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	<title>Ralf Appelt &#187; seminar</title>
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		<title>Lernen im social Web &#8211; ein Seminarrückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;Lernen im social Web&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/03/lernen-im-social-web-ein-seminarruckblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Semester habe ich an der Uni Hamburg das Seminar &#8220;<a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/">Lernen im social Web</a>&#8221; angeboten. Nachdem in meinen, Thematisch verwandten, Seminaren der letzten Semester selten mehr als 12 Teilnehmer zusammen kamen war ich doch ein wenig überrascht, dass sich in diesem Semester fast 80 Studierende anmeldeten und 34 von Ihnen auch tatsächlich teilnahmen. Dies bedeutet für mich zunächst die Arbeitsformen anzupassen und zu überlegen wie ein Leistungsnachweis erworben werden kann, ohne dass die Leistung nur von mir genossen werden kann. </p>
<h3>Einstieg &#038; Themen</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/lisw-themen-300x167.jpg" alt="" title="lisw-themen" width="300" height="167" class="alignright size-medium wp-image-5811" /></a>Zum Einstieg in das Seminar habe ich die Studierenden <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/04/essay-lernen-im-social-web/">Essays erstellen</a> lassen. Hierdurch setzen sich die Studierenden bereits zu Beginn des Seminars mit dem Thema auseinander, haben Gelegenheit ihre eigene Position zum Thema zu reflektieren und entwickeln auf dieser Grundlage und den individuellen Vorkenntnissen eigene Fragestellungen die zur Bereicherung der Diskussionen im Seminar beitragen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben wir gemeinsam Themen gesammelt mit denen sich die Teilnehmer im Seminar beschäftigen wollen und haben hieraus im Laufe des Seminars einen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/about/">Ablaufplan</a> entwickelt.</p>
<h3>Methodisches</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/typewithme-300x240.jpg" alt="Seminarnotizen" title="Seminarnotizen" width="300" height="240" class="alignright size-medium wp-image-5814" /></a>Neben den bereits erwähnten Essays habe ich n diesem Seminar zwei weitere Methoden zum Einsatz gebracht mit denen ich sehr zufrieden war. Zum Einen wurden für die einzelnen Seminarsitzungen kollaborative Protokolle erstellt. Diese Protokolle (Bei den Links unter <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/links/">Seminarnotizen</a> zu finden) haben mit mit dem Etherpad-Klon <a href="http://typewith.me/">typewith.me</a> und dem <a href="http://mms.uni-hamburg.de/services/notebookcenter/">Notebookcenter der Fakultät EPB</a> erstellt. Dies war für die Studierenden und für mich extrem hilfreich. Für alle bestand so die Möglichkeit die Dinge festzuhalten die wichtig erschienen und ich hatte im Nachgang die Möglichkeit zu sehen welche Aspekte die Studierenden für so wichtig hielten dass sie in das Protokoll aufgenommen wurden oder welche Fragen zwischendurch entstanden sind. Teilweise wurden in den Protokollen auch Fragen geklärt, ohne den Veranstaltungsverlauf zu beeinträchtigen.<span id="more-5808"></span><br />
Rechtliche Aspekte spielen bei der pädagogischen Arbeit im social Web eine große Rolle. Um die Studierenden in Gruppen einzuteilen habe ich unterschiedliche Bilder in das Blog eingestellt und die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2010/11/16/wahle-ein-bild/">Studierenden gebeten sich einem Bild zuzuordnen</a>. Innerhalb dieser Gruppen wurden verschiedenen <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/category/alles-was-recht-ist/">Rechtliche Grundlagen</a> erarbeitet.<br />
Um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener social Web Angebote für den Bildungsbereich zu identifizieren haben wir die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw/2011/01/10/ergebnisse-der-gruppenarbeit">Placemat Methode genutzt</a>. Auch hiermit war ich sehr zufrieden. Die Studierenden hatten Gelegenheit alleine und in der Gruppe zu arbeiten. Die Gruppenergebnisse wurden danach im Plenum ausgetauscht.</p>
<h3>Learning Objects</h3>
<p>Die Studierenden hatten unter Anderem die Aufgabe ein „Learning Object“ (LO) zu erstellen. Dieses Learning Object, bzw. dieser „Lerngegenstand“ sollte natürlich im Kontext des social Web entstehen und in jedem Fall die Möglichkeit bieten, dass diejenigen die mit diesen Lerngegenständen arbeiten, die Möglichkeit haben ein Feedback zu geben, Fragen zu stellen und sich ggf. untereinander auszutauschen. Einige dieser studentischen Arbeiten werden im folgenden vorgestellt. Sie sollen zum ausprobieren und nachmachen anregen. Feedback ist hierbei in jedem Fall erwünscht.</p>
<p>Die meisten SeminarteilnehmerInnen haben sich dafür entschieden ein Blog als Grundlage für ihr LO zu nutzen.<br />
Es gab Blogs zu den folgenden Themen<br />
	<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs.png"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/blogs-169x300.png" alt="" title="blogs" width="169" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5846" /></a>
<ul class="green-list">
<li>Wie richte ich ein Blog ein</li>
<li>Wie stellt man Pralinen her</li>
<li>Wie schreibt man eine Hausarbeit</li>
<li>Was ist bei einer Exkursion zu Beachten (Alpen &#038; Norwegen)</li>
<li>Wie funktioniert die Photographie (zwei mal)</li>
<li>Was muss man in der Orientierungseinheit Erziehungswissenschaft alles wissen</li>
<li>Geocaching</li>
<li>Wie kann man mit dem Spiel World of Warcraft lernen)</li>
<li>Das Leben mit Diabetes mellitus</li>
</ul>
<p>Es gibt eine Facebookseite zum Biologiestudium an der Uni Hamburg, in einem Wiki Artikel wird das „Toaster Spiel“ erklärt, es wurden YouTube Videos erstellt die das „Nim Spiel“ im Zahlenraum 1-10 und das Schneiden von Zwiebeln erklären, es gibt einen Webquest zum Thema Wolken &#038; Niederschlag und ein Quiz zu den Hauptstädten Europas.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/03/sweb-500x226.jpg" alt="" title="Facebook &#038; Youtube als Lernumgebung" width="500" height="226" class="aligncenter size-large wp-image-5843" /></a><br />
Diese Aufzählung verdeutlicht das große Spektrum an technischen und inhaltlichen Möglichkeiten Lerngegenstände im social Web zu erstellen, ohne dass hierfür besondere technische Fähigkeiten erforderlich sind. Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass der bloße Einsatz von social Web Diensten kein Garant für ein gelungenes Learning Object ist, sonder pädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten gepaart mit Kreativität zu den besten Ergebnissen führen. </p>
<p>Link zu allen LO’s <a href="http://bit.ly/f4HpdR">http://bit.ly/f4HpdR</a><br />
Link zum Seminarblog: <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/lisw</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich bin mit den eingesetzten Methoden sehr zufrieden. Nachdem ich in vergangenen Semestern eher Twitter als kollaborativen (Rück-)Kanal während und nach der Veranstaltung <del datetime="2011-03-09T15:01:04+00:00">eingesetzt habe</del> einsetzen wollte, bin ich mit der Etherpad Variante äußerst zufrieden. Der Grund liegt in der umfangreicheren Nutzung durch die Studierenden. Offensichtlich war es leichter einen Dienst ohne Anmeldung und ohne die enge Bindung an die eigene Person einzusetzen und somit  für diesen Zweck die bessere Lösung. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut mit einigen Studierenden, insbesondere außerhalb der Seminarveranstaltungen, per Twitter in Kontakt gestanden zu haben und teilweise noch in Kontakt zu stehen.</p>
<p>Die Learning Objects haben mir wieder einmal gezeigt mit welchen großartigen Ideen man rechnen darf, wenn die Studierenden die Gelegenheit haben eigene Interessen mit den Inhalten des Seminars zu verknüpfen.</p>
<p>In gewisser Weise ist die Seminarorganisation eine <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Weiterentwicklung des Seminars mit Blog, Wiki &#038; Co</a>. Die dort benannten &#8220;Findings&#8221; scheinen mir immer noch aktuell.</p>
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		<title>Herausforderung Web 2.0 für Hochschulen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder. So steht es auf der Website der Hochschulrechtorenkonferenz. Dort lassen &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder.</p></blockquote>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/12/hrk-web20-227x300.jpg" alt="" title="hrk-web20" width="227" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5236" /></a>So steht es auf der <a href="http://www.hrk.de/de/home/home_5782.php">Website der Hochschulrechtorenkonferenz</a>. Dort lassen sich diese Handreichungen auch <a href="http://www.hrk.de/de/home/5784.php">herunterladen (*.pdf 1mb)</a>.  Was mich besonders gefreut hat ist, dass es <a href="http://www.his.de/abt3/ab33/hrk_web_2_0">ein paar konkrete Beispiele für den Einsatz von Web 2.0 im Hochschulkontext</a> gibt und sich sogar eine meiner Konzeptionen dort wiederfindet.<br />
Den <a href="http://appelt.net/2008/09/review-of-a-seminar-with-blogs-a-wiki-and-more/">Originalbeitrag gibt es hier</a>.</p>
<p>Der Zusammenfassung ist zu entnehmen, dass Hochschulen sich hierbei nicht auf eine passive Position zurückziehen sollen&#8230;</p>
<blockquote><p>Hochschulen sollten diese Entwicklung nicht nur wahrnehmen, sondern selbst aktiv werden. Insgesamt zeigt sich anhand der dargestellten Einsatzbeispiele, dass an den Hochschulen bereits jetzt ein erhebliches Kreativitätspotenzial besteht. Dies gilt für Forschung, Lehre und zentrale Einrichtungen, wo die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Vernetzung, Partizipation und Kollaboration bereits heute vielfältige Mehrwerte entstehen lassen.</p></blockquote>
<p><sup><a href="http://appelt.net/2010/12/herausforderung-web-2-0-fur-hochschulen/#footnote_0_5233" id="identifier_0_5233" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beitr&auml;ge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 ">1</a></sup> </p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rwy0KmOBzdo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_5233" class="footnote"> HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beiträge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Blogs im Hochschulkontext</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können. Forschung Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/11/blogs-im-hochschulkontext/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können.</p>
<h2>Forschung</h2>
<p>Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oder als persönliche Blogs von Wissenschaftlern zu ihren Forschungsgebieten.</p>
<h2>Lehre</h2>
<p>Im Lehrbetrieb können neben einzelnen Lernenden und Lehrenden ganze Lehrveranstaltungen vom Blogeinsatz profitieren.</p>
<h3>Lernende</h3>
<p>Lernende können Blogs z.B. in Form <span id="more-5126"></span>eines Lerntagebuches zur Dokumentation des persönlichen Lernprozesses einsetzen.</p>
<p>Die Reflexion der Einträge im Lerntagebuch kann durch Leitfragen und spezifische Aufgabenstellungen (sog. Prompts) forciert werden (Glogger, Holzäpfel, Schwonke, Nückles, &amp; Renkl, 2009). Diese können z.B. als Satzanfänge zur Tagesbilanz formuliert werden:</p>
<p>Mir war heute sehr hilfreich, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>Es wäre heute wichtig gewesen, wenn &#8230;</li>
<li>Ich empfand Langeweile, als &#8230;</li>
<li>Für mich war besonders interessant, dass &#8230;</li>
<li>Ich fühlte mich abgehängt, weil &#8230;</li>
<li>Ich war froh, dass &#8230;</li>
<p> (Stangl, Website)</ul>
<p>Eine technische Unterstützung z.B. in Form von Templates ist bisher nicht in das System integriert. Zudem scheint eine inhaltliche Einführung in das Konzept “Lerntagebuch” erfolgsversprechender als eine technische Unterstützung für das Schreiben von Lerntagebüchern.</p>
<p>Auch Praktikumsberichte lassen sich auf einfache Weise als Blog realisieren und ermöglichen so weiterhin einen Kontakt zu Kommilitonen und Praktikumsbetreuern. Dies kann im Sinne der Reputation für den Praktikanten, die Praktikumsstelle und die Hochschule bedeutsam sein. Der Aspekt, das die im Studium erstellten Texte neben dem Dozenten der ganzen Welt zur Verfügung stehen, stellt eine weitere Besonderheit von Blogs dar.<br />
Auch zur Koordination und Kommunikation von Gruppenarbeit lassen sich Blogs verwenden. Besonders wenn es darum geht Rechercheergebnisse zu sammeln, sind Blogs eine wertvolle Unterstützung.<br />
Die bereits erwähnte optische Anpassbarkeit setzt sich im Funktionsumfang vieler Blogsysteme fort. Der Nutzer kann weitere Dienste in das Blog integrieren und so den persönlichen Datenstrom im Blog zusammenführen. Durch die Verschränkung von expliziten Lernkontexten und anderen Webaktivitäten können informelle Lernprinzipien und das Konzept von „Personal Learning Environments“ (PLE) gefördert werden.</p>
<h3>Lehrende</h3>
<p>Lehrende können ein persönliches Blog betreiben, in dem sie z.B. über die Inhalte und Formen ihrer Lehrveranstaltungen schreiben und den Lehrprozess reflektieren. Geschieht dies in einem Blog, so ist (auch dort) die Möglichkeit gegeben, Rückmeldungen der Studierenden aufzunehmen um die eigene Lehrtätigkeit dadurch weiter zu entwickeln.</p>
<h3>Lehrveranstaltungen</h3>
<p>Wenn es um die Unterstützung ganzer Lehrveranstaltungen geht, lassen sich Blogs z.B. als Feedbackkanal nutzen. Studierende haben so auch außerhalb der Veranstaltungszeiten und -räume Gelegenheit, aufkommende Fragen und Rückmeldungen zur Veranstaltungen „in“ der Veranstaltung zu platzieren. Die kann z.B. als Kommentar zu den Ankündigungen oder Protokollen einzelner Veranstaltungen erfolgen. Auch Seminarmaterialien lassen sich problemlos im Blog ablegen, diese können durch weitere Einträge, Kommentare oder Trackbacks von Jedermann um Rechercheergebnisse ergänzt werden. Die Einbindung von Veranstaltungsvideos oder Audiomitschnitten aus der Veranstaltung lassen sich ebenso einbinden wie weiterführendes Material verschiedenster Medienformate (Text, Bild, Ton, Video).<br />
Besonders für Lehrveranstaltungen sind verschiedene Stufen der Partizipation durch die Studierenden denkbar.</p>
<blockquote><p>1. Stufe: Dozent bloggt &#8211; Studierende kommentieren<br />
2. Stufe: Dozent stellt Inhalte der Studierenden als Blogbeitrag ein<br />
3. Stufe: Dozent und Studierende arbeiten gemeinsam im Blog<br />
4. Stufe: Die Studierenden haben eigene Blogs</p></blockquote>
<p>Stufe 1-3 bezeichnet Röll als Content orientierte Nutzung. Lediglich die vierte Stufe bezeichnet Röll als diskursorientierte Nutzungsform von Seminarblogs. (Röll, M., 2005)</p>
<p>Besonders Reizvoll an Blogs für Lehrveranstaltungen ist die Möglichkeit für den Lehrenden, die unterschiedlichen Lernstände beurteilen zu können und entsprechende, individuelle Hilfestellung anbieten zu können. Unklarheiten aus dem Kontext der Lehrveranstaltungen können zwischen Präsenzphasen im Blog z.B. als Kommentar geäußert werden und durch den Dozenten oder die Peers geklärt werden.</p>
<h2>Organisatorische Einheiten</h2>
<h3>Projekte</h3>
<p>Projekte können Kollaboration und Kommunikation in einem Blog abbilden, es zur Dokumentation des Projektfortschrittes und zur Außendarstellung von Projektergebnissen nutzen. Auch die Kommunikation mit Personen, die nicht zum Projekt aber zur Fachcommunity gehören, kann über ein Blog gefördert werden.</p>
<h3>Einrichtungen &amp; Gruppierungen</h3>
<p>Einrichtungen und Gruppierungen können Blogs als einfachen Newskanal nutzen, um über Neuanschaffungen oder wichtige Entscheidungen zu berichten und mit den Lesern in einen Austausch zu kommen. Auf diesem Weg kann eine virtuelle Community von Personen entstehen, die mehr oder weniger regelmäßig mit diesen Einrichtungen/Gruppierungen in Kontakt stehen. Zugangsbeschränkte Blogs können auch für das interne Wissensmanagement einzelner Bereiche genutzt werden.</p>
<h4>Quellen</h4>
<ul>
<li>Glogger I., Holzäpfel L., Schwonke R., Nückles M. &amp; Renkl A. (2009). Aktivierung von Lernstrategien beim Schreiben von Lerntagebüchern: Wie spezifisch müssen Prompts sein? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 23, 95-104.</li>
<li>
<p>Röll, M. 2005: Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS, in: Hohenstein, A.<br />
u. Wilbers, K. (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Fachverlag Deutscher Wirtschaftsdienst,<br />
Köln <a href="http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf">http://www.roell.net/publikationen/roell05-elearning-weblogs-rss.pdf</a> (03.07.2009)</li>
<li>Stangl W. (Website) Lerntagebücher als Werkzeug für selbstorganisiertes Lernen<br />
Lerntagebücher Verfügbar unter: <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml</a> (Letzter Zugriff: 30.09.2010)</li>
</ul>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
		<link>http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sidebar des Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie) an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der Dozentin, Dr. Ilona Buchem bin ich auf folgenden Tweet von Tanja Jadin gestoßen. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sidebar des <a href="http://aw448.wordpress.com/">Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie)</a> an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der <a href="http://ibuchem.wordpress.com/">Dozentin, Dr. Ilona Buchem</a> bin ich auf <a href="http://twitter.com/tjadin/statuses/25212018391">folgenden Tweet von Tanja Jadin</a> gestoßen.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet-500x306.jpg" alt="" title="Tweet von Tanja Jadin" width="500" height="306" class="aligncenter size-large wp-image-4685" /></a><br />
In ihrem Tweet verweist <a href="http://www.jadin.eu">Tanja Jadin</a> auf eine Präsentation die sie erstellt hat. Diese kann <a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010">auf der Plattform slideshare direkt angesehen</a>, oder wie in diesem Fall in andere Seiten eingebunden werden. Praktischer Weise beschäftigen sich das Blog von Ilona Buchem, als auch die Präsentation von Tanja Jadin mit einem Thema das auch mich beschäftigt und in <a href="http://edublog.me/lisw/">unserem Seminar</a> elementarer Bestandteil ist.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5258214"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010" title="Fhoö web20 weiterbildung_092010">Fhoö web20 weiterbildung_092010</a></strong><object id="__sse5258214" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5258214" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tjadin">tjadin</a>.</div>
</div>
<h3>3 Gründe für eLearning 2.0</h3>
<p>Auf Grund des oben beschrieben Erlebnisses und ähnlicher Erfahrungen beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage wie social Media zur Unterstützung von Bildungsprozessen genutzt werden kann. </p>
<ol>
<li>Das erste was mir gut daran gefällt ist, das die Inhalte in Blogs, bei Slideshare und den vielen weiteren Diensten so leicht zugänglich sind. Ich musste auch keine Suchmaschine bemühen um an diese Inhalte zu kommen.</li>
<li>Ich habe stattdessen eine Anzahl von Menschen denen ich bei Twitter folge. Sie sind alle Mitglied in virtuellen Communities die mich interessieren, z.B. &#8220;eLearning 2.0&#8243;. Die Präsentation hätte, das behaupte ich einfach, früher oder später ihren Weg zu mir gefunden. Damit hätten wir schon den zweiten Grund der mir diese Art an Lernressourcen zu kommen sympathisch macht.</li>
<li>Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich, dass ich diese Inhalte nicht nur rezipieren kann, sondern mit den Autoren und anderen Rezipienten in einen Austausch kommen kann, mich einbringen kann und ebenfalls auf einfache Art und Weise Inhalte bereitstellen kann.</li>
</ol>
<p>Ich freue mich auf das kommende Semester, um dort mit Studierenden in Hamburg und Köln im <a href="http://edublog.me/lisw/">Seminar &#8220;Lernen im social web&#8221;</a> diese Aspekte und das Drumherum ein wenig unter die Lupe zu nehmen.</p>
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		<title>WordPress im Dienste der Bildung</title>
		<link>http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen werde ich beim Wordcamp in Berlin eine Session mit dem Titel &#8220;Einsatz von WordPress im Bildungsbereich&#8221; anbieten. Zum einen möchte ich der WordPress Community einen Eindruck davon vermitteln was mit WP im Bildungskontext so angestellt wird bzw. werden kann. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/07/wordpress-im-dienste-der-bildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/wc_236.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/07/wc_236.jpg" alt="" title="wc_236" width="234" height="60" class="alignright size-full wp-image-4326" /></a>Morgen werde ich beim Wordcamp in Berlin eine Session mit dem Titel &#8220;<a href="http://wordcamp.de/2010/07/02/einsatz-von-wordpress-im-bildungsbereich/">Einsatz von WordPress im Bildungsbereich</a>&#8221; anbieten. Zum einen möchte ich der WordPress Community einen Eindruck davon vermitteln was mit WP im Bildungskontext so angestellt wird bzw. werden kann. </p>
<h3>Was müsste WordPress für den Bildungsbereich noch bieten?</h3>
<p>Gleichzeitig möchte ich gerne einige Fragen und Probleme kommunizieren die bisher den Einsatz ggf. etwas ausgebremst haben.<br />
Besonders der Einsatz von WordPress als ePortfolio scheint mir noch nicht zu 100% gelöst. Stichworte Zugang zu Material auf Nutzerbasis, Zugriff auf Uploads.<br />
Vielleicht habt ihr weitere Wünsche an die WordPress Community?<br />
In diesem Zusammenhang sammle ich nun auch ein paar Links zu Schulen, Hochschulen und anderen Einsatzgebieten von WordPress im Bildungsbereich. Ein paar erste Gedanken und Hinweise habe ich in der folgenden MindMap gesammelt.<br />
Hinweise gerne als Kommentar, per Twitter oder direkt in der weiter wachsenden MindMap.<br />
<iframe width="600" height="400" frameborder="0" src="http://www.mindmeister.com/maps/public_map_shell/55116473/wordpress-im-bildungsbereich?width=600&#038;height=400&#038;zoom=0" scrolling="no" style="overflow:hidden"></iframe></p>
<h3>WordPress im Bildungseinsatz</h3>
<h4>Hochschulen mit WordPress Installationen/Nutzung</h4>
<ol>
<li><a href="http://blogs.fu-berlin.de/">FU Berlin</a> &#038; <a href="http://userblogs.fu-berlin.de/">Studierendenblogs</a></li>
<li><a href="http://blogs.zmml.uni-bremen.de/">Uni Bremen</a> (z.B. <a href="http://blogs.zmml.uni-bremen.de/mitmachnetz/">Mitmachnetz</a>)</li>
<li><a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/">Uni Osnabrück</a> (z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/zepros/">ZePrOs</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.urz.uni-halle.de/">Uni Halle</a> (z.B. <a href="http://blogs.urz.uni-halle.de/politikwissenschaft/">Politik.Wissenschaft.</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/">Uni Hamburg</a> (z.B. <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/basis/">BASIS</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.ethz.ch/">Uni Zürich / ETH</a></li>
<li><a href="http://hf.uni-koeln.de/blog/">Uni Köln</a> (z.B. <a href="http://hf.uni-koeln.de/blog/medienbildungsraum/">MedienBildungsRaum</a>)</li>
<li>TU Braunschweig (z.B. <a href="http://blog.wi2-tubs.de/">wi²-Blog</a>)</li>
<li><a href="http://blogs.imb-uni-augsburg.de/">Uni Augsburg</a> (z.B. <a href="http://konstruktivismus.blogs.imb-uni-augsburg.de/">Seminarblog Konstruktivismus</a>)</li>
<li><a href="http://blog.duw-berlin.de">Deutsche Universität für Weiterbildung</a></li>
<li><a href="http://onlinebynature.wordpress.com">Oncampus/FH Lübeck</a></li>
<li>
<a href="http://sns.informatik.unibw-muenchen.de/weblogs/">Universität der Bundeswehr München</a> &#038; <a href="http://blogs.lernen-unibw.de/">Blogs der Professur für Lehren und Lernen mit Medien</a></li>
<li>PH Weingarten (z.B. <a href="http://medienrechtblog.wordpress.com">Seminar Medienrecht</a>)</li>
<li>TU Dresden (z.B. <a href="http://baublog.tu-dresden.de/">Baublog</a>)</li>
<li><a href="http://educampus.uni-kassel.de/">Uni Kassel</a> (z.B. <a href="http://educampus.uni-kassel.de/medienwerkstatt/">Medienwerkstatt</a> )</li>
<li>Uni Graz (z.B. <a href="http://elearningblog.tugraz.at/">eLearning Blog</a>)</li>
<li>Uni Koblenz (z.B. <a href="http://www.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/">Podcasting for Learning</a>)</li>
<li>Uni Frankfurt (z.B. <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/sd/">Studium Digitale</a>)</li>
<li>Uni Bamberg (z.B. <a href="http://www.kowi.uni-bamberg.de/fonk/">FoNK</a>)</li>
<li>TU Darmstadt (z.B. <a href="http://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/">eLearning Center</a>)</li>
<li>FH Jena (z.B. <a href="http://blog.sw.fh-jena.de/froebeltagung/">Föbeltagung</a>)</li>
<li><a href="https://blogfarm.uni-bielefeld.de">Uni Bielefeld</a> (z.B. <a href="https://blogfarm.uni-bielefeld.de/vorsicht_soap/">Vorsicht Soap!</a>)</li>
<li>Uni Konstanz (z.B. <a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/">AStA</a>)</li>
<li>TU Dortmund (z.B. <a href="http://www.asta.tu-dortmund.de/">AStA</a>)</li>
<li><a href="http://blog.uni-r.de/">Uni Regensburg</a></li>
<li>Uni Potsdam (z.B. <a href="http://www.uni-potsdam.de/db/grellblog/">Grellblog</a>)</li>
</ol>
<h4>Schulen mit WordPress Installationen</h4>
<ol>
<li><a href="http://gymnasium-blomberg.de/">Gymnasium Blomberg</a></li>
</ol>
<h4>Weitere WordPress Nutzer im Bildungsbereich (Volkshochschulen, andere Bildungsanbieter, &#8230; ?)</h4>
<ol>
<li><a href="http://blog.cibera.de/">Virtuelle Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</a></li>
<li><a href="http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/">StaBi Uni Hamburg</a></li>
</ol>
<p>Diese Liste ist <del datetime="2010-07-03T10:13:17+00:00">vermutlich</del> sicher unvollständig und soll weiter ergänzt werden!</p>
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		<title>Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[School]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen habe ich am LI-Hamburg am Workshop &#8220;Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs&#8221; von Lisa Rosa (@lisarosa) teilgenommen. Der Workshop mit 18 Refrendarinnen und Referendaren lief über zwei Tage. Erster Workshoptag Der erste Tag begann selbstverständlich mit einer Vorstellungsrunde &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/individualisiertes-unterrichten-mit-weblogs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen habe ich am LI-Hamburg am Workshop &#8220;Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs&#8221; von <a href="http://shiftingschool.wordpress.com">Lisa Rosa</a> (<a href="http://twitter.com/lisarosa">@lisarosa</a>) teilgenommen. Der Workshop mit 18 Refrendarinnen und Referendaren lief über zwei Tage.</p>
<h3>Erster Workshoptag</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4192" title="Workshopdoku-2" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der erste Tag begann selbstverständlich mit einer Vorstellungsrunde und bestand im weiteren Verlauf aus einem Besprechen der Erwartungen, welche <a href="http://lisarosa.wordpress.com/2010/05/26/wunsche-und-erwartungen-fur-das-referendarsmodul-062010/">teilweise schon vorab kommuniziert</a> wurden, einer Erkundung von Lehrerblogs mit der Fragestellung warum Lehrer bloggen, einer allgemeinen Einführung in Weblogs und ersten praktischen Schritten.</p>
<h3>Warum bloggen Lehrer?</h3>
<p>Nach Begutachtung einiger <a href="http://appelt.net/2010/05/eine-liste-bloggender-lehrerinnen/">Lehrerblogs</a> durch die Workshopteilnehmer wurden (die vermuteten) Argumente gesammelt warum (diese) Lehrer bloggen. Dies waren im wesentlichen:</p>
<ul>
<li>Austausch mit Kollegen (über lokale Grenzen hinweg)</li>
<li>Bereitstellung von Material für Kolleginnen und Kollegen</li>
<li>Weitergabe von Erfahrungen</li>
<li>Soziales Netzwerk</li>
<li>Online Arbeitszimmer</li>
<li>Frust von der Seele schreiben</li>
<li>Neue Ideen finden</li>
<li>Reflexion</li>
</ul>
<p>Es zeigte sich jedoch, dass die meisten WorkshopteilnehmerInnen zunächst lieber ein Unterrichtsblog erstellen wollten als ein Blog welches primär die eigene Lehrtätigkeit thematisiert.</p>
<h3>Zweiter Workshoptag</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-5.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4195" title="Workshopdoku-5" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der zweite Tag stand im Zeichen der Unterrichtsblogs. Es konnten bereits am ersten Workshoptag auch Unterrichtsblogs erkundet werden. Eines wurde während des Workshops genauer angeguckt werden. Zum Ende des Workshops sollte jede(r) wenn gewünscht mit einem funktionsfähigen Blog den Workshop verlassen.</p>
<h3>Beispiel Unterrichtsblog</h3>
<p>Die Teilnehmerin Saskia Lemenkühler hatte bereits vor dem Workshop ein Unterrichtsblog im Einsatz. Es handelt sich um <a href="http://sprachspielerei.wordpress.com/">das Blog Sprachspielerei</a> zum Deutschunterricht einer siebten Klasse an einer Hamburger Gesamtschule. Es wahr sehr interessant sich nicht nur ein Unterrichtsblog anzusehen, sondern darüber hinaus auch Gründe für und gegen alle möglichen Dinge zu hören und auch von den Erfahrungen zu hören.<br />
Ich habe mir folgende Dinge aus Saskias Schilderungen notiert und möchte sie hier gerne weitergeben:</p>
<ol> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/stufenmodell-schuelerpartizipation-unterrichtsblogs.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4179" title="Stufenmodell Schülerpartizipation in Unterrichtsblogs" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/stufenmodell-schuelerpartizipation-unterrichtsblogs-120x300.jpg" alt="" width="120" height="300" /></a></p>
<li>Neben dem Einsatz des Blogs für die Unterrichtsthemen ist auch der Erwerb weiterer Medienkompetenz ein Grund das Blog mit den Schülern zu benutzen.</li>
<li>Bisher ist das Blog eine freiwillige Angelegenheit und bietet zusätzliches, unterrichtsbegleitendes Material.</li>
<li>Problematisch stellt sich derzeitig noch die Verfügbarkeit von Internetzugängen innerhalb und außerhalb der Schule dar.</li>
<li>Das Feedback ist bisher durchweg positiv. Dies spiegelt sich auch an der zahlreichen Kommentaren im Blog wieder.</li>
<li>Saskia hat ein gestuftes Vorgehen für die Partizipation der Schüler im Blog gewählt. Bisher sind die ersten zwei Stufen umgesetzt. Die dritte Stufe soll folgen.</li>
</ol>
<h3>Planung eines Unterrichtsblogs</h3>
<p>Es folgte eine Phase in der eigne Unterrichtsblogs geplant werden konnten, wenn dies nicht schon am Vortag geschehen ist. Lisa Rosa stellt in der <a href="http://lisarosa.wordpress.com/">Blogwerkstatt</a> umfangreiches <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/">Material</a> zur Verfügung welches bei der Planung eigener Blogs helfen kann. Besonders haben mir die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/typen-modelle-fur-den-einsatz-von-blogs-in-schule-und-unterricht/">Typen (Modelle) für den Einsatz von Blogs in Schule und Unterricht</a>, die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/checkliste-zur-planung-der-arbeit-mit-blogs/">Checkliste zur Planung der Arbeit mit Blogs</a> und die <a href="http://lisarosa.wordpress.com/seminarmaterial/arbeitsblatt-projektskizze-fur-die-unterrichtsplanung/">Entwurfskizze für einen Unterricht mit Blogs</a> gefallen.</p>
<h3>Workshopergebnisse</h3>
<p>Ich möchte an dieser Stelle die Blogs verlinken, welche durch die Workshopteilnehmer erstellt wurden:</p>
<h4>Unterrichtsblogs</h4>
<p><strong>Fach: Kunst</strong><br />
<a href="http://fraudh.wordpress.com/">Frau H&#8217;s Blog</a><br />
<strong>Fach: Englisch</strong><br />
<a href="http://sprachwelt.wordpress.com/">Sprachwelt</a><br />
<strong>Fach: Deutsch</strong><br />
<a href="http://sprachspielerei.wordpress.com/">Sprachspielerei</a><br />
<strong>Fach: Chemie</strong><br />
<a href="http://tuelinoezkartal.wordpress.com/">Chemie ist ätzend</a><br />
<a href="http://chemiekaut.wordpress.com/">Chemie Kaut</a><br />
<strong>Fach: Religion</strong><br />
<a href="http://religionswerkstatt.wordpress.com/">Religionswerkstatt</a><br />
<a href="http://stadtderreligionen.wordpress.com/">Hamburg – Stadt der Religionen</a><br />
<strong>Fach: Mathematik</strong><br />
<a href="http://bergeler.wordpress.com/">Mathe &#8211; Ein Blog</a><br />
<strong>Weitere:</strong><br />
<a href="http://herrpoppinga.wordpress.com/">Herr Poppinga – Der Schulblog</a> Fächer: Geographie, Geschichte und PGW<br />
<a href="http://wolkenbildung.wordpress.com/">Unser Viertel – unser Lebensraum</a></p>
<p><a href="http://meinwortsalat.wordpress.com/">Mein Wortsalat</a> (noch geschützt)<br />
<a href="http://triptogb.wordpress.com/">Triptogb&#8217;s Blog</a></p>
<h4>Lehrerblogs</h4>
<p><a href="http://klugteaching.wordpress.com/">Klug&#8217;s Blog</a> Fächer: Geographie, Geschichte und PGW<br />
<a href="http://didaktinchen.wordpress.com">Didaktinchen&#8217;s Blog</a> Fächer: Religion</p>
<p>Ich bin davon überzeugt das einige der o.g. Blogs auch mittel- und langfristig eine interessante Lektüre darstellen. Feedback von außen ist sicher auch in den Unterrichtsblogs erwünscht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Innerhalb von zweit Tagen Workshop sind einige Blogs im Lehrer- und Schulkontext entstanden. In der Feedbackrunde wurde mehrfach der Wunsch geäußert Unterrichtsblogs im Kontext von Unterrichtsentwürfen und didaktischen Konzepten zu betrachten wobei Erfolgsfaktoren und Probleme benannt werden sollten. Meines Erachtens ist dies immer nur im Gespräch mit Praktikern möglich die ihre Arbeit reflektieren und evaluieren. Eine Liste mit Punkten die erfüllt sein müssen um ein erfolgreiches Unterrichtsblog zu haben scheint mir genau so lose verkettet wie die Logik, dass eine gut ausgestattete Küche automatisch zu leckerem Essen und gutem Kochen führt. Wie ein Blog sinnvoll und didaktisch gewinnbringend in den Unterricht integriert werden kann muss eigentlich für jede Lerngruppe neu definiert werden. Insofern scheinen Patentrezepte (noch?) nicht greifbar zu sein. Wenn zunehmend Blogs zur Unterstützung des Unterrichts eingesetzt werden und die Erfahrungen der Lehrenden ausgetauscht werden könnte man allerdings versuchen so etwas wie Leitlinien zu entwickeln die Neulingen auf dem Gebiet zur Handlungsorientierung angeboten werden können.<br />
<a href="http://ixsi.wordpress.com/2010/06/12/fernsehprogramm-fur-lehrer/">Dank Jessica Peters</a> habe ich am Abend nach dem letzten Workshoptag noch ein <a href="http://www.teachers.tv/videos/blogs-wikis">Video zu Blogs/Wikis im Schuleinsatz</a> gefunden. Vielleicht ist das für Leute die bisher gelesen haben interessant&#8230;<br />
Mir hat es viel Spaß gemacht mich mit den spezifischen Anforderungen der verschiedenen Referendarinnen und Referendare auseinander zu setzen und die unterschiedlichen Umsetzungsideen aufzunehmen. Zum Thema Blogs mal in die Teilnehmerrolle rutschen zu können war ebenso angenehm wie die Art in der Lisa Rosa mich in den Kurs eingebunden hat.</p>
<h3>Weitere Photos aus dem Workshop</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4196" title="Workshopdoku" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4193" title="Workshopdoku-3" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-4.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4194" title="Workshopdoku-4" src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/Workshopdoku-4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/sets/72157624268204218/">Alle Grafiken in voller Auflösungen</a> habe ich <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/sets/72157624268204218/">bei flickr</a> eingestellt.</p>
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		<item>
		<title>Blogging in educational contexts &#8211; My MA Thesis are online available now</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1 Last month I completed my masterthesis and graduated in the international MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building. You can access all the content online within my thesis (blog) and you can also download the linear pdf file. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/share.jpeg" alt="" title="share your ideas" width="600" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-4135" /><sup><a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_0_4133" id="identifier_0_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: britbohlinger bei flickr">1</a></sup></p>
<p>Last month I completed my masterthesis and graduated in the international <a href="http://epedagogydesign.uiah.fi/">MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building</a>. You can access all the content online within <a href="http://appelt.net/thesis/">my thesis (blog)</a> and you can also <a href="http://appelt.net/thesis/download/">download</a> the linear pdf file.</p>
<h3>Why am I sharing the thesis?</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o-150x150.jpg" alt="" title="connections" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4140" /></a>I won&#8217;t call it a excellent MA Thesis nor the evaluators did. It is a product which has to fulfill certain formal criteria within a formal learning program. And much more important it needs to be finished one day and there was a specified deadline. In my opinion some theories should be extended and much more connected with the practical suggestions. But I couldn&#8217;t invest more time into this work before the date when it has to be submitted. I&#8217;d say the text is always beta and a good startingpoint and overview on blogging in educational contexts.<sup><a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_1_4133" id="identifier_1_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">2</a></sup></p>
<p>I used a lot of online resources. That was only possible because people did&#8217;nt mind to share they thoughts and findings.<br />
I&#8217;d like to share my thoughts and findings too. I don&#8217;t like to keep it just on my computer because it is not the perfect work. May be you have additions on it, just write comments or you can use the references or anything else from my work to enhance yours. You&#8217;re welcome!<br />
<em><del datetime="2010-06-06T20:42:38+00:00">There is a free registration needed to view the whole work.</del></em></p>
<h3>Why am I using a blog as container for my thesis?</h3>
<p>Of course one reason is that the topic of my work deals with blogging and that blogs could be used as LCMS, so why do not use a blog system to publish the work. Another aspect is that the permalinks, trackbacks and comment features might help you to have an easier way to give feedback or hyperlink and reference specific parts online directly. One more reason is that e.g. the tags are additional navigation elements compared to the linear pdf version. </p>
<h3>Thanks&#8230;</h3>
<p>I just hope you can make use of my work. And hey, <em>thanks for sharing</em>!</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/britbohlinger/4223755982/">britbohlinger bei flickr</a></li><li id="footnote_1_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>It&#8217;s personal learning</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[rhizom]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch einen Tweet von Jochen Robes bin ich auf die folgende Präsentation von Steve Wheeler aufmerksam geworden. Ohne den zugehörigen Vortrag ist der Inhalt vielleicht etwas dünn, aber im Kontext des PLE-Seminars sicher noch einmal ein interessante Gednkenanstoß. Ich musste &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/its-personal-learning/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen <a href="http://twitter.com/jrobes/status/8270958243">Tweet von Jochen Robes</a> bin ich auf die folgende Präsentation von <a href="http://steve-wheeler.blogspot.com/">Steve Wheeler</a> aufmerksam geworden. Ohne den zugehörigen Vortrag ist der Inhalt vielleicht etwas dünn, aber im Kontext des PLE-Seminars sicher noch einmal ein interessante Gednkenanstoß. Ich musste bei den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rhizom_%28Philosophie%29">Rhizomen</a> auch wieder an <a href="http://medialogy.de/">Torsten Meyer</a> denken. An den genauen Zusammenhang kann ich mich gar nicht mehr erinnern, aber ich meine auch er hat diese im Zusammenhang von Lernen und PLN&#8217;s benutzt.<br />
In diesem Sinne: Angenehme Insoiration.</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_2193771"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/timbuckteeth/its-personal-learning-spaces-learning-webs" title="It’s Personal: Learning Spaces, Learning Webs">It’s Personal: Learning Spaces, Learning Webs</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=itspersonal-091011174909-phpapp02&#038;stripped_title=its-personal-learning-spaces-learning-webs" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=itspersonal-091011174909-phpapp02&#038;stripped_title=its-personal-learning-spaces-learning-webs" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/timbuckteeth">Steve Wheeler</a>.</div>
</div>
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		<title>Seminarsitzung zur Community of Practice -Materialsammlung-</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[ple]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Eintrag &#8211; man sieht es schon &#8211; ist noch nicht fertig. Im Seminar sollen die Quellen mit denen die Seminarteilnehmer gearbeitet haben im Kommentarbereich gesammelt werden. Das heißt dieser Beitrag soll vor Allem von den Kommentaren der Leser leben. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zur-community-of-practice-materialsammlung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/4098365818_5c2cbffd22.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/4098365818_5c2cbffd22-300x300.jpg" alt="" title="High Wheel Bicycle Club Group Photo - circa 1895" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-781" /></a>Dieser Eintrag &#8211; man sieht es schon &#8211; ist noch nicht fertig.<br />
Im Seminar sollen die Quellen mit denen die Seminarteilnehmer gearbeitet haben im Kommentarbereich gesammelt werden. Das heißt dieser Beitrag soll vor Allem von den Kommentaren der Leser leben. </p>
<p>Folgende Quellen möchte ich hier direkt aufnehmen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ewenger.com/theory/index.htm">Website von Etiene Wenger</a><sup><a href="http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zur-community-of-practice-materialsammlung/#footnote_0_777" id="identifier_0_777" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://www.ewenger.com/theory/index.htm (Zugriff 10.12.2009) ">1</a></sup></li>
<li><a href="http://www.infed.org/biblio/communities_of_practice.htm">the encyclopaedia of informal education</a><sup><a href="http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zur-community-of-practice-materialsammlung/#footnote_1_777" id="identifier_1_777" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://www.infed.org/biblio/communities_of_practice.htm (Zugriff 12.12.2009) ">2</a></sup></li>
<li>Wenger, E. &#038; Lave, J. Situated learning &#8211; Legitimate peripheral participation, Cambridge University Press, 1991<sup><a href="http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zur-community-of-practice-materialsammlung/#footnote_2_777" id="identifier_2_777" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Amazon Link ">3</a></sup></li>
</ul>
<p>Weitere Quellen und Anregungen zur Theory der &#8220;Community of Practice&#8221; bitte als Kommentar hinterlassen.<br />
<sup><a href="http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zur-community-of-practice-materialsammlung/#footnote_3_777" id="identifier_3_777" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/ironrodart/4098365818/ ">4</a></sup></p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_777" class="footnote"><a href="http://www.ewenger.com/theory/index.htm">http://www.ewenger.com/theory/index.htm</a> (Zugriff 10.12.2009) </li><li id="footnote_1_777" class="footnote"><a href="http://www.infed.org/biblio/communities_of_practice.htm">http://www.infed.org/biblio/communities_of_practice.htm</a> (Zugriff 12.12.2009) </li><li id="footnote_2_777" class="footnote"> <a href="http://www.amazon.de/Situated-Learning-Participation-Computational-Perspectives/dp/0521423740/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de&#038;qid=1263888974&#038;sr=8-5">Amazon Link</a> </li><li id="footnote_3_777" class="footnote"> Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/ironrodart/4098365818/">http://www.flickr.com/photos/ironrodart/4098365818/</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Seminarsitzung zum informellen Lernen</title>
		<link>http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zum-informellen-lernen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Seminarsitzung haben wir versucht uns dem Thema/Begriff des informellen Lernens zu nähern. Eine klare Definition des Begriffes ist uns hierbei leider nicht gelungen, allerdings stellt dies auch den aktuellen Stand des theoretischen Diskurses in diesem Themenbereich dar. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zum-informellen-lernen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Seminarsitzung haben wir versucht uns dem Thema/Begriff des informellen Lernens zu nähern. Eine klare Definition des Begriffes ist uns hierbei leider nicht gelungen, allerdings stellt dies auch den aktuellen Stand des theoretischen Diskurses in diesem Themenbereich dar. Um trotzdem eine Vorstellung vom Informellen Lernen zu bekommen haben wir zunächst eine Institutionelle Abgrenzung vorgenommen. Hier haben wir zwischen formalem, nicht-formalem und informellem Lernen unterschieden.  <a href="http://roitschple.tumblr.com">Markus</a> hat dies in seinem <a href="http://roitschple.tumblr.com/post/316909348">Beitrag zum informellen Lernen</a> etwas weiter aufgeschlüsselt. Über die Frage &#8220;<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/seminar-ws09101.jpg">Was hast Du zuletzt auf informellem Wege gelernt?</a>&#8221; kamen wir zu der Frage &#8220;<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/seminar-ws0910-21.jpg">Was macht informelles Lernen aus?</a>&#8221; Besonders spannend fand ich in diesem Zusammenhang den Wiederspruch zwischen Selbstbestimmung und Beiläufigkeit.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/marinhoffmann.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/marinhoffmann-300x225.jpg" alt="" title="Google Office Zürich" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-766" /></a>Im weiteren Verlauf haben wir uns gefragt wie informelles Lernen auch in Bildungsinstitutionen gefördert werden kann. Es bestand Einigkeit darüber, dass lediglich <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/seminar-ws0910-31.jpg">Rahmenbedingungen</a> geschaffen werden können um informelles Lernen wahrscheinlicher zu machen.<br />
Wir haben uns den <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/google/google-office-opening-zuerich-persoenliche-eindruecke.html">Beitrag von Martin Hofmann zum Züricher Google Office</a> angesehen, weil hier einige Inneneinrichtungen gezeigt werden die alles andere als Selbstverständlich für ein Büro sind. Möglicherweise sind dies auch interessante Ansatzpunkte für Lernumgebungen.<sup><a href="http://appelt.net/2010/01/seminarsitzung-zum-informellen-lernen-2/#footnote_0_753" id="identifier_0_753" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Bildquelle: Martin Hofmann ">1</a></sup></p>
<p>Wir hatten uns zwischendurch gefragt ob das von Jay Cross beschriebene 20/80 Paradoxon auch auf Schulen zutrifft. Hier ein <a href="http://www.leader-values.com/Content/detail.asp?ContentDetailID=135">Link zu diesem Thema</a>.<br />
<a href="http://caravirtual.wordpress.com/2009/12/31/informelles-lernen-und-ple/">Catha</a>, <a href="http://olinemarxen.wordpress.com/2010/01/06/informelles-lernen/">Oline</a>, <a href="http://lennysfrauchen.wordpress.com/2010/01/03/doch-doch-doch/">Lennys Frauchen</a>, <a href="http://dominik-blog.spacequadrat.de/articles.php?article_id=6">Dominik</a>, <a href="http://sonnensarah.wordpress.com/2010/01/08/informelles-lernen/">Sarah</a>, <a href="http://roitschple.tumblr.com/post/316909348">Markus</a>, <a href="http://sarnold77.wordpress.com/2009/12/29/gedanken-zum-informellen-lernen/">S. Arnold</a>.<br />
Eine ganze Website inklusive Blog zum Thema informelles Lernen gibt es unter <a href="http://www.informelles-lernen.de/">http://www.informelles-lernen.de/</a>. Hier gibt es auch eine sehr schöne Literatursammlung zum Thema.</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_753" class="footnote"> Bildquelle: <a href="http://www.nextgenerationlearning.ch/google/google-office-opening-zuerich-persoenliche-eindruecke.html">Martin Hofmann</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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