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	<title>Ralf Appelt &#187; twitter</title>
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		<title>Social Media Recruiting Conference Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 19:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzfristig hatte ich von der Social Media Recruiting Conference (SMRC) vom 13.-14.10.2011 in Hamburg erfahren. Die Organisatoren ermöglichten mir noch kurzfristig teilzunehmen, worüber ich in Anbetracht der Agenda sehr erfreut war. Ich habe mir ein paar Notizen gemacht. Diese habe &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/10/social-media-recruiting-conference-hamburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/smrc-150x150.jpg" alt="" title="smrc" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-7340" />Kurzfristig hatte ich von der Social Media Recruiting Conference (SMRC) vom 13.-14.10.2011 in Hamburg erfahren. <a href="http://www.wollmilchsau.de/smrc-social-media-recruiting-conference-hamburg-oktober-2011/">Die Organisatoren</a> ermöglichten mir noch kurzfristig teilzunehmen, worüber ich in Anbetracht der Agenda sehr erfreut war.</p>
<p>Ich habe mir ein paar Notizen gemacht. Diese habe ich teilweise schon über <a href="http://twitter.com/ralfa">meinen Twitter Account (@ralfa)</a> gepostet. Hier fasse ich diese Notizen und <a href="http://twitter.com/#!/search/%23smrc">die Tweets einiger anderer Besucher</a> noch einmal zusammen. <span id="more-7317"></span></p>
<h3>Vorträge</h3>
<h4>Employer Branding &#038; Recruiting im Social Web &#8211; ein Bestandsaufnahme<br />
(Jan Kirchner | <a href="http://atenta.de/">atenta</a>)</h4>
<p><a href="http://recruiting.jobvite.com/resources/social-recruiting-survey.php" target="_blank"><img src="http://recruiting.jobvite.com/images/Jobvite-social-recruiting-plans.jpg" alt="Social Recruiting Plans" title="Social Recruiting Plans"/ class="alignright"> </a>Jan Kirchner gab einen Überblick über die Entwicklung HR relevanter Webdienste von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GeoCities">GeoCities</a> (1994) über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Classmates.com">classmates</a> (1995), <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SixDegrees.com">sixdegrees</a> (1997) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/My_Space">myspace</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linkedin">Linkedin</a>, <del datetime="2011-10-16T14:16:48+00:00">OpenBC</del> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XING">Xing</a> (2003), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">facebook</a> (2004), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/StudiVZ">studiVZ</a> (2005), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">twitter</a> (2006) bis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Plus">google+</a> (2011).</p>
<p>Es folgen eine Reihe von Zahlen zum Thema Recruiting im social web. Zum Beispiel das 2011 in den USA 89% der befragten Unternehmen planen Social Media für das Recruitung einsetzen. Quelle: <a href="http://recruiting.jobvite.com/resources/social-recruiting-survey.php">SOCIAL RECRUITING SURVEY 2011</a><br />
Jan Kirchner meint die USA seinen dem deutschsprachigen Bereich i.d.R. ca. 2 Jahre voraus.<br />
Eine weitere Quelle, die sich mit dem deutschsprachigen Raum beschäftigt, ist der <a href="http://www.blogaboutjob.de/4193/social-media-report-hr-2010/">Social Media Report HR 2010</a><br />
Weitere Aussagen von Jan Kirchner waren das Blogs im kommen sind. Sie machen zwar viel Arbeit, aber sie bieten den größten Gewinn. Leider habe ich es versäumt ihn nach seiner Begründung hierfür zu fragen.<br />
Des weiteren wies er darauf hin, dass es klar sei, das Social Media Recruiting ohne Employerbranding nicht ginge. Ob dies (allen) so klar ist würde ich zunächst einmal bezweifeln.<br />
Seiner Einschätzung nach ist die nächste Herausforderung des Social Media Recruitings sich dem Thema „Storytelling“ zu öffnen.</p>
<h4>Social Media ja, aber bitte nicht überstürzt! &#8211; Planung eines Social Media Auftritts für Employer Brandung &#038; Recruiting<br />
(Henner Knabenreich | <a href="http://personalmarketing2null.wordpress.com/">knabenreich consult</a>)</h4>
<p>Auf äusserst lockere und unterhaltsame Weise stellte Henner Knabenreich uns einige Beispiele vor wie der Einstieg in das Feld Social Media Recruiting misslungen ist.<br />
Z.B. folgender, typischer Dialog:</p>
<blockquote><p>A: „Ich habe gesehen, dass unser Wettbewerber da sone Facebookseite hat und sowas brauchen wir jetzt auch&#8230;&#8221;<br />
B: „Prima. Was ist denn Ihr Ziel?“<br />
A: „&#8230;äh&#8230; hm&#8230;“  „&#8230; also wegen der Bewerber und so&#8230;“
</p></blockquote>
<p>Oder das Beispiel <a href="http://www.wollmilchsau.de/kein-mehrwert-strabag-scheitert-an-twitter/">wie Strabag Twitter (nicht) nutzte</a>.</p>
<p>Das Problem aus seiner Sicht sind neben dem unüberlegten Einstieg auch die fehlende Verknüpfung mit dem „Tagesgeschäft“. Das beginnt dabei zu klären ob die Social Media Nutzung am Arbeitsplatz möglich und zulässig ist, die Unterstützung der obersten Führungsebene &#8211; auch in aktiver Form. Die Einbindung und Information aller Mitarbeiter spielt hierbei ebenfalls eine Rolle. Ich musste sofort an den „Enjoy Social Media“ Kurs von Ellen Trude denken (weitere Infos <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2011/05/welches-neue-lernformat-hat-dicheuch.html">hier</a> und <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2011/05/opco11-nicht-ohne-meine-community.html">hier</a>.<br />
Die Karrierewebsite sollte vor dem Social Media Recruiting ebenfalls in Ordnung gebracht werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Erst denken, dann handeln. Alle Organisationsmitglieder aktiv einbeziehen &#8211; ansonsten sind sie passiv dabei!<br />
Und nicht überstürzt beginnen. Nach dem Monitoring (das nicht enden sollte) kann ein Ziel festgelegt und darauf hin die passende Strategie entwickelt werden.</p>
<h4>Entwicklung einer Content-Strategie für Unternehmen<br />
(Jörn Hendrik Ast | <a href="http://fluidnetwork.de/">fluidnetwork</a>)</h4>
<p>Drei Punkte erfolgreicher Online Strategien sind seiner Meinung nach:</p>
<ul class="red-list">
<li>Wer ist unsere Zielgruppe und für was interessiert sie sich?
</li>
<li>Über welche Themen wollen und können wir schreiben?
</li>
<li>Wie können wir Community Engagement erzeugen?
</li>
</ul>
<p>Basierend auf verschiedenen Diensten hat er verschiedene Arten von Nachrichten klassifiziert. Für Facebook sind das z.B. Kampagnen-Statusmeldungen, Unternehmens-Statusmeldungen oder Engagement-Postings. In seine Präsentation waren noch einige Mehr z.B. auch für Twitter. Die Präsentation <a href="http://www.slideshare.net/Jormason">soll bei Slideshare</a> erscheinen.<br />
Drei Hauptfragen sollten im Zusammenhang mit Community Engagement beantwortet werden:</p>
<ul class="red-list">
<li>Warum kommen die Bewerber auf die Seiten?
</li>
<li>Warum bleiben sie?
</li>
<li>Warum laden sie ihre Freunde ein?
</li>
</ul>
<p>Der wohl wichtigste Punkt kann vermutlich nicht oft genug wiederholt werden: Es geht beim Content nicht nur um Statusmeldungen, sondern vor allem um einen Dialog!</p>
<p>Parallel kam <a href="http://twitter.com/#!/klauseck/status/124404883871903744">per Twitter</a> ein Hinweis auf einen Spiegel Online Artikel der <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,791415,00.html">20 Tipps für Bewerber</a> zusammen trägt. Die letzte Regel scheint mir die wichtigste zu sein.</p>
<h3>Best Practices</h3>
<h4>Praktische Fragen bei der Vorbereitung eines Social Media Auftritts<br />
(Kirsten Lietz | <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/">Arbeit und Mehr</a>)</h4>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/Arbeit-und-Mehr-GmbH-AuM_Stellen_HH-on-Twitter-253x300.jpg" alt="" title="Arbeit und Mehr GmbH (AuM_Stellen_HH) on Twitter" width="253" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7337" />Frau Lietz berichtet von der Einführung von Blog, Twitter und Facebook bei ihrem Arbeitgeber.<br />
Eine Idee die bei Arbeit und Mehr umgesetzt wird ist, Auszubildende die verschiedene Abteilungen durchlaufen als Botschafter für die Social Media Kanäle einzusetzen.<br />
Die Aspekte bei der Einführung scheinen bei vielen Organisationen ähnlich zu sein. Was soll das messbare Ziel sein? Was kostet der Auftritt (Im ersten Moment und dauerhaft)? Welche Kanäle sind für uns passend? Wer betreut die Dienste? Woher kommt die nötige Expertise? Gibt es Unternehmensinterne Guidelines? Brauchen wir welche? Es ist Überzeugungsarbeit bei Führungskräften und Mitarbeitern zu leisten. Was ist der Vorteil wenn man im Bereich Social Media aktiv wird?<br />
Kirsten Lietz nannte folgende Punkte:</p>
<ul class="red-list">
<li>Der Kontakt ist schneller und direkter
</li>
<li>Die Bindung zum Bewerber wird besser
</li>
<li>Die Passung zwischen Bewerber und verfügbaren Stellen kann frühzeitiger ermittelt werden.
</li>
<li>Das Image des Unternehmens kann profitieren.
</li>
</ul>
<p>Hierzu sind folgende Dinge nötig:</p>
<ul class="red-list">
<li>Geduld
</li>
<li>Passende Zielgruppe
</li>
<li>Man muss sich kümmern und die Beteiligung einfordern.
</li>
<li>Alle Mitarbeiter müssen überzeugt sein und die Führungskräfte sollten dahinter stehen und sich möglichst beteiligen, weil Sie so als Vorbild dienen und die Mitwirkung legitimieren.
</li>
</ul>
<h4>Facebookmanagement in der Unternehmenspraxis<br />
(Christine Oertel | <a href="http://www.in-tech.de">in-tech GmbH</a>)</h4>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/in-tech-GmbH-Dienstleistungsunternehmen-Garching-bei-München-Facebook-300x247.jpg" alt="" title="in-tech GmbH - Dienstleistungsunternehmen - Garching bei München | Facebook" width="300" height="247" class="alignright size-medium wp-image-7335" />Der Bericht über die erfolgreiche Nutzung von Facebook Karriere Fanpage enthält u.ä. Hinweise auf die Art der Inhalte die dort gepostet werden:</p>
<ul class="red-list">
<li>Jobangebote
</li>
<li>Karriereinfos
</li>
<li>Einblicke in das Unternehmen ( Photos, Videos, Unternehmensnews)
</li>
<li>Event-Tipps
</li>
<li>Mtarbeiterinterviews
</li>
<li>„Fan“-Dialog
</li>
</ul>
<p>Wichtig ist hierfür ein Redaktionsplan. Ähnlich wie die Botschafter bei Arbeit und Mehr gibt es bei in-tech so genannte Themenscouts die von unterschiedlichen Standorten des Unternehmens berichten.<br />
Die Schwierigkeit geeignete Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden kommt deutlich zum Ausdruck. Deshalb ist dem Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit so wichtig, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Als Zielgruppen für die Social Media Aktivitäten werden Bewerber, Mitarbeiter und „Andere“ benannt.</p>
<h4>Blog-Management in der Unternehmenspraxis<br />
(Sonja Königsberg | <a href="http://www.ottogroup.com/karriere">Otto GmbH &#038; Co KG</a>)</h4>
<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/10/OTTO-Azubiblog-122x300.jpg" alt="" title="OTTO Azubiblog" width="122" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7333" />Gemeinsam mit der Auszubildenden Kathrein Malchau wird das <a href="http://ottoazubiblog.de/">Otto Azubi-Blog</a> vorgestellt.<br />
Die Ausgestaltung des Blogs orientiert sich in erster Linie an den Fähigkeiten der Azubis und den Realitäten des Arbeitsalltags. Ziele die durch das Blog erreicht werden können sind nachrangig.<br />
Die bloggenden Azubis scheinen sehr viel Freiheit bezüglich der Blogbeiträge zu haben. Anfängliche Pläne wer wann wie viel im Blog schreibt haben sich nicht bewährt.<br />
Die Azubiblogger werden von der HR und Personalmarketing-Abteilung gecoacht.</p>
<p>Es ist festzuhalten, dass die längeren Einträge auch die erfolgreicheren sind. </p>
<p>Kommentare sind &#8211; wie in anderen Blogs i.d.R. auch &#8211; selten aber stets erwünscht. <a href="http://ottoazubiblog.de/">ottoazubiblog.de</a></p>
<h3>Take Home Message</h3>
<p>Für das Social Media Recruiting sollten Unternehmen von Anbeginn eine klare Strategie haben die sie am besten gemeinsam mit Experten entwickeln und umsetzen. Es empfiehlt sich nicht zu viele Aktivitäten auf einmal zu beginnen. Perspektivisch geht es erstmal nicht um große Innovationen sondern eher um Konsolidierung der bisherigen Maßnahmen.</p>
<p>Wer mehr zur Veranstaltung lesen möchte, dem sei <a href="http://www.wollmilchsau.de/social-media-recruiting-conference-smrc-liveblog/">das Liveblog bei der Wollmilchsau</a> empfohlen.</p>
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		<title>Top 10 Tools for learning 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 21:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Animiert durch die Wochenaufgabe zum OPCO 11 die eigenen Top 10 Tools for Learning zusammen zu stellen und in die Übersicht von Jane Hart einzutragen. Nachfolgend also meine aktuellen Top 10 Tools mit einer kurzen Erläuterung wie ich meine die &#8230; <a href="http://appelt.net/2011/05/top-10-tools-for-learning-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2011/05/top10tools4learning2011.jpg" alt="" title="top10tools4learning2011" width="300" height="300" class="alignright size-full wp-image-6624" />Animiert durch <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-3/">die Wochenaufgabe zum OPCO 11</a> die eigenen Top 10 Tools for Learning zusammen zu stellen und in <a href="http://www.c4lpt.co.uk/recommended/2010.html">die Übersicht von Jane Hart</a> einzutragen.<br />
Nachfolgend also meine aktuellen Top 10 Tools mit einer kurzen Erläuterung wie ich meine die unterschiedlichen Werkzeuge einzusetzen.<span id="more-6618"></span></p>
<ul class="green-list">
<li><strong>WordPress</strong><br />
Sammeln von Ideen, Reflektieren, Position beziehen, Rearrangieren und -kontextualisieren von Inhalten anderer, Entwicklung sichtbar machen, Kontakte pflegen,  inspirieren lassen &#8211; hier ist der Knoten für meine social Web Aktivitäten</li>
<li><strong>Twitter</strong><br />
Kontakte pflegen, Diskussionen beginnen und Links austauschen, Veranstaltungen aus der Ferne verfolgen,  inspirieren lassen</li>
<li><strong>Diigo</strong><br />
Links ablegen, austauschen, recherchieren</li>
<li><strong>Mindmeister</strong><br />
Brainstorming, Gedanken strukturieren</li>
<li><strong>Slideshare</strong><br />
Präsentationen nacharbeiten, inspirieren lassen</li>
<li><strong>iPhone</strong><br />
die &#8220;immer dabei&#8221; Zugriffs und Kreationsmaschine</li>
<li><strong>OmniOutliner</strong><br />
zum visualisieren von Strukturen</li>
<li><strong>Etherpad</strong><br />
synchrones protokollieren und Brainstormen</li>
<li><strong>Wikipedia</strong><br />
zum mal schnell was nachgucken</li>
<li><strong>Skype</strong><br />
Gespräche und Videokonferenzen führen für den direkten Austausch und schnellsten Informationsfluss</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Was ist eigentlich Microlearning?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Lehrbuches L3T wurden bereits ein paar Videos erstellt. Das neueste zeigt Martin Lindner der erklärt was eigentlich Microlearning ist. Besser kann man es kaum sagen &#8211; jedenfalls nicht als Microcontent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://l3t.tugraz.at/">Lehrbuches L3T</a> wurden bereits <a href="http://vodpod.com/l3tvideo/videoszumlehrbuch">ein paar Videos</a> erstellt. Das neueste zeigt <a href="http://twitter.com/martinlindner">Martin Lindner</a> der erklärt was eigentlich Microlearning ist.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ii-H6IeQ5ag?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ii-H6IeQ5ag?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="340"></embed></object></p>
<p>Besser kann man es kaum sagen &#8211; jedenfalls nicht als Microcontent <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
		<link>http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sidebar des Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie) an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der Dozentin, Dr. Ilona Buchem bin ich auf folgenden Tweet von Tanja Jadin gestoßen. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/09/wie-alles-begann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sidebar des <a href="http://aw448.wordpress.com/">Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie)</a> an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der <a href="http://ibuchem.wordpress.com/">Dozentin, Dr. Ilona Buchem</a> bin ich auf <a href="http://twitter.com/tjadin/statuses/25212018391">folgenden Tweet von Tanja Jadin</a> gestoßen.<br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/09/jardintweet-500x306.jpg" alt="" title="Tweet von Tanja Jadin" width="500" height="306" class="aligncenter size-large wp-image-4685" /></a><br />
In ihrem Tweet verweist <a href="http://www.jadin.eu">Tanja Jadin</a> auf eine Präsentation die sie erstellt hat. Diese kann <a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010">auf der Plattform slideshare direkt angesehen</a>, oder wie in diesem Fall in andere Seiten eingebunden werden. Praktischer Weise beschäftigen sich das Blog von Ilona Buchem, als auch die Präsentation von Tanja Jadin mit einem Thema das auch mich beschäftigt und in <a href="http://edublog.me/lisw/">unserem Seminar</a> elementarer Bestandteil ist.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5258214"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tjadin/fho-web20-weiterbildung092010" title="Fhoö web20 weiterbildung_092010">Fhoö web20 weiterbildung_092010</a></strong><object id="__sse5258214" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5258214" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fhoweb20weiterbildung092010-100922083153-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=fho-web20-weiterbildung092010&#038;userName=tjadin" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tjadin">tjadin</a>.</div>
</div>
<h3>3 Gründe für eLearning 2.0</h3>
<p>Auf Grund des oben beschrieben Erlebnisses und ähnlicher Erfahrungen beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage wie social Media zur Unterstützung von Bildungsprozessen genutzt werden kann. </p>
<ol>
<li>Das erste was mir gut daran gefällt ist, das die Inhalte in Blogs, bei Slideshare und den vielen weiteren Diensten so leicht zugänglich sind. Ich musste auch keine Suchmaschine bemühen um an diese Inhalte zu kommen.</li>
<li>Ich habe stattdessen eine Anzahl von Menschen denen ich bei Twitter folge. Sie sind alle Mitglied in virtuellen Communities die mich interessieren, z.B. &#8220;eLearning 2.0&#8243;. Die Präsentation hätte, das behaupte ich einfach, früher oder später ihren Weg zu mir gefunden. Damit hätten wir schon den zweiten Grund der mir diese Art an Lernressourcen zu kommen sympathisch macht.</li>
<li>Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich, dass ich diese Inhalte nicht nur rezipieren kann, sondern mit den Autoren und anderen Rezipienten in einen Austausch kommen kann, mich einbringen kann und ebenfalls auf einfache Art und Weise Inhalte bereitstellen kann.</li>
</ol>
<p>Ich freue mich auf das kommende Semester, um dort mit Studierenden in Hamburg und Köln im <a href="http://edublog.me/lisw/">Seminar &#8220;Lernen im social web&#8221;</a> diese Aspekte und das Drumherum ein wenig unter die Lupe zu nehmen.</p>
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		<title>Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; online verfügbar</title>
		<link>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel schon im Mai verfügbar sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/08/artikel-einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung-online-verfugbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/holtennittelblogging-500x332.jpg" alt="" title="Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung" width="500" height="332" class="alignright size-large wp-image-4522" /><br />
Endlich ist es so weit. Mein Artikel &#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">schon im Mai verfügbar</a> sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal auf <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">die Rezension des Artikels von Matthias Rohs</a> hingewiesen.<br />
Erschienen ist der Artikel in:</p>
<blockquote><p>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.<br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</p></blockquote>
<p>Wer die Literaturangaben für den Artikel direkt übernehmen möchte:</p>
<blockquote><p>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</p></blockquote>
<h2><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf"><img src="http://appelt.net/wp-includes/images/crystal/document.png" border="0"></a> <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/08/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-fulltext.pdf">Download des Artikels</a></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogging in educational contexts &#8211; My MA Thesis are online available now</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://appelt.net/?p=4133</guid>
		<description><![CDATA[1 Last month I completed my masterthesis and graduated in the international MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building. You can access all the content online within my thesis (blog) and you can also download the linear pdf file. &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/share.jpeg" alt="" title="share your ideas" width="600" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-4135" /><sup><a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_0_4133" id="identifier_0_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: britbohlinger bei flickr">1</a></sup></p>
<p>Last month I completed my masterthesis and graduated in the international <a href="http://epedagogydesign.uiah.fi/">MA Program ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building</a>. You can access all the content online within <a href="http://appelt.net/thesis/">my thesis (blog)</a> and you can also <a href="http://appelt.net/thesis/download/">download</a> the linear pdf file.</p>
<h3>Why am I sharing the thesis?</h3>
<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/3617083357_9c6718abb6_o-150x150.jpg" alt="" title="connections" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4140" /></a>I won&#8217;t call it a excellent MA Thesis nor the evaluators did. It is a product which has to fulfill certain formal criteria within a formal learning program. And much more important it needs to be finished one day and there was a specified deadline. In my opinion some theories should be extended and much more connected with the practical suggestions. But I couldn&#8217;t invest more time into this work before the date when it has to be submitted. I&#8217;d say the text is always beta and a good startingpoint and overview on blogging in educational contexts.<sup><a href="http://appelt.net/2010/06/blogging-in-educational-contexts-my-ma-thesis-are-online-available-now/#footnote_1_4133" id="identifier_1_4133" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Image Source: http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">2</a></sup></p>
<p>I used a lot of online resources. That was only possible because people did&#8217;nt mind to share they thoughts and findings.<br />
I&#8217;d like to share my thoughts and findings too. I don&#8217;t like to keep it just on my computer because it is not the perfect work. May be you have additions on it, just write comments or you can use the references or anything else from my work to enhance yours. You&#8217;re welcome!<br />
<em><del datetime="2010-06-06T20:42:38+00:00">There is a free registration needed to view the whole work.</del></em></p>
<h3>Why am I using a blog as container for my thesis?</h3>
<p>Of course one reason is that the topic of my work deals with blogging and that blogs could be used as LCMS, so why do not use a blog system to publish the work. Another aspect is that the permalinks, trackbacks and comment features might help you to have an easier way to give feedback or hyperlink and reference specific parts online directly. One more reason is that e.g. the tags are additional navigation elements compared to the linear pdf version. </p>
<h3>Thanks&#8230;</h3>
<p>I just hope you can make use of my work. And hey, <em>thanks for sharing</em>!</p>
<hr><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/britbohlinger/4223755982/">britbohlinger bei flickr</a></li><li id="footnote_1_4133" class="footnote">Image Source: <a href="http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/">http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(Micro-)Blogging im Lehrbuchprojekt “Lehren und Lernen mit Technologien”</title>
		<link>http://appelt.net/2010/06/micro-blogging-im-lehrbuchprojekt-%e2%80%9clehren-und-lernen-mit-technologien%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[131 Personen haben sich bereit erklärt am Lehrbuch(projekt) “Lehren und Lernen mit Technologien” mitzuwirken. Gemeinsam mit Ilona Buchem (@mediendidaktik), Martina Jelinek und Sascha Kaiser (@saschakaiser) werde ich für das Kapitel (Micro-)Blogging folgende Themen bearbeiten: Weblogs im Bildungskontext Mikroblogging im Bildungskontext &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/06/micro-blogging-im-lehrbuchprojekt-%e2%80%9clehren-und-lernen-mit-technologien%e2%80%9d/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/l3timg.jpeg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/06/l3timg-300x91.jpg" alt="" title="l3timg" width="300" height="91" class="alignright size-medium wp-image-4117" /></a>131 Personen haben sich bereit erklärt am <a href="http://l3t.tugraz.at/">Lehrbuch(projekt) “Lehren und Lernen mit Technologien”</a> mitzuwirken. Gemeinsam mit <a href="http://ibuchem.wordpress.com/about/">Ilona Buchem</a> (<a href="http://twitter.com/mediendidaktik">@mediendidaktik</a>), Martina Jelinek und <a href="http://www.saschakaiser.de/">Sascha Kaiser</a> (<a href="http://twitter.com/saschakaiser">@saschakaiser</a>) werde ich für das Kapitel (Micro-)Blogging folgende Themen bearbeiten:</p>
<ul>
<li>Weblogs im Bildungskontext </li>
<li>
Mikroblogging im Bildungskontext</li>
<li>
Anwendungsbeispiele </li>
<li>
Didakische Einsatzmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und bin schon sehr gespannt. Ich habe bisher mit keinem der drei zusammengearbeitet und wir sind quer durch den deutschsprachigen Raum verstreut. Vermutlich könnten wir parallel auch einen Beitrag zum Thema &#8220;Arbeiten mit Technologien&#8221; schreiben. Ein Face-to-Face treffen für die Erstellung des Kapitels ist bisher nicht vorgesehen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter in der Lehramtsausbildung</title>
		<link>http://appelt.net/2010/01/twitter-in-der-lehramtsausbildung/</link>
		<comments>http://appelt.net/2010/01/twitter-in-der-lehramtsausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Teaching]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
		<category><![CDATA[lehrer]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich wieder einmal einen Workshop für Referendare für das Referat Medienpädagogik am Landesinstitut für Lehrerbildung angeboten. Im Rahmen des Seminars haben wir uns unter anderem auch mit Twitter beschäftigt. Ich wollte den Teilnehmern zeigen, dass die Follower die &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/twitter-in-der-lehramtsausbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich wieder einmal einen Workshop für Referendare für das Referat Medienpädagogik am Landesinstitut für Lehrerbildung angeboten.<br />
Im Rahmen des Seminars haben wir uns unter anderem auch mit Twitter beschäftigt. Ich wollte den Teilnehmern zeigen, dass die Follower die man bei Twitter hat hilfreich sein können wenn man Antworten zu bestimmten Fragen oder einfach Inspiration sucht.<br />
Per Twitter <a href="http://twitter.com/ralfa/status/8114051912">fragte ich</a><br />
<a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/referendare-twitter.jpg"><img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/referendare-twitter-300x149.jpg" alt="" title="referendare-twitter" width="300" height="149" class="aligncenter size-medium wp-image-798" /></a></p>
<h3>Antworten auf Twitter</h3>
<p>Einige Reaktionen gab es innerhalb kürzester Zeit:</p>
<p>Als erster <a href="http://twitter.com/andi1984/statuses/8114080594">reagierte @andi1984</a> der meine Frage &#8220;ge-retweetet&#8221; (also wiederholt) hat und somit auch Seine Follower um Antwort gebeten hat. </p>
<p>Nachfolgend werde ich die Antworten weiterer Twitternutzer auflisten. <span id="more-796"></span><br />
<a href="http://twitter.com/herrmeyer/status/8114195074">@herrmeyer antwortete</a>:</p>
<blockquote><p>@ralfa ja, unbedingt. Gerade Referendare brauchen Austausch!! Und nicht nur innerhalb der Schule, sondern v.a. mit dem Rest der Welt.
</p></blockquote>
<p>Der Account <a href="http://twitter.com/rpp_katholisch/">@rpp_katholisch</a> antwortete gleich mit mehreren Tweets (<a href="http://twitter.com/rpp_katholisch/status/8114202922">1</a>, <a href="http://twitter.com/rpp_katholisch/status/8114296705">2</a>, <a href="http://twitter.com/rpp_katholisch/status/8114444771">3</a>)</a>:</p>
<ol>
<li>@ralfa 1. Weil Sie sonst unsere Nachrichten verpassen <img src='http://appelt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  #rpp #Schule #Unterricht</li>
<li>@ralfa 2. Weil es im z.B Untericht als Medium einsetzbar ist. #Twitterwallr #rpp</li>
<li>@ralfa 3. Weil Twitter eine einfache Möglichkeit für den Einstieg ins Web2.0 bietet. #Zielgruppenanalyse #Erfahrung #Pädagogik</li>
</ol>
<p><a href="http://twitter.com/schb/status/8114225331">@schb sagte</a>:</p>
<blockquote><p>@ralfa Oftmals wünschenswert wäre das Wissen darüber, dass man bei Wikipedia auch editieren kann. Weiss kaum einer, macht fast niemand.</p></blockquote>
<p><a href="http://twitter.com/druhh/status/8115139921">@druhh schrieb</a>:</p>
<blockquote><p>@ralfa Natürlich! Entweder, um ihr eigenes PLN zu pflegen &#8211; oder wenigstens, um zu wissen, was es mit &#8220;diesem Internet&#8221; so auf sich hat. ;o)
</p></blockquote>
<p><a href="http://twitter.com/scheppler/status/8115449953"><br />
@scheppler meinte</a>:</p>
<blockquote><p>@ralfa Sollten sie, da kaum etwas anderes für so verlässliche Motivationsschübe sorgt, besonders in der von Zweifeln gespickten Ref-Zeit</p></blockquote>
<p><a href="http://twitter.com/jpetermo/status/8116788913">@jpetermo sagte</a>:</p>
<blockquote><p>referendare @ralfa: twitter kennen? ja!: a) allgemeinbildung b) chancen c) gefahren; twitter ext. nutzen? nicht unbedingt erforderlich
</p></blockquote>
<p>Auch <a href="http://twitter.com/vision2you/">@vision2u</a> antwortete mit mehreren tweets (<a href="http://twitter.com/vision2you/status/8122989611">1</a>,<a href="http://twitter.com/vision2you/status/8122955315">2</a>,<a href="http://twitter.com/vision2you/status/8122931598">3</a>)</p>
<blockquote><ol>
<li>@ralfa Sollten Referendare&#8230;.damit sie nicht sofort für rückständig gehalten werden und die kids ihnen nicht alles beibringen müssen.</li>
<li>@ralfa Sollten Referendare&#8230;damit sie es nicht für n Schimpfwort halten</li>
<li>@ralfa Sollten Referendare &#8230;.Ja damit sie die kommentare über sich schneller finden.</li>
</ol>
</blockquote>
<h3>Twitter und die Schnittstellen</h3>
<p>Auf Facebook wird mein Twitterstream als &#8220;Status Update&#8221; verwendet, so dass es dort ebenfalls noch eine Reaktion gab. Diese war von <a href="http://www.facebook.com/joerissen">Benjamin Jörissen</a> und lautete:</p>
<blockquote><p>Wenn sie es nicht kennen, haben sie in den letzten 24 Monaten weder Nachrichten gehört noch Zeitungen gelesen, und das wäre nicht so klasse.</p></blockquote>
<h3>Vielen Dank! Und was noch?</h3>
<p>An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank die so schnell auf diese Frage geantwortet haben. Beim Schreiben fällt mir auf, dass ich eigentlich hätte fragen müssen: </p>
<blockquote><p>Sollten Referendare Twitter nutzen? Wenn ja, wofür bzw. wie?</p></blockquote>
<p>Mit diesem Eintrag möchte ich lediglich die erhaltenen Antworten zusammenstellen. Für weitere Anregungen/Reaktionen z.B. in den Kommentaren bin ich natürlich weiterhin dankbar.<br />
Die Referendare wollten von mir auch wissen wie Twitter im Klassenalltag eingesetzt werden kann. Ich habe dazu natürlich nur theoretische Ideen, sollte also jemand praktische Erfahrungen mit Twitter in Schulklassen haben bitte melden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung</title>
		<link>http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[ePedagogy Design]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.) E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010 ISBN 978-3-7639-3342-6. Zunächst gibt der Artikel &#8230; <a href="http://appelt.net/2010/01/einsatzpotenziale-von-micro-blogging-in-der-weiterbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung&#8221; lautet der Titel meines ersten Buchbeitrages. Erschienen ist der Beitrag in<br />
<img src="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-219x300.jpg" alt="" title="blogging-in-der-weiterbildung" width="219" height="300" class="alignright size-medium wp-image-747" />
<ul>
<em>Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)<br />
<a href="http://www.wbv.de/presse/detail/article/e-learning-in-hochschule-und-weiterbildung.html?cHash=164697360f">E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.</a><br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010<br />
ISBN 978-3-7639-3342-6.</em></ul>
<p>Zunächst gibt der Artikel eine kurze Einführung in die verschiedenen Formen von Blogs und ihre Funktionen. Anschliessend werden grundsätzliche Nutzungsarten von Blogs in formellen und informellen Lernszenarien aufgezeigt. Abschliessend werden noch einige Beispiele benannt wie Bildungsanbieter (Organisationen und Lehrende) aber auch Lernende Blogs zur Unterstützung von Bildungsprozessen einsetzen können. <span id="more-726"></span><br />
<a href="http://www.informelles-lernen.de/index.php?id=69">Matthias Rohs</a> hat sich bereits die Zeit genommen eine <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=399">Rezension des Artikels</a> zu schreiben. Die Rezension enthält Kritik und Lob. Beides nehme ich dankbar auf.</p>
<p>Wer sich einen ersten Eindruck vom Beitrag verschaffen möchte dem kann ich hier die <a href="http://appelt.net/wp-content/uploads/2010/01/blogging-in-der-weiterbildung-appelt-auszug.pdf">ersten Seiten des Artikels als *.pdf Datei (598kb)</a> anbieten. Ab Mai darf ich lt. Verlag dann den kompletten Text verfügbar machen. Ich hätte den Text gerne sofort öffentlich verfügbar gemacht. Vor allem um ihn zu teilen und Feedback zu bekommen. Libri bietet über die Funktion &#8220;Blick ins Buch&#8221; bereits jetzt den <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8766957/e_learning_in_hochschule_und_weiterbildung_3763933425.html;jsessionid=8C4DC302DEAC4A8098A6889882F5B482.www02#">vollen Zugriff</a> an, allerdings nicht als Download.</p>
<p>Abschliessend noch die Literaturdaten zu diesem Artikel:<br />
<em>Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten &#038; D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag</em></p>
<h3>Ebenfalls in diesem Buch enthalten sind folgende Beiträge</h3>
<ul>
<li>Einleitung der Herausgeber: Auf dem Weg zu einer interdisziplinären Forschungskultur?<br />
<em>Roland Holten / Dieter Nittel</em></li>
<li>Theoretische und empirische Aspekte zur Integration von E-Learning-Diensten an Hochschulen<br />
<em>Rudolf Kammerl</em></li>
<li>Nachhaltigkeit der Organisatorischen Implementierung von E-Learning-Angeboten an Hochschulen<br />
<em>Alexander Nikolopoulos / Roland Holten</em></li>
<li>Wirtschaftlichkeits- und Wirksamkeitsanalysen sowie Vorgehensmodelle zur Einführung und Umsetzung von E-Learning an Hochschulen<br />
<em>Claudia Bremer / Detlef Krömker / Sarah Voss </em></li>
<li>Soziale Interaktionen im Netz<br />
<em>Klaus Götz / Nicola Marsden</em></li>
<li>E-Learning in der Hochschulpraxis: Wie Lehren und Lernen nicht auf der (virtuellen) Strecke bleiben<br />
<em>Claas-Philip Zinth / Julia Schütz</em></li>
<li>Möglichkeiten der Evaluation von E-Learning-Arrangements. Eine Analyse am Beispiel von EverLearn<br />
<em>Eveline Wuttke / Karsten D. Wolf / Anja Mindnich</em></li>
<li>E-Learning-Szenarien an der Massen-Universität – Technische Realisierung und Erfolgsmessung<br />
<em>Matthias Biggeleben / Daniel Grgecic / Roland Holten / Markus Schäfermeyer</em></li>
<li>Gewohnheiten des Denkens – oder: Warum das E-Learning weit mehr mit Bildung als mit Lernen zu tun hat<br />
<em>Gunnar Hansen / Christian Hoppe / Philip Verplancke</em></li>
<li>E-Learning als Gegenstand pädagogischer Innovationsforschung<br />
<em>Dieter Nittel</em></li>
</ul>
<p>Über meine Erfahrungen mit dem Publizieren in dieser Art müsste ich eigentlich auch mal was schreiben. Mal gucken&#8230;</p>
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		<title>A Day in the Internet</title>
		<link>http://appelt.net/2009/12/a-day-in-the-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I&#8217;d like to know the source of this information bute the way it is visualized and explained is nice and impressive. Created by Online Education Via onlineeducation.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I&#8217;d like to know the source of this information bute the way it is visualized and explained is nice and impressive.<br />
<a href="http://www.onlineeducation.net/internet/"><img src="http://www.onlineeducation.net/internet/social-media-count_full.jpg" alt="A Day in the Internet" width="500" height="1624" border="0" /></a><br />Created by <a href="http://www.onlineeducation.net">Online Education</a></p>
<p>Via <a href="http://www.onlineeducation.net/2009/12/08/a-day-in-the-internet/">onlineeducation.net</a></p>
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