar werde ich im kommenden Semester mal ausprobieren. 3000-6000 <del datetime="2009-10-13T18:36:54+00:00">Seiten</del> Zeichen würde ich für die Essays ansetzen. &#8220;Abzugeben&#8221; wären diese vorzugsweise online, entweder öffentlich oder wenigstens für alle Seminarteilnehmer öffentlich. Hat jemand Erfahrungen mit Essays als Einstieg in ein Seminar? Wenn ja, welche?</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_474" class="footnote">Seite „Essay“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. September 2009, 14:59 UTC. URL: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Essay&#038;oldid=64970979">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Essay&#038;oldid=64970979</a> (Abgerufen: 13. Oktober 2009, 18:39 UTC) </li><li id="footnote_1_474" class="footnote">Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/ellipse/9084134/">Final Final</a> von styler* auf Flickr</li><li id="footnote_2_474" class="footnote">Bünting, K.-D., Bitterlich, A., and Pospiech, U. (2006). Schreiben im Studium: mit Erfolg. Inkl. CDROM. Cornelsen Vlg Scriptor.</li></ol>]]></content:encoded>
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