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	<title>Ralf Appelt &#187; microblogging</title>
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		<title>Lernen im social Web &#8211; ein Seminarrückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;Lernen im social Web&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;<a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/">Lernen im social Web</a>&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich in diesem Semester fast 80 Studierende anmeldeten und 34 von Ihnen auch tatsächlich teilnahmen. Dies bedeutet für mich zunächst die Arbeitsformen anzupassen und zu überlegen wie ein Leistungsnachweis erworben werden kann, ohne dass die Leistung nur von mir genossen werden kann. </p>
<h3>Einstieg &#038; Themen</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen-300x167.jpg" alt="" title="lisw-themen" width="300" height="167" class="alignright size-medium wp-image-5811" /></a>Zum Einstieg in das Seminar habe ich die Studierenden <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/04/essay-lernen-im-social-web/">Essays erstellen</a> lassen. Hierdurch setzen sich die Studierenden bereits zu Beginn des Seminars mit dem Thema auseinander, haben Gelegenheit ihre eigene Position zum Thema zu reflektieren und entwickeln auf dieser Grundlage und den individuellen Vorkenntnissen eigene Fragestellungen die zur Bereicherung der Diskussionen im Seminar beitragen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben wir gemeinsam Themen gesammelt mit denen sich die Teilnehmer im Seminar beschäftigen wollen und haben hieraus im Laufe des Seminars einen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/about/">Ablaufplan</a> entwickelt.</p>
<h3>Methodisches</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme-300x240.jpg" alt="Seminarnotizen" title="Seminarnotizen" width="300" height="240" class="alignright size-medium wp-image-5814" /></a>Neben den bereits erwähnten Essays habe ich n diesem Seminar zwei weitere Methoden zum Einsatz gebracht mit denen ich sehr zufrieden war. Zum Einen wurden für die einzelnen Seminarsitzungen kollaborative Protokolle erstellt. Diese Protokolle (Bei den Links unter <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/links/">Seminarnotizen</a> zu finden) haben mit mit dem Etherpad-Klon <a href="http://typewith.me/">typewith.me</a> und dem <a href="http://mms.uni-hamburg.de/services/notebookcenter/">Notebookcenter der Fakultät EPB</a> erstellt. Dies war für die Studierenden und für mich extrem hilfreich. Für alle bestand so die Möglichkeit die Dinge festzuhalten die wichtig erschienen und ich hatte im Nachgang die Möglichkeit zu sehen welche Aspekte die Studierenden für so wichtig hielten dass sie in das Protokoll aufgenommen wurden oder welche Fragen zwischendurch entstanden sind. Teilweise wurden in den Protokollen auch Fragen geklärt, ohne den Veranstaltungsverlauf zu beeinträchtigen.<span id="more-5808"></span><br />
Rechtliche Aspekte spielen bei der pädagogischen Arbeit im social Web eine große Rolle. Um die Studierenden in Gruppen einzuteilen habe ich unterschiedliche Bilder in das Blog eingestellt und die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/16/wahle-ein-bild/">Studierenden gebeten sich einem Bild zuzuordnen</a>. Innerhalb dieser Gruppen wurden verschiedenen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/category/alles-was-recht-ist/">Rechtliche Grundlagen</a> erarbeitet.<br />
Um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener social Web Angebote für den Bildungsbereich zu identifizieren haben wir die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2011/01/10/ergebnisse-der-gruppenarbeit">Placemat Methode genutzt</a>. Auch hiermit war ich sehr zufrieden. Die Studierenden hatten Gelegenheit alleine und in der Gruppe zu arbeiten. Die Gruppenergebnisse wurden danach im Plenum ausgetauscht.</p>
<h3>Learning Objects</h3>
<p>Die Studierenden hatten unter Anderem die Aufgabe ein „Learning Object“ (LO) zu erstellen. Dieses Learning Object, bzw. dieser „Lerngegenstand“ sollte natürlich im Kontext des social Web entstehen und in jedem Fall die Möglichkeit bieten, dass diejenigen die mit diesen Lerngegenständen arbeiten, die Möglichkeit haben ein Feedback zu geben, Fragen zu stellen und sich ggf. untereinander auszutauschen. Einige dieser studentischen Arbeiten werden im folgenden vorgestellt. Sie sollen zum ausprobieren und nachmachen anregen. Feedback ist hierbei in jedem Fall erwünscht.</p>
<p>Die meisten SeminarteilnehmerInnen haben sich dafür entschieden ein Blog als Grundlage für ihr LO zu nutzen.<br />
Es gab Blogs zu den folgenden Themen<br />
	<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs.png"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs-169x300.png" alt="" title="blogs" width="169" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5846" /></a>
<ul class="green-list">
<li>Wie richte ich ein Blog ein</li>
<li>Wie stellt man Pralinen her</li>
<li>Wie schreibt man eine Hausarbeit</li>
<li>Was ist bei einer Exkursion zu Beachten (Alpen &#038; Norwegen)</li>
<li>Wie funktioniert die Photographie (zwei mal)</li>
<li>Was muss man in der Orientierungseinheit Erziehungswissenschaft alles wissen</li>
<li>Geocaching</li>
<li>Wie kann man mit dem Spiel World of Warcraft lernen)</li>
<li>Das Leben mit Diabetes mellitus</li>
</ul>
<p>Es gibt eine Facebookseite zum Biologiestudium an der Uni Hamburg, in einem Wiki Artikel wird das „Toaster Spiel“ erklärt, es wurden YouTube Videos erstellt die das „Nim Spiel“ im Zahlenraum 1-10 und das Schneiden von Zwiebeln erklären, es gibt einen Webquest zum Thema Wolken &#038; Niederschlag und ein Quiz zu den Hauptstädten Europas.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb-500x226.jpg" alt="" title="Facebook &#038; Youtube als Lernumgebung" width="500" height="226" class="aligncenter size-large wp-image-5843" /></a><br />
Diese Aufzählung verdeutlicht das große Spektrum an technischen und inhaltlichen Möglichkeiten Lerngegenstände im social Web zu erstellen, ohne dass hierfür besondere technische Fähigkeiten erforderlich sind. Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass der bloße Einsatz von social Web Diensten kein Garant für ein gelungenes Learning Object ist, sonder pädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten gepaart mit Kreativität zu den besten Ergebnissen führen. </p>
<p>Link zu allen LO’s <a href="http://bit.ly/f4HpdR">http://bit.ly/f4HpdR</a><br />
Link zum Seminarblog: <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich bin mit den eingesetzten Methoden sehr zufrieden. Nachdem ich in vergangenen Semestern eher Twitter als kollaborativen (Rück-)Kanal während und nach der Veranstaltung <del datetime="2011-03-09T15:01:04+00:00">eingesetzt habe</del> einsetzen wollte, bin ich mit der Etherpad Variante äußerst zufrieden. Der Grund liegt in der umfangreicheren Nutzung durch die Studierenden. Offensichtlich war es leichter einen Dienst ohne Anmeldung und ohne die enge Bindung an die eigene Person einzusetzen und somit  für diesen Zweck die bessere Lösung. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut mit einigen Studierenden, insbesondere außerhalb der Seminarveranstaltungen, per Twitter in Kontakt gestanden zu haben und teilweise noch in Kontakt zu stehen.</p>
<p>Die Learning Objects haben mir wieder einmal gezeigt mit welchen großartigen Ideen man rechnen darf, wenn die Studierenden die Gelegenheit haben eigene Interessen mit den Inhalten des Seminars zu verknüpfen.</p>
<p>In gewisser Weise ist die Seminarorganisation eine <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Weiterentwicklung des Seminars mit Blog, Wiki &#038; Co</a>. Die dort benannten &#8220;Findings&#8221; scheinen mir immer noch aktuell.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Microlearning?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Lehrbuches L3T wurden bereits ein paar Videos erstellt. Das neueste zeigt Martin Lindner der erklärt was eigentlich Microlearning ist. Besser kann man es kaum sagen &#8211; jedenfalls nicht als Microcontent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://l3t.tugraz.at/">Lehrbuches L3T</a> wurden bereits <a href="http://vodpod.com/l3tvideo/videoszumlehrbuch">ein paar Videos</a> erstellt. Das neueste zeigt <a href="http://twitter.com/martinlindner">Martin Lindner</a> der erklärt was eigentlich Microlearning ist.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ii-H6IeQ5ag?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ii-H6IeQ5ag?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="340"></embed></object></p>
<p>Besser kann man es kaum sagen &#8211; jedenfalls nicht als Microcontent <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
		<link>http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sidebar des Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie) an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der Dozentin, Dr. Ilona Buchem bin ich auf folgenden Tweet von Tanja Jadin gestoßen. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sidebar des <a href="http://aw448.wordpress.com/">Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie)</a> an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der <a href="http://ibuchem.wordpress.com/">Dozentin, Dr. Ilona Buchem</a> bin ich auf <a href="http://twitter.com/tjadin/statuses/25212018391">folgenden Tweet von Tanja Jadin</a> gestoßen.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet-500x306.jpg" alt="" title="Tweet von Tanja Jadin" width="500" height="306" class="aligncenter size-large wp-image-4685" /></a><br />
In ihrem Tweet verweist <a href="http://www.jadin.eu">Tanja Jadin</a> auf eine Präsentation die sie erstellt hat. Diese kann <a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010">auf der Plattform slideshare direkt angesehen</a>, oder wie in diesem Fall in andere Seiten eingebunden werden. Praktischer Weise beschäftigen sich das Blog von Ilona Buchem, als auch die Präsentation von Tanja Jadin mit einem Thema das auch mich beschäftigt und in <a href="http://edublog.me/lisw/">unserem Seminar</a> elementarer Bestandteil ist.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5258214"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010" title="Fhoö web20 weiterbildung_092010">Fhoö web20 weiterbildung_092010</a></strong><object id="__sse5258214" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5258214" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tjadin">tjadin</a>.</div>
</div>
<h3>3 Gründe für eLearning 2.0</h3>
<p>Auf Grund des oben beschrieben Erlebnisses und ähnlicher Erfahrungen beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage wie social Media zur Unterstützung von Bildungsprozessen genutzt werden kann. </p>
<ol>
<li>Das erste was mir gut daran gefällt ist, das die Inhalte in Blogs, bei Slideshare und den vielen weiteren Diensten so leicht zugänglich sind. Ich musste auch keine Suchmaschine bemühen um an diese Inhalte zu kommen.</li>
<li>Ich habe stattdessen eine Anzahl von Menschen denen ich bei Twitter folge. Sie sind alle Mitglied in virtuellen Communities die mich interessieren, z.B. &#8220;eLearning 2.0&#8243;. Die Präsentation hätte, das behaupte ich einfach, früher oder später ihren Weg zu mir gefunden. Damit hätten wir schon den zweiten Grund der mir diese Art an Lernressourcen zu kommen sympathisch macht.</li>
<li>Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich, dass ich diese Inhalte nicht nur rezipieren kann, sondern mit den Autoren und anderen Rezipienten in einen Austausch kommen kann, mich einbringen kann und ebenfalls auf einfache Art und Weise Inhalte bereitstellen kann.</li>
</ol>
<p>Ich freue mich auf das kommende Semester, um dort mit Studierenden in Hamburg und Köln im <a href="http://edublog.me/lisw/">Seminar &#8220;Lernen im social web&#8221;</a> diese Aspekte und das Drumherum ein wenig unter die Lupe zu nehmen.</p>
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		<title>Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; online verfügbar</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel schon im Mai verfügbar sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/holtennittelblogging-500x332.jpg" alt="" title="Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung" width="500" height="332" class="alignright size-large wp-image-4522" /><br />
Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">schon im Mai verfügbar</a> sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal auf <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">die Rezension des Artikels von Matthias Rohs</a> hingewiesen.<br />
Erschienen ist der Artikel in:</p>
<blockquote><p>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.<br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</p></blockquote>
<p>Wer die Literaturangaben für den Artikel direkt übernehmen möchte:</p>
<blockquote><p>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</p></blockquote>
<h2><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf"><img src="http://appelt.net/wp-includes/images/crystal/document.png" border="0"></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf">Download des Artikels</a></h2>
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		<title>Blogging in educational contexts &#8211; My MA Thesis are online available now</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[((1)) Last month I completed my masterthesis and graduated in the international MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building. You can access all the content online within my thesis (blog) and you can also download the linear pdf file. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/share.jpeg" alt="" title="share your ideas" width="600" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-4135" /><sup>((<a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_0_4133" id="identifier_0_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: britbohlinger bei flickr">1</a>))</sup></p>
<p>Last month I completed my masterthesis and graduated in the international <a href="http://epedagogydesign.uiah.fi/">MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building</a>. You can access all the content online within <a href="http://appelt.net/thesis/">my thesis (blog)</a> and you can also <a href="http://appelt.net/thesis/download/">download</a> the linear pdf file.</p>
<h3>Why am I sharing the thesis?</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o-150x150.jpg" alt="" title="connections" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4140" /></a>I won&#8217;t call it a excellent MA Thesis nor the evaluators did. It is a product which has to fulfill certain formal criteria within a formal learning program. And much more important it needs to be finished one day and there was a specified deadline. In my opinion some theories should be extended and much more connected with the practical suggestions. But I couldn&#8217;t invest more time into this work before the date when it has to be submitted. I&#8217;d say the text is always beta and a good startingpoint and overview on blogging in educational contexts.<sup>((<a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_1_4133" id="identifier_1_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">2</a>))</sup></p>
<p>I used a lot of online resources. That was only possible because people did&#8217;nt mind to share they thoughts and findings.<br />
I&#8217;d like to share my thoughts and findings too. I don&#8217;t like to keep it just on my computer because it is not the perfect work. May be you have additions on it, just write comments or you can use the references or anything else from my work to enhance yours. You&#8217;re welcome!<br />
<em><del datetime="2010-06-06T20:42:38+00:00">There is a free registration needed to view the whole work.</del></em></p>
<h3>Why am I using a blog as container for my thesis?</h3>
<p>Of course one reason is that the topic of my work deals with blogging and that blogs could be used as LCMS, so why do not use a blog system to publish the work. Another aspect is that the permalinks, trackbacks and comment features might help you to have an easier way to give feedback or hyperlink and reference specific parts online directly. One more reason is that e.g. the tags are additional navigation elements compared to the linear pdf version. </p>
<h3>Thanks&#8230;</h3>
<p>I just hope you can make use of my work. And hey, <em>thanks for sharing</em>!</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/britbohlinger/4223755982/">britbohlinger bei flickr</a></li><li id="footnote_1_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(Micro-)Blogging im Lehrbuchprojekt “Lehren und Lernen mit Technologien”</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/micro-blogging-im-lehrbuchprojekt-%e2%80%9clehren-und-lernen-mit-technologien%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[131 Personen haben sich bereit erklärt am Lehrbuch(projekt) “Lehren und Lernen mit Technologien” mitzuwirken. Gemeinsam mit Ilona Buchem (@mediendidaktik), Martina Jelinek und Sascha Kaiser (@saschakaiser) werde ich für das Kapitel (Micro-)Blogging folgende Themen bearbeiten: Weblogs im Bildungskontext Mikroblogging im Bildungskontext &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/micro-blogging-im-lehrbuchprojekt-%e2%80%9clehren-und-lernen-mit-technologien%e2%80%9d/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/l3timg.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/l3timg-300x91.jpg" alt="" title="l3timg" width="300" height="91" class="alignright size-medium wp-image-4117" /></a>131 Personen haben sich bereit erklärt am <a href="http://l3t.tugraz.at/">Lehrbuch(projekt) “Lehren und Lernen mit Technologien”</a> mitzuwirken. Gemeinsam mit <a href="http://ibuchem.wordpress.com/about/">Ilona Buchem</a> (<a href="http://twitter.com/mediendidaktik">@mediendidaktik</a>), Martina Jelinek und <a href="http://www.saschakaiser.de/">Sascha Kaiser</a> (<a href="http://twitter.com/saschakaiser">@saschakaiser</a>) werde ich für das Kapitel (Micro-)Blogging folgende Themen bearbeiten:</p>
<ul>
<li>Weblogs im Bildungskontext </li>
<li>
Mikroblogging im Bildungskontext</li>
<li>
Anwendungsbeispiele </li>
<li>
Didakische Einsatzmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und bin schon sehr gespannt. Ich habe bisher mit keinem der drei zusammengearbeitet und wir sind quer durch den deutschsprachigen Raum verstreut. Vermutlich könnten wir parallel auch einen Beitrag zum Thema &#8220;Arbeiten mit Technologien&#8221; schreiben. Ein Face-to-Face treffen für die Erstellung des Kapitels ist bisher nicht vorgesehen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media im Unterricht</title>
		<link>http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Teaching]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>
		<category><![CDATA[microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[social bookmarking]]></category>
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		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[((1)) &#8220;Bildungsmesse «didacta 2010» beginnt am Dienstag in Köln&#8221; so lautet die Schlagzeile einer Mitteilung der Nachrichtenagentur ddp. Im weiteren wird auch etwas zur Inhaltlichen Gestaltung der Messe gesagt. Unter anderem heißt es: Diverse Modellprojekte zeigen überdies, wie auch soziale &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/2945559128_0a8871d33d_o.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/2945559128_0a8871d33d_o.jpg" alt="" title="social media von Matt Hamm" width="480" height="401" class="aligncenter size-full wp-image-831" /></a><sup>((<a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht/#footnote_0_821" id="identifier_0_821" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bildquelle Matt Hamm">1</a>))</sup></p>
<p><em>&#8220;Bildungsmesse «didacta 2010» beginnt am Dienstag in Köln&#8221;</em> so lautet die Schlagzeile einer <a href="http://de.news.yahoo.com/17/20100315/tde-bildungsmesse-didacta-2010-beginnt-a-97d4b69.html">Mitteilung der Nachrichtenagentur ddp</a>. Im weiteren wird auch etwas zur Inhaltlichen Gestaltung der Messe gesagt. Unter anderem heißt es:</p>
<blockquote><p>Diverse Modellprojekte zeigen überdies, wie auch soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder StudiVZ sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden können.<sup>((<a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht/#footnote_1_821" id="identifier_1_821" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bildungsmesse &laquo;didacta 2010&raquo; beginnt am Dienstag in K&ouml;ln">2</a>))</sup> </p></blockquote>
<p>Deutschland Radio Kultur ist über diese Aussage gestolpert und konnte im Kontext der didacta 2010 zunächst keine Projekte ausfindig machen die bereits jetzt Twitter, Facebook, StudiVZ o.ä. sinnvoll in Unterricht einbinden. DRadio hat über Twitter nach Interviewpartnern gesucht, die mit diesen Angeboten bereits erste praktische Erfahrungen im Utnerrichtsgeschehen gesammelt haben. </p>
<p>Den Nutzen von Blogs und Twitter habe ich bereits mehrfach in Seminaren ausprobiert. Zuletzt auch Google Wave. Die Erfahrungen waren, je nach Tool, sehr unterschiedlich. Facebook und StudiVZ haben bisher nicht den Weg in meine Lehrveranstaltungen gefunden.</p>
<p>Dank <a href="http://twitter.com/lisarosa/status/10515392905">@lisarosa</a> habe ich nun für morgen früh ein Mini-Interview mit DRadio und vorab wollte ich meine Gedanken zu diesem Thema kurz notieren</p>
<h3>Vorgehen</h3>
<p>Zunächst möchte ich ein paar grundsätzliche Überlegungen zum Einsatz von social Media Elementen in Seminare / Unterricht anstellen und dann meine Erfahrungen mit den zuvor benannten Werkzeugen schildern. Abschliessend werde ich meine Pläne für die weitere Nutzung Resümieren.<span id="more-821"></span></p>
<h3>Grundsätzliche Überlegungen</h3>
<p>Bevor eine neue Methode/ein Werkzeug in einem Seminar bzw. im Unterricht eingesetzt wird sollte sich der Lehrende Klarheit darüber verschaffen aus welchem Grund die Methode/das Werkzeug eingesetzt werden soll. So kann der beliebige Einsatz neuer Werkzeuge und Methoden vermieden werden. Auch eine Sinnhaftigkeit des Einsatzes lässt sich meines Erachtens nur überprüfen, wenn zuvor festgelegt wurde welcher Zweck erfüllt werden soll.<br />
Grob schematisch sehe ich hier zwei Bereiche</p>
<ol>
<li>Unterstützung des Bildungsprozesses</li>
<li>Organisationale Unterstützung</li>
<ol>
<li>Administration des Kursgeschehens</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Dateiverwaltung</li>
<li>Kollaboration</li>
</ol>
</ol>
<h3>Eigene Erfahrungen</h3>
<p>Ich habe bisher im wesentlichen mit <strong>Blogs</strong>, <strong>Twitter</strong> und <strong>social Bookmarking</strong> in <a href="http://appelt.net/seminars/">meinen Seminaren</a> gearbeitet.<br />
<img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/blogshots-300x230.jpg" alt="" title="blogshots" width="300" height="230" class="alignright size-medium wp-image-837" /><strong>Blogs</strong> habe ich zur Dokumentation der Seminare aus Sicht des Lehrenden genutzt. Parallel waren die Studentinnen und Studenten aufgefordert eigene Blogs zu führen, um das Seminargeschehen aus ihrer eigenen Perspektive dokumentieren und um persönliche Aspekte ergänzen zu können. In den ersten Wochen des Semesters gab es oft kleine technische Probleme und Hemmungen das Blog als etwas persönliches zu begreifen und es entsprechend zu benutzen. Diese Scheu legte sich bald, so dass die Seminarbezogenen Inhalte dort gut zusammengefasst und vorgestellt werden konnten. Trotz vielfältiger Ermunterung ist es trotzdem nicht gelungen die Studierenden zum ausgiebigen Kommentieren der Blogs der anderen Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer zu motivieren. Als Grund hierfür wurde häufig die hohe Arbeitsbelastung im Studium angegeben. Gleichwohl zeigten sich die Studierenden sehr erfreut, wenn sie selbst Kommentare erhalten haben. Im Anschluss an die jeweiligen Semester gab es immer wieder Studierende die das Blog über die Lehrveranstaltung hinaus genutzt haben. Im wesentlichen sollten die Blogs dazu dienen eine Sammelstelle für Lernmaterialien zu sein und im Idealfall konnten sie auch als Reflexionsinstrument eingesetzt werden. Bei umfassenderer Nutzung oder Arbeit über einen Zeitraum länger als ein Semester wäre über die Trackback und Kommentarfunktion auch noch mehr Kommunikation möglich gewesen. Eine präzise Aufgabenstellung hat den Studierenden oft formelle Sicherheit gegeben, um auf inhaltlicher Ebene etwas freier agieren zu können.</p>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/tweeducation.gif"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/tweeducation.gif" alt="" title="tweeducation" width="219" height="283" class="alignright size-full wp-image-835" /></a><strong>Twitter</strong> sollte im Vergleich zum Bloggen die Hemmschwelle etwas niedriger halten. Eine Äußerung in 140 Zeichen sollte weniger schwierig sein. So meine Einschätzung. Tatsächlich haben sich die Studentinnen und Studenten, in dem Seminar wo es ausdrücklich erwünscht war Twitter als Kommunikationselement zu nutzen, sehr schwer damit getan auf diesem Weg zu kommunizieren. In einem späteren Seminar, in dem ein größerer Teil von Studierenden bereits vor Seminarbeginn einen Twitteraccount hatten und diesen im Seminar anpriesen, wurde twitter deutlich stärker genutzt um sich auch zwischen den Seminarsitzungen auszutauschen. Ich vermute als Ursache die deutlich bessere Verfügbarkeit mobiler Endgeräte die eine Twitternutzung unterstützten und die Unverbindlichkeit bei der initialen Nutzung des Dienstes. Neben dem Austausch Seminarbezogenen Informationen (z.B. Links) konnte Twitter auch als Backchannel zu mir fungieren, so dass ich auch ausserhalb der Seminarsitzungen mit bekam, wenn die Aufgabenstellung für einzelne oder mehrere TeilnehmerInnen nicht eindeutig war. Im Gegensatz zu einer Rückmeldung per eMail war dies hier für alle Twitter nutzenden Seminarteilnehmer transparent. Auch die Nachrichten zur persönlichen Befindlichkeit der TeilnehmerInnen via Twitterstatus hat nach meiner Einschätzung die Funktion von &#8220;sozialem Klebstoff&#8221; ausgeübt und dem Seminar eine sehr angenehme Atmosphäre verliehen. </p>
<p><strong>social Bookmarking</strong> habe ich in meinen Seminaren stets genutzt um ein collaboratives Sammeln von Links anzubieten. In einigen Fällen gab es auch einen Regelrechtes Netzwerk von Nutzern des social Bookmarking Dienstes <a href="http://delicious.com">delicious</a> die über die Seminargrenzen hinweg Links gesammelt und ausgetauscht haben. In jedem Fall war es mir als Lehrendem so möglich auf einfache Art und weise eine Linkliste zu bestimmten Themen anzubieten die unabhängig vom Seminar weiter gepflegt werden kann.</p>
<h3>Resümee</h3>
<p>Aus der Arbeit mit Studierenden, Referendaren, Lehrern &#038; Seminarleitern weiß ich das es, insbesondere in der Schule, einige Vorbehalte gegenüber dem Einsatz von social Media gibt.<br />
<strong>Typische Hürden sind:</strong></p>
<ul>
<li>Unkenntnis bei Lehrern und Eltern (Mein/Das Kind macht etwas was ich selbst nicht verstehe)</li>
<li>Die Dienste werden nur für Freizeitinteressen genutzt (Chatten, Videos, &#8230;)</li>
<li>Ich habe keine Kontrolle über den Anbieter</li>
<li>Wie ist die Privatsphäre der Nutzer geschützt</li>
</ul>
<p>Einige dieser Hürden kann ich sehr gut nachvollziehen, andere weniger&#8230; Selbstverständlich ist dies vom jeweiligen Setting abhängig in dem ich die Dienste einsetzen möchte. Für die Schule sollten andere Kriterien berücksichtigt werden als an der Hochschule. Für mich gibt es aber auch<br />
<strong>gute Gründe social Media im Unterricht einzusetzen:</strong></p>
<ul>
<li>Es können bestehende Infrastrukturen genutzt werden die an Bildungsinstitutionen oft nicht zur Verfügung stehen.</li>
<li>Häufig sind die Lernenden ohnehin mit bestimmten Diensten vertraut. Es bedarf dann wenig Einarbeitung in das System und es besteht die Möglichkeit auch außerhalb des Unterrichts / der Bildungsinstitution in Kontakt / im Austausch zu bleiben.</li>
<li>Der (sinnvolle) Umgang mit aktueller Medientechnologie bedarf der Übung (<a href="http://edu.blogs.com/edublogs/2010/03/two-reasons-for-teaching-facebook-in-school.html">Two reasons for &#8220;teaching facebook&#8221; in school</a>). Lehrer könnten für einen sicheren Rahmen schaffen um Erfahrungen mit social Media zu sammeln.</li>
<li>Die Nutzung der Infrastruktur endet für den Lernenden nicht mit dem Ende der Mitgliedschaft in der Bildungsinstitution</li>
</ul>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/fc.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/03/fc-178x300.jpg" alt="" title="fc" width="178" height="300" class="alignright size-medium wp-image-841" /></a>Man sollte die Erwartungen an diese Dienste nicht zu hoch schrauben. Sie bieten aber einiges an Potenzial. In formellen Bildungseinrichtungen scheint mir dieses Potenzial etwas stärker Organisation und Abwicklung von Bildungsprozessen zu liegen. Insbesondere außerhalb formaler Bildungseinrichtungen scheinen diese Werkzeuge ihre Stärken so richtig auszuspielen wenn es einzelnen Lernern ermöglicht wird auf Grund ihrer Wissbegierigkeit in Interaktion mit gleichgesinnten zu treten, unabhängig von den jeweiligen Standorten. Steve Downes und George Siemens haben mittlerweile zum zweiten Mal einen <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/09/16/connectivism-and-connective-knowledge-2009/">12-wöchigen Online Kurs</a> organisiert der die Grundzüge der Philosophie dieser social Media Instrumente ausnutzt um gleichgesinnte zusammen zu bringen.<sup>((<a href="http://appelt.net/2010/03/social-media-im-unterricht/#footnote_2_821" id="identifier_2_821" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bildquelle Ilmo Joe">3</a>))</sup></p>
<h3>Fazit</h3>
<blockquote><p>Den Schatz, der unterschiedlichen Potenziale für Bildungsprozesse mit social Media, zu heben ist, so glaube ich, noch nicht gänzlich gelungen. Ich schlage vor, an diesem Thema dran zu bleiben und unter Berücksichtigung der erwarteten Probleme und Gefahren weiter die Chancen zu erkunden.</p></blockquote>
<p><ins datetime="2010-03-16T07:54:02+00:00"><br />
<h3>Interview zum Nachhören</h3>
<p></ins><br />
Das <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/03/16/drk_20100316_0838_7dbab721.mp3">Interview ist schon online</a>. Nicht verwirren lassen von &#8220;Peter&#8221; Appelt bei der Abmoderation. <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_821" class="footnote">Bildquelle <a href="http://www.flickr.com/photos/matthamm/2945559128">Matt Hamm</a></li><li id="footnote_1_821" class="footnote"><a href="http://de.news.yahoo.com/17/20100315/tde-bildungsmesse-didacta-2010-beginnt-a-97d4b69.html">Bildungsmesse «didacta 2010» beginnt am Dienstag in Köln</a></li><li id="footnote_2_821" class="footnote">Bildquelle <a href="http://www.flickr.com/photos/9948354@N08/763399258/">Ilmo Joe</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung</title>
		<link>http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.) E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010 ISBN 978-3-7639-3342-6. Zunächst gibt der Artikel &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in<br />
<img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-219x300.jpg" alt="" title="blogging-in-der-weiterbildung" width="219" height="300" class="alignright size-medium wp-image-747" />
<ul>
<em>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
<a href="http://www.wbv.de/presse/detail/article/e-learning-in-hochschule-und-weiterbildung.html?cHash=164697360f">E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.</a><br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</em></ul>
<p>Zunächst gibt der Artikel eine kurze Einführung in die verschiedenen Formen von Blogs und ihre Funktionen. Anschliessend werden grundsätzliche Nutzungsarten von Blogs in formellen und informellen Lernszenarien aufgezeigt. Abschliessend werden noch einige Beispiele benannt wie Bildungsanbieter (Organisationen und Lehrende) aber auch Lernende Blogs zur Unterstützung von Bildungsprozessen einsetzen können. <span id="more-726"></span><br />
<a href="http://www.informelles-lernen.de/index.php?id=69">Matthias Rohs</a> hat sich bereits die Zeit genommen eine <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">Rezension des Artikels</a> zu schreiben. Die Rezension enthält Kritik und Lob. Beides nehme ich dankbar auf.</p>
<p>Wer sich einen ersten Eindruck vom Beitrag verschaffen möchte dem kann ich hier die <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-auszug.pdf">ersten Seiten des Artikels als *.pdf Datei (598kb)</a> anbieten. Ab Mai darf ich lt. Verlag dann den kompletten Text verfügbar machen. Ich hätte den Text gerne sofort öffentlich verfügbar gemacht. Vor allem um ihn zu teilen und Feedback zu bekommen. Libri bietet über die Funktion &#8220;Blick ins Buch&#8221; bereits jetzt den <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8766957/e_learning_in_hochschule_und_weiterbildung_3763933425.html;jsessionid=8C4DC302DEAC4A8098A6889882F5B482.www02#">vollen Zugriff</a> an, allerdings nicht als Download.</p>
<p>Abschliessend noch die Literaturdaten zu diesem Artikel:<br />
<em>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</em></p>
<h3>Ebenfalls in diesem Buch enthalten sind folgende Beiträge</h3>
<ul>
<li>Einleitung der Herausgeber: Auf dem Weg zu einer interdisziplinären Forschungskultur?<br />
<em>Roland Holten / Dieter Nittel</em></li>
<li>Theoretische und empirische Aspekte zur Integration von E-Learning-Diensten an Hochschulen<br />
<em>Rudolf Kammerl</em></li>
<li>Nachhaltigkeit der Organisatorischen Implementierung von E-Learning-Angeboten an Hochschulen<br />
<em>Alexander Nikolopoulos / Roland Holten</em></li>
<li>Wirtschaftlichkeits- und Wirksamkeitsanalysen sowie Vorgehensmodelle zur Einführung und Umsetzung von E-Learning an Hochschulen<br />
<em>Claudia Bremer / Detlef Krömker / Sarah Voss </em></li>
<li>Soziale Interaktionen im Netz<br />
<em>Klaus Götz / Nicola Marsden</em></li>
<li>E-Learning in der Hochschulpraxis: Wie Lehren und Lernen nicht auf der (virtuellen) Strecke bleiben<br />
<em>Claas-Philip Zinth / Julia Schütz</em></li>
<li>Möglichkeiten der Evaluation von E-Learning-Arrangements. Eine Analyse am Beispiel von EverLearn<br />
<em>Eveline Wuttke / Karsten D. Wolf / Anja Mindnich</em></li>
<li>E-Learning-Szenarien an der Massen-Universität – Technische Realisierung und Erfolgsmessung<br />
<em>Matthias Biggeleben / Daniel Grgecic / Roland Holten / Markus Schäfermeyer</em></li>
<li>Gewohnheiten des Denkens – oder: Warum das E-Learning weit mehr mit Bildung als mit Lernen zu tun hat<br />
<em>Gunnar Hansen / Christian Hoppe / Philip Verplancke</em></li>
<li>E-Learning als Gegenstand pädagogischer Innovationsforschung<br />
<em>Dieter Nittel</em></li>
</ul>
<p>Über meine Erfahrungen mit dem Publizieren in dieser Art müsste ich eigentlich auch mal was schreiben. Mal gucken&#8230;</p>
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		<title>Explaining Microblogging</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 14:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[ePedagogy Design]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[microblogging]]></category>
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		<description><![CDATA[I am not sure if the heading is the best descrciption for the following video. In my opinion it is more legetimating microblogging than explaining it. Vie e-learning Blog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I am not sure if the heading is the best descrciption for the following video. In my opinion it is  more legetimating microblogging than explaining it.<br />
<embed src="http://blip.tv/play/AYGJ7iIC" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed><br />
Vie <a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/2505">e-learning Blog</a></p>
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		<title>What does an educational microblogging service need?</title>
		<link>http://appelt.net/2009/06/what-does-an-educational-microblogging-service-need/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[ePedagogy Design]]></category>
		<category><![CDATA[Teaching]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<category><![CDATA[microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Last time in my Seminar about blogging in education we talked about the question if one would like to use microblogging in education, what would be needed to be a good educational microblogging service. To discuss that and share some &#8230; <a href="http://appelt.net/2009/06/what-does-an-educational-microblogging-service-need/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.info/web/wp-content/uploads/2009/06/etherpad.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2009/06/etherpad-300x233.jpg" alt="etherpad" title="etherpad" width="300" height="233" class="alignright size-medium wp-image-290" /></a>Last time in <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/edublogging">my Seminar about blogging in education</a> we talked about the question if one would like to use microblogging in education, what would be needed to be a good educational microblogging service.<br />
To discuss that and share some general information we used an <a href="http://etherpad.com/qLX5WoL1Ap">etherpad document</a>. And I have to admit that I was a bit surprised that instead of just thinking about the task everyone started creating content in this document. I shared the Information that we are working on this right now on twitter an so other seminar participants who can&#8217;t joint today and other twitter users joined as well. Thanks for that!</p>
<p>In my opinion the collected features might exclude each other sometimes, but it is a first collection and might be <a href="http://etherpad.com/qLX5WoL1Ap">improved</a> during the next weeks.</p>
<p>PS: During working with etherpad we discovered that there is a limitation to 8 users working on the document at the same time.</p>
<p>Intermediate Results at the end of the seminar:<span id="more-287"></span><br />
(After approx. 40 minutes)</p>
<blockquote><p><strong>Existing Microblogging Services</strong><br />
- <a href="http://twitter.com">http://twitter.com</a><br />
- <a href="http://laconi.ca">http://laconi.ca</a> / <a href="http://identi.ca">http://identi.ca</a><br />
- <a href="http://edmodo.com">http://edmodo.com</a><br />
- <a href="http://www.cirip.ro/">http://www.cirip.ro/</a><br />
- <a href="http://bleeper.de/">http://bleeper.de/</a><br />
- WordPress P2-Theme:<a href="http://wordpress.org/extend/themes/p2"> http://wordpress.org/extend/themes/p2</a></p>
<p><strong>What does an educational Microblogging Service need?</strong><br />
<em>Only prerequisite: 140 Characters per message</em></p>
<p><strong>Features</strong><br />
- reminder for tasks, calendar<br />
- grading feature<br />
- messaging; possibly with personal messages exceeding 140 characters, or at least with the chance to add files<br />
- viewing/sharing different files<br />
- tagging &#8212; maybe offer popular tags like some blogs do<br />
- groups<br />
- contacts following/followers<br />
- post only to groups (only groupmembers can read that)<br />
- connection to facebook, blogs, etc.<br />
- reach a big mass of people in short time<br />
- searching feature<br />
- archive<br />
- Visualization, such as tag clouds or wonder wheels to visualize the knowledge space<br />
- updates sent to your mobile phone</p>
<p><strong>Interface</strong><br />
- easy to use and reliable What makes it easy to use? What makes it reliable?<br />
- Web Interface<br />
-clearly arranged</p>
<p><strong>Else</strong><br />
- custom design so everyone can have their own preferred way of reading things<br />
- many different clients (Twitter), customizable<br />
- you can be the whole time without breaks in connection.<br />
- you are easy to contact<br />
- would make sense to integrate with a wiki or a social network-like platform. Wiki would be great, e.g. having mutual links from tweets to tagged wikipages and automated listings of tweets on that page, or so.<br />
- you can write something what is maby not easy to say in reality<br />
- live collaboration/like twitter wall for feedback on presentations<br />
-free of charge</p>
<p><strong>Limitations</strong><br />
- you need the correct follwers and need to follow the right poeple<br />
&#8211;&gt; only makes sense if used by enough people<br />
- only easy to use if you know what you are dealing with<br />
&#8211;&gt; Interface is reduced but not easy!<br />
- privacy problems?<br />
- works only when all students take part. But they don&#8217;t like to be forced. (e.g. <a href="http://books.google.com/books?id=E3z5bfkO4ywC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#PPR14,M1">http://books.google.com/books?id=E3z5bfkO4ywC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#PPR14,M1</a>)
</p></blockquote>
<p>The Etherpad Document is also linked from the <a href="http://wiki.strukturale-medienbildung.de/doku.php/networked-computing-supported_face-to-face_collaboration#weitere_beispiele_folgen_gern_auch_selbst_ergaenzen">wiki Strukturale Medienbildung</a>.</p>
<p>The article is <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/edublogging/2009/05/26/what-does-an-educational-microblogging-service-need/">nearly crossposted at the seminarblog</a>.</p>
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