Durch einen Tweet von Jochen Robes bin ich auf die folgende Präsentation von Steve Wheeler aufmerksam geworden. Ohne den zugehörigen Vortrag ist der Inhalt vielleicht etwas dünn, aber im Kontext des PLE-Seminars sicher noch einmal ein interessante Gednkenanstoß. Ich musste bei den Rhizomen auch wieder an Torsten Meyer denken. An den genauen Zusammenhang kann ich mich gar nicht mehr erinnern, aber ich meine auch er hat diese im Zusammenhang von Lernen und PLN’s benutzt.
In diesem Sinne: Angenehme Insoiration.
29-Jan-2010
It’s personal learning
Category : Erziehungswissenschaft, Learning
19-Jan-2010
Dieser Eintrag – man sieht es schon – ist noch nicht fertig.
Im Seminar sollen die Quellen mit denen die Seminarteilnehmer gearbeitet haben im Kommentarbereich gesammelt werden. Das heißt dieser Beitrag soll vor Allem von den Kommentaren der Leser leben.
Folgende Quellen möchte ich hier direkt aufnehmen:
- Website von Etiene Wenger1
- the encyclopaedia of informal education2
- Wenger, E. & Lave, J. Situated learning – Legitimate peripheral participation, Cambridge University Press, 19913
Weitere Quellen und Anregungen zur Theory der “Community of Practice” bitte als Kommentar hinterlassen.
4
- http://www.ewenger.com/theory/index.htm (Zugriff 10.12.2009) [↩]
- http://www.infed.org/biblio/communities_of_practice.htm (Zugriff 12.12.2009) [↩]
- Amazon Link [↩]
- Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/ironrodart/4098365818/ [↩]
12-Jan-2010
In der letzten Seminarsitzung haben wir versucht uns dem Thema/Begriff des informellen Lernens zu nähern. Eine klare Definition des Begriffes ist uns hierbei leider nicht gelungen, allerdings stellt dies auch den aktuellen Stand des theoretischen Diskurses in diesem Themenbereich dar. Um trotzdem eine Vorstellung vom Informellen Lernen zu bekommen haben wir zunächst eine Institutionelle Abgrenzung vorgenommen. Hier haben wir zwischen formalem, nicht-formalem und informellem Lernen unterschieden. Markus hat dies in seinem Beitrag zum informellen Lernen etwas weiter aufgeschlüsselt. Über die Frage “Was hast Du zuletzt auf informellem Wege gelernt?” kamen wir zu der Frage “Was macht informelles Lernen aus?” Besonders spannend fand ich in diesem Zusammenhang den Wiederspruch zwischen Selbstbestimmung und Beiläufigkeit.
Im weiteren Verlauf haben wir uns gefragt wie informelles Lernen auch in Bildungsinstitutionen gefördert werden kann. Es bestand Einigkeit darüber, dass lediglich Rahmenbedingungen geschaffen werden können um informelles Lernen wahrscheinlicher zu machen.
Wir haben uns den Beitrag von Martin Hofmann zum Züricher Google Office angesehen, weil hier einige Inneneinrichtungen gezeigt werden die alles andere als Selbstverständlich für ein Büro sind. Möglicherweise sind dies auch interessante Ansatzpunkte für Lernumgebungen.1
Wir hatten uns zwischendurch gefragt ob das von Jay Cross beschriebene 20/80 Paradoxon auch auf Schulen zutrifft. Hier ein Link zu diesem Thema.
Catha, Oline, Lennys Frauchen, Dominik, Sarah, Markus, S. Arnold.
Eine ganze Website inklusive Blog zum Thema informelles Lernen gibt es unter http://www.informelles-lernen.de/. Hier gibt es auch eine sehr schöne Literatursammlung zum Thema.
- Bildquelle: Martin Hofmann [↩]
24-Nov-2009
Elemente meines PLE
Category : Deutsch, Erziehungswissenschaft, Learning, ePedagogy Design
In meinem Seminar zum Thema PLE habe ich angekündigt einige Dienste vorzustellen die in einem PLE verwendung finden könnten, bzw. dessen Zentrale sein könnten. Ich fand es naheliegend ganz einfach die Elemente vorzustellen die ich tatsächlich nutze. Vorab sei noch erwähnt, dass ich der Meinung bin, dass eine persönliche Lernumgebung aus mehr besteht, als aus dem was sich online abbilden lässt.
Das zentrale Element meiner digitalen, persönlichen Lernumgebung ist dieses Blog.
Blog
Das Blog bietet mir die Möglichkeit eigene Inhalte in Textform zu erstellen und grafische oder audiovisuelle Inhalte mit Text zu verbinden. Hierzu gehört auch die Einbindung eigener Bilder, Präsentationen, File und Audios von unterschiedlichen Plattformen. Das sammeln und Annotieren von fremden Inhalten.
Besonders hilfreich finde ich hierbei die automatische chronologische Ordnung, die Möglichkeit die Inhalte mit Tags und Kategorin zu kontextualisieren und auf diesem Weg leicht auffindbar zu machen. Für mich und für andere.
05-Nov-2009
Im Vorfeld zur dritten Seminsarsitzung hatten die Teilnehmer die Aufgabe ein Essay zum Thema PLE zu schreiben, zwei Essays von Kommilitonen zu lesen und jeweils ein Essay kurz im Seminar vorzustellen. Diese Essay-Vorstellung sollte nun also stattfinden. Leider bin ich kurzfristig ausgefallen, so dass ich nicht am Seminar teilnehmen konnte.
Ich habe Jonas Wegener, einen der Studierenden und Mitarbeiter des Medienzentrums gebeten die Sitzungsleitung zu übernehmen. Die Seminarzeit sollte für folgende Dinge genutzt werden:
- Erstellen einer Übersicht der Tools (ggf. auch der Adressen) welche die Studierenden für ihr seminarbegelitendes Portolio nutzen wollen.
- Technische Unterstützung bei der Einrichtung des eigenen Portfolios.
- Rezipieren des Vortrages “PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?” von Prof. Dr. Rolf Schulmeister bei der Tagung PLE und Schule in der Schweiz.
Nachfolgend sind die Blogadressen der Portfolios der Seminarteilnehmer aufgeführt:
http://stemmler.wordpress.com/
http://olinemarxen.wordpress.com/
http://shaher29.wordpress.com/
http://milchmaedchenabenteuer.wordpress.com/
http://lennysfrauchen.wordpress.com
http://elmuchto.wordpress.com
http://mrdebo.wordpress.com
http://bakusya.wordpress.com
http://caravirtual.wordpress.com
http://likkerdiesplit.wordpress.com
http://www.dominiksihn-blog.de.vu
http://jonas28.tumblr.com
http://ymes.wordpress.com
http://sonnensarah.wordpress.com
http://riekesple.wordpress.com
http://gesaline.wordpress.com
http://stefanietews.wordpress.com/
Nicht funktioniert haben folgende Adressen:
http://gesaline.wordpress.com nun doch
http://taotao1.wordpress.com
20-Okt-2009
Zunächst etwas Statistik
Über STiNE waren 44 Personen zum Seminar angemeldet. 20 von Ihnen haben einen Platz zugewiesen bekommen. von Diesen 20 sind zur ersten Seminarsitzung 11 Personen erschienen und zwei weitere haben sich per eMail entschuldigen lassen. Sieben weitere haben einfach ihr Glück versucht und so ist die geplante Teilnehmerzahl von 20 Personen exakt ausgefüllt.1
Inhalt
Folgende Punkte wurden in der ersten Sitzung kurz skizziert:
-
Ziele des Seminars
Klärung der Fragen
- Was ist ein PLE?
- Wie erstellt man ein PLE
- Anforderungen an die Arbeit mit PLE’s
- Welche Theorien liegen der Arbeit mit PLE’s zugrunde?
- Bild: PLE is People! von Mr_Stein[↩]
12-Okt-2009
Lerntagebuch. Klingt gut, aber was schreibt man da rein und warum. Werner Stangl schreibt zu den Gründen ein Lerntagebuch zu führen unter anderem folgendes:
In diesen Tagebuchaufzeichnungen kann von Studierenden nach einer Präsenzveranstaltung versucht werden, sich die wesentlichsten Inhalte der Lehrveranstaltung noch einmal zu vergegenwärtigen – bekanntnlich ist die aktive Wiederholung für die Einprägung besonders wichtig -. und in eigenen Formulierungen ihre Auseinandersetzung damit zu dokumentieren (z.B. durch begründete Zustimmung oder Ablehnung, durch Herstellen von Beziehungen zu persönlichen Erfahrungen, Beschreiben eigener Ideen und das Entwickeln von Lösungsvorschlägen).1
Ich würde behaupten, dass das aktive Wiederholen und Verknüpfen mit Vorerfahrungen nicht nur für Studierende und nicht nur nach Präsenz(Lehr)-Veranstaltungen sinnvoll ist. Allerdings gebe ich ihm Recht, dass es besonders für Studierende und vielleicht besonders für Lehramtsstudierende eine sinnvolle Tätigkeit ist.
Hat man sich entschlossen ein Lerntagebuch zu führen, so stellt sich als nächstes die Frage:
Was schreibe ich in mein Lerntagebuch?
- Datum
- Darum ging es heute
- Das hat mir Spaß gemacht, hat mich interessiert…
- Das hat mir nicht gefallen, hat mich nicht interessiert, …
- Das habe ich gelernt:
- Das habe ich nicht oder nicht so ganz verstanden …
- Das fällt mir noch ein, möchte ich noch sagen, darüber würde ich gerne mehr wissen …
Wird das Lerntagebuch in Form eines Blogs geführt, so wird das Datum automatisch angelegt. Spannend könnte es sein dann auch noch Kategorien, Tags und relevante Links anzugeben. Eventuell lassen sich auch noch Skizzen, Photos oder Videos ergänzen und ergeben so ein “großes Ganzes”.
Für Wordpress-Nutzer könnte hierzu das Plugin “Post Template” ganz hilfreich sein.
Dieser Beitrag ist inspiriert von diesem und diesem Beitrag auf rpi-virtuell.net der Religions- Pägagogische Internetplattform der Evangelischen Kirche in Deutschland.
- Foro: Flickr: SB The Geekster Moleskine [↩]
09-Okt-2009
In Helen Barretts Blog I found this nice video about ePortfolios. It was created by Sònia Guilana.
Helen wrote:
This 3-minute video was created by Sònia Guilana, to explain eportfolios to her high school students (12-18) in Catalonia, Spain. Great images! Nice, simple explanation.
I’m just asking myself if this video could’nt also be used to explain what a ple can offer to learners.
28-Sep-2009
Der »Information Overload«, mit dem wir uns alltäglich am Zeitungskiosk, in Bibliotheken, in der e-Mail Inbox und natürlich vor allem im Internet beschäftigen müssen, macht es einem manchmal schwer, den richtigen Einstieg zum Lernen für die Klausur oder zum Schreiben der Hausarbeit zu finden. Kurzum: Es geht nicht mehr darum, die benötigten Informationen zu finden, sondern vor allem darum, einen Überblick über die Informationen zu behalten, die für das eigene Thema relevant sind.1
»Irgendwo hab ich das doch schon einmal aufgeschrieben. Irgendwo hatte ich das Thema doch bereits.«
Solche oder ähnliche Gedanken werden manch einem bekannt vorkommen. Aber









